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01.07.18

Den "Inneren Schweinehund " dauerhaft überwinden - 3 Tipps

Eigentlich ist dieser Beitrag heute für mich eine echte Premiere. Bisher gab es wenig sportliches auf diesem Blog zu lesen aber gerade deswegen werde ich das Gefühl nicht los, dass mein heutiger Beitrag für einige von euch wirklich einmal eine gute Alternative ist. Ihr fragt euch nun sicher wie ich das meine.
In der Regel liest man Beiträge aus dem Bereich Fitness tatsächlich nur auf eigenen Sport-Blogs. Man schaut rein, sieht sich die Bilder an und ist gleich einmal wieder demotiviert denn so wie ein Sportexperte wird man wohl in den nächsten paar Wochen nicht aussehend.

Mir ist es auch immer wieder so ergangen und die Situation läuft immer ab wie folgt:

1. Meine Motivation packt mich.
2. Ich suche mir passende Videos für ein tägliches Home-Workout.
3. Ich versuche auch meine Ernährung radikal zu ändern und merke, dass gerade dieser Punkt mir noch schwerer fällt.
4. Nach 2-4 Wochen voller Motivation sehe ich noch immer nicht so aus wie meine virtuelle Trainerin im Video.
5. Langsam lässt die Motivation nach, ich verfalle in alte Gewohnheiten und verschiebe die gesunde Ernährung sowie die tägliche Sporteinheit auf Morgen, Übermorgen und so weiter.

Ehrlich gesagt ist auch das über die Jahre echt demotivierend und man überlegt sehr oft ob man dem alljährlichen Motivationsschub überhaupt noch nachgehen soll. Aber einen Vorteil hatte das ganze System nun für mich doch: ich habe für mich 3 wichtige Punkte gefunden welche mich heute sagen lassen, dass ich es endlich geschafft habe meinen inneren Schweinehund ganz zu überwinden und auch in Phasen der Demotivation dran zu bleiben. Da ich mir sicher bin, dass es an der Fitnessfront nicht nur mir so geht, teile ich diese Tipps in diesem Beitrag nur zu gerne mit euch.

Sportoutfit BUMBUM
Sport macht glücklich


1. Belohne dich!


Diesen Punkt habe ich selbst in allen Bereichen beherzigt nur leider nicht was den Sport angeht. Damit meine ich nun aber nicht den sogenannten "Cheat Day" was die Ernährung betrifft sondern vor allem die Belohnung mit guten und schönen Sportklamotten. Wir alle gehen doch gerne shoppen und warum sollte effektive Sportkleidung nur etwas für Fitnessprofis sein? Seit ich mehrere Outfits zur Auswahl habe steigt auch meine Motivation immer öfter Sport zu treiben. Früher war es gerade einmal eine Hose und ein Sport-BH und mittlerweile kommt immer mehr dazu. Wenn man die richtige Wahl trifft sieht man in Sportkleidung auch gleich viel fitter aus und so ist der Blick in den Spiegel Motivation genug. Wer also plant mit einem guten Training zu beginnen sollte sich auch von Anfang an gleich mit schönen Kleidungsstücken belohnen. In Jogginghosen mag es zwar bequem sein aber auf Dauer fühlt man sich damit bei den Workouts nicht wohl und auch der Blick in den Spiegel zeigt meistens alles andere als ein sportliches Bild.
Ich empfehle zumindest eine lange sowie kurze Hose und 2 gut sitzende Sport-BH`s. Ihr werdet sehen die Motivation ist gleich viel größer wenn man mit der Trainingseinheit startet und sich dafür gleich einmal aus der Auswahl im eigenen Kleiderschrank ein schönes Outfit zusammenstellen kann.

 

 

2. Bleib dir selbst treu und sei ehrlich zu dir selbst!


Gerade im ersten Moment des Motivationsschub neigt man sehr gerne dazu sich vorzunehmen am Besten 4 mal die Woche ins Studio zu gehen/Workouts via Youtube zu machen und dann noch ein Minimum von 10 km pro Woche zu laufen. Man wird aber ganz schön schnell demotiviert wenn man so langsam merkt dass der Körper einem doch recht schnell zeigt, dass dies nicht möglich ist, Nutzt die Motivation lieber dazu euch einen guten Plan zu erstellen. Überlegt euch wie oft in einer Woche ihr wirklich gut Zeit habt und zu welcher Tageszeit ihr eure Einheiten am liebsten macht. Es ist wenig effektiv in der ersten Woche voll durchzustarten und in der zweiten Woche bereits wieder aufzuhören weil der Muskelkater so schlimm ist und sich ja auch noch gar nichts getan hat obwohl man schon eine ganze Woche Sport gemacht hat. Auch ich habe mir immer eingebildet mindestens einmal am Tag Sport zu machen und musste mir selbst immer sehr schnell eingestehen, dass dies - gerade wenn man zuvor lange nie viel trainiert hat-ein Ding der Unmöglichkeit ist. Hört auf euren Körper und setzt euch hier einen realistischen Maßstab. Wenn das am Anfang auch nur 2 Mal in der Woche ist, ist das auch gut o. Übung macht den Meister und jeder sollte mit dem Pensum anfangen welches einem selbst gut tut. Die Hauptsache ist man startet damit und schafft es auch konsequent dran zu bleiben. Steigern kann man sich mit der Zeit immer noch und man sollte so ehrlich zu sich selbst sein, dass eben nicht jeder Mensch von Klein an ein Profisportler ist.


 

3. Sei realistisch!


Klar erhofft man sich am Besten ein Ergebnis über Nacht aber das ist natürlich niemals die Realität. Muskelaufbau und körperliche Veränderungen brauchen Zeit und Konsequenz. Uns ist das sicher auch allen bewusst aber ich muss mir selbst immer wieder eingestehen, dass gerade 30-Tage-Challenges immer wieder dazu verleiten, dass man auf DAS große Ergebnis hofft. Im Endeffekt bringt aber auch hier nur die Zeit wirklich Ergebnisse und man sollte auch bedenken, dass jeder Mensch andere Veranlagungen hat. Das soll nicht heißen, dass man nicht ein gewisses Ziel erreichen kann aber man sollte schon ungefähr erahnen welcher Körper eher unrealistisch bleiben wird wenn man sich nicht gerade einigen Schönheits-OP`s unterziehen möchte. Hier rede ich nicht von klassischen Rettungsringen aber eben die typischen Veranlagungen. Wer also immer schon dazu geneigt hat ein breiteres Becken zu haben wird dies auch mit viel Training nicht auf eine gerade Linie bekommen. Das ist schlichtweg körperlich nicht möglich. Man sollte also soweit realistisch bleiben dass man an seinen Problemzonen arbeitet aber sich niemals Wunder erwartet. Ich für meinen Teil hatte zum Beispiel immer eher Glück mit dem Bauch und nehme dort selten zu. Dafür waren meine Oberschenkel immer schon stärker gebaut und daher ist hier mein Ziel einfach das Bindegewebe zu stärken und aus Fett Muskeln zu machen damit alles gestrafft wird. Ich weiß also mittlerweile, dass meine Beine niemals aussehen werden wie die eines Laufstegmodels aber damit habe ich mich abgefunden und arbeite an dem was ich ändern kann. Somit ist jedes Ziel realistisch, erreichbar und ich bin nicht demotiviert weil ich nach einem Jahr noch immer nicht Size Zero bei Jeans trage. Jeder sollte also für sich herausfinden was realistisch ist und sich nicht daran orientieren wie Fitnesstrainer in einem Video aussehen welche zumeist schon seit Jahren einen ganz anderen Lebensstil führen.

Sport mit BUMBUM
3 Motivationstipps



Zu guter Letzt habe ich auch aufgehört - und das ist nun eigentlich Tipp Nummer 4 - mir beim Essen unrealistische Ziele zu setzen. Ich gebe es zu, ich esse viel zu gerne um jeden Tag auf eine gesunde Ernährung zu achten und möchte auch ungerne auf viel verzichten. Ich habe nicht die Lust und Zeit täglich frisch und immer genau nach "gesunder Anleitung" zu kochen und somit lebe ich glücklicher mit einigen anderen Veränderungen was die Ernährung betrifft. Ich versuche am Tag eine gewisse Kalorienanzahl nicht zu überschreiten, esse nicht über das Sättigungsgefühl und trinke sehr viel. Da ich selten frühstücke habe ich angefangen diese Mahlzeit durch einen Shake zu ersetzen. Diesen kann ich auch problemlos am frühen Morgen zu mir nehmen und ich selbst habe so nie da Gefühl, ich würde mir selbst etwas verbieten.  Wasser war für mich nie ein Problem und daher fällt mir auch der Punkt viel zu trinken sehr leicht.
Ihr seht also, auch hier sollte man auf den eignen Körper hören und das umsetzen was für einen realistisch und machbar ist. Jeder von uns kann etwas an seinen "schlechten Gewohnheiten" ändern aber man sollte niemals den Fehler begehen darauf zu hoffen, dass man über Nacht zu einem anderen Menschen wird. Mit diesen kleinen Tipps kann man den inneren faulen Schweinehund gut überwinden ohne sich selbst die Motivation zu nehmen. Man hat körperliche Grenzen und es gilt diese für sich selbst zu erweitern und nicht immer nur zu versuchen das Unmögliche möglich zu machen.

Was haltet ihr von Sport? Wie passt dieser in euer Leben und hat Sport bei euch immer schon eine wichtige/unwichtige Rolle gespielt?

11.03.17

Gesundes Frühstück - einfache Rezeptidee

Nachdem die letzten Rezepte bei euch so gut angekommen sind, habe ich heute ein einfaches Gericht für ein gesundes Frühstück das richtig lecker schmeckt. Zugegeben, ich esse es eigentlich auch ganz gerne am Abend obwohl mir dann das Ganze schon ziemlich schwer im Magen liegt. Aber es ist einfach so lecker, dass ich das Gericht immer essen könnte. (Dieses Rezept findet ihr auch hier bei der Blogparade #sonntgsglück)
So nun aber zum eigentlichen Teil damit ihr auch einmal wisst um welches Essen es sich nun überhaupt handelt.

 

Haferflocken mit Apfel und Zimt - einfaches Rezept

Das braucht ihr:

  • 40g Haferflocken (klingt wenig, ist aber mehr als ausreichend!)
  • 250ml Milch
  • Einen Apfel
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • Etwas Rohrzucker

Und so wird`s gemacht:

Haferflocken in die Milch einrühren und zusammen erwärmen. Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die kleinen Apfelstücke dann ebenfalls in den Topf geben und das Ganze einige Minuten quellen lassen. Danach einen halben Teelöffel Zimt zugeben und gut umrühren. (Tipp: Eventuell zuerst weniger Zimt nehmen und einmal kosten denn Zimt ist ziemlich intensiv und kann schnell zu einem bitteren Nachgeschmack führen!)
Solltet ihr das Ganze noch etwas süßen wollen, dann gebt einfach ein bisschen Rohrzucker hinzu. Im Grunde ist es aber nicht unbedingt nötig, also lieber vorher kosten bevor euch die Haferflocken dann zu süß sind. Ich habe mir zusätzlich noch einige Früchte (Birnen, Bananen und Äpfel) oben drauf gegönnt.
Fertig ist das Ganze auch schon. Eine wirklich gesunde Alternative zu Nutella Semmel und Co.

 

Was euch noch interessieren könnte:

Hafer ist einer der gesündesten Getreidearten und ist sehr nährstoffreich.
Zudem fördern Haferflocken die dauerhafte Fettverbrennung und sind somit ideal geeignet für all Jene die gerade an ihrem Sommerbody arbeiten. Wenn man danach trainieren geht ist es auch nicht verkehrt, denn Haferflocken sind durch hochwertige Eiweiße und viele Ballaststoffe ein richtiger Energie Booster. Die Haferflocken sind zusätzlich auch noch sehr sättigend und man bekommt somit auch nicht wirklich bald wieder einen Hunger. Bei mir hält die Sättigung sogar oft bis zum späten Nachmittag an.
Wer keine normale Milch mag kann im Übrigen natürlich auch Sojamilch und Co verwenden. Das macht die Speise dann sogar noch gesunder und besser verträglich.
Powerfood Haferflocken - gesundes Frühstück
Gesundes Frühstück

22.07.16

4 Alternativen, Kokosöl zu verwenden!

Dieses Mal beschäftige ich mich mit einem wahren Wundermittel der Natur welches in den letzten Wochen und Monaten immer mehr Anerkennung gewinnt: Kokosöl! Jeder von euch hat wohl schon irgendwo einen Bericht ,einen Facebook Post oder eine Reportage gesehen in welchem die Vorteile dieses Naturprodukts aufgezählt werden.
Ich möchte euch heute über meine 5 bevorzugten Verwendungsarten berichten und es gibt auch ein kleines DIY-Rezept.

Kokosöl = Make-Up-Entferner

Man kann Kokosöl sehr effektiv als Make-Up-Entferner nutzen und vermeidet somit eventuelle allergische Reaktionen auf die chemischen Entferner aus dem Drogeriemarkt. Weiters spendet dieses Produkt sehr viel Feuchtigkeit was gerade bei trockener Haut nach dem Abschminken ein sehr angenehmer Nebeneffekt ist. Man benötigt eine kleine Menge um sämtliches Make-Up vom Gesicht zu bekommen und spart damit auch noch eine Menge Geld welches man sonst in teure Entferner , welche meist nicht lange ausreichen , investieren würde.

Kokosöl=Haarspülung

Gerade im Sommer benötigt unser Haar viel Pflege um nicht auszutrocknen von der vielen Sonne. Kokosöl kann hierbei jede noch so gute Spülung ganz einfach ersetzen und ist zudem auch noch viel gesünder für das Haar. Eine kleine Menge vor der Haarwäsche gut in die Kopfhaut und die Spitzen einmassieren und somit kann man sich die Spülung auch nach der Haarwäsche getrost sparen. Übrigens bekommt man so auch lästige Schuppen weg und hat damit gleich den doppelten WOW-Effekt. Das Haar wird weich und glänzend und wirkt sofort frischer und gesünder.

 

Kokosöl=Deodorant

In Verbindung mit etwas Backpulver kann Kokosöl gut gegen unangenehme Gerüche helfen. Es wirkt antibakteriell und pflegt die Haut und macht sie weich und geschmeidig. Man kann dieses Deo ganz einfach selbst machen und hier bekommt ihr das Rezept dazu:

Zutaten:
1/4 Tasse flüssiges Bio-Kokosöl (das sind ca. 4 Löffeln festes Kokosöl)
1/4 Tasse Natron (Baking Soda) Es sollte für die Herstellung auf jeden Fall reines Natron verwendet werden!
1/4 Tasse Maisstärke
10 Tropfen ätherisches Öl (Je nach Wunsch Lavendel, Zitrone, Teebaum usw.)
Glasgefäß mit Deckel

Und so einfach geht's:
Natron und Maisstärke vermischen und das Kokosöl sowie das ätherische Öl zufügen und verrühren bis sich das Natron vollständig aufgelöst hat. Dann das Gemisch schnell in das vorbereitete Glasgefäß füllen (bevor die Masse fest wird!) und fertig ist das selbstgemachte Deo. Nun kann man täglich einfach eine kleine Menge entnehmen, die Masse in der Hand schmelzen lassen und dann unter den Achseln verteilen.

 

Kokosöl=Entgiftung

Zu guter Letzt wirkt Kokosöl auch als Entgiftungsmittel. Es kann den Körper in nur 7 Tagen! von sämtlichen Giften befreien und reinigen. Einfach sieben Mal täglich zwei Teelöffel Kokosöl einnehmen  und im Nu ist der Körper befreit von Vergiftungen und parasitären Pilzen. Bitte aber unbedingt einmal täglich als Zusatz einen Löffel Heilerde zu sich nehmen, welche die Gifte aus dem Körper absorbiert und eine Ausscheidung erleichtert!



Foodspring Kokosöl - nicht nur gut zum Backen
Allzweckmittel Kokosöl


Kokosöl kann natürlich noch für viele weitere Sachen verwendet werden wie z.B. im Bereich Haustiere oder zum Kochen. Aber diese 5 Einsatzmöglichkeiten sind einfach meine persönlichen Highlights da sie aufzeigen wie viel Chemie man seinem Körper und vor allem auch seinen Kindern ersparen kann wenn man auf gute alte Naturprodukte zurückgreift. Wenn ihr noch weitere spannende Einsatzmöglichkeiten für Kokosöl wisst, dann schreibt mir doch einfach - ich freue mich immer über neue Ideen und Anregungen :)