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23.07.18

Fotos selber machen - So klappt`s auch ohne Fotograf

Viele kennen das Problem : Man möchte auf seinen Social Media Kanälen - egal ob nun privat oder als Blogger - nicht immer nur Selfies oder Fotos von anderen Dingen veröffentlichen sondern auch gerne mal von sich als ganze Person oder aus dem gemeinsamen Urlaub mit dem Partner.
Wer soll denn aber nun die Fotos machen wenn man zu Zweit unterwegs ist und es schlichtweg kein professionelles Fotoshooting ist?
Es bleiben einem hier also nur zwei Möglichkeiten: Entweder man fragt immer nette Passanten ob sie einem vielleicht helfen können oder man ergreift die Initiative und rüstet sich für den nächsten Urlaub oder Ausflug ein bisschen aus.
 
Da ich persönlich eher schon "perfektionistisch" geworden bin, lasse ich ungerne fremde Personen ran um Fotos von mir oder Uns zu machen. Selten passt die Einstellung, meistens sind die unwichtigen Teile scharf und immer gibt es sicher eine Sache die mich danach am Bild stört und die mir niemand gesagt hat. Sei das nun ein Haarbüschel welches in die falsche Richtung steht oder meine Hose die einfach zu weit links sitzt - ich finde garantiert immer etwas Unpassendes.
 
So habe ich mich schon vor einiger Zeit auf die Suche nach meinen wichtigsten Utensilien gemacht welche ich für die Eigeninitiative benötige und über die Zeit auch einige Punkte gelernt welche beim Fotos machen ohne fremde Hilfe wirklich wichtig sind.
 
 

1.Ausrüstung

 
Neben einer Kamera kann man natürlich auch sein Smartphone für schöne Fotos verwenden. Es braucht nicht unbedingt die teuerste Ausrüstung um tolle Bilder zu machen. So gibt es beispielsweise auch für das Smartphone Selfie-Sticks, welche zu einem kleinen Stativ umfunktioniert werden können. Ich persönlich nutze zwar eher die Kamera habe aber hierfür auch ein Stativ aus der günstigen Kategorie. Wichtig ist auf jeden Fall ein guter Halt und dass man Höhe und Winkel einstellen kann.  Mein Stativ für die Kamera passt sogar perfekt in einen Koffer und kann mich somit auch auf Reisen begleiten.
 
Weiters wichtig ist natürlich ein Selbstauslöser. Die meisten Kameras lassen sich bereits mit dem Smartphone via App verbinden und somit sieht man auf dem Handy direkt die Sicht als würde man auf den Kamerabildschirm schauen. Hierbei kann man dann sogar noch den Fokus und eventuelle Timer via App einstellen. Auch bei einer normalen Handykamera lassen sich diese Einstellungen vornehmen. Allerdings ist es zu empfehlen, dass man um den Fokus richtig einzustellen, bereits den perfekten Punkt hat (idealerweise schon einen Shootingpartner) womit man dann direkt vor dem Auslöse kontrollieren kann ob der Fokus-Punkt auch richtig sitzt und man später nicht anstatt eines scharfen Gesichts einen scharfen Hintergrund hat.

Canon 1300D
Foto mit Selbstauslöser und Canon EOS 1300D

 
Ganz besonders wichtig ist aber in beiden Fällen die Timer-Funktion. Keine Sorge: 10 Sekunden reichen locker aus um von der Kamera an den fokussierten Ort zu kommen und sich sogar noch die Haare zu richten. Auch Serienaufnahmen sind zu empfehlen da man somit nicht für jedes Foto noch einmal extra aufstehen bzw. abdrücken muss. 
 
Um sich also selbst in ein gutes Licht rücken zu können benötigt man prinzipiell nur zwei Dinge: Stativ und eine Kamera (egal ob Smartphone oder Spiegelreflex und Co.). Damit kann man auch schon starten und benötigt eigentlich keinen fremden Fotografen mehr.
 
 

2. Tipps für das ideale Bild

 
Allerdings will die Selbstfotografie auch gelernt sein und bekanntlich macht nur Übung den Meister.
Im Laufe der Zeit habe ich aber einige kleine und hilfreiche Tipps für euch zusammengetragen damit ihr gleich einen guten Start habt.
  • Wer mittels Selbstauslöser am Handy fotografiert hat zwar den Vorteil das Bild immer im Blick zu haben allerdings hat man natürlich auch das Handy in der Hand. Sollte es also die Möglichkeit geben empfiehlt es sich an der Location direkt einmal einen Ort zu finden wo man auch das Handy nach aktivieren des Timer bequem ablegen kann. 
  • Wer das Handy aber doch lieber in der Hand hält, kann sich nun entweder leicht seitlich stellen-so sieht es aus als hätte man die Hand einfach locker an der Seite. Oder man nimmt das Handy direkt als Accessoire und blickt auch einmal direkt hinein. Viele meiner Fotos auf denen es aussieht als würde ich gerade meine Nachrichten checken zeigen mich in Wahrheit beim betätigen des Selbstauslösers.
Selbstauslöser App Canon
Selbstauslöser via App

  • Wie bereits oben erwähnt, ist ein Timer Gold wert. Stellt ihn euch am Besten mit der Funktion 10 Sekunden sowie Reihenaufnahmen bzw. Serienbilder ein. So könnt ihr auch gut bewegte Bilder machen.
  • Apropos bewegte Bilder-achtet unbedingt darauf, dass etwaige Bewegungen nicht zu groß ausfallen damit ihr nicht aus dem Fokusrahmen fällt. Lieber kleine Schritte und Drehungen bzw. Armbewegungen und so bleibt alles scharf was es auch sein soll.
Bewegungen im Bild
Kleine Bewegungen-bewegte Bilder



  • Ihr solltet auch nicht unbedingt blind drauf losfotografieren und direkt einmal 100 Bilder machen. Werft lieber nach jeder Serienaufnahme einmal einen Blick darauf. Seht euch an ob alles richtig sitzt und ob eventuell schon ein passendes Foto dabei ist. Oft ist bereits ein "annähernd perfektes Bild" dabei an dem nur mehr eine Kleinigkeit wie beispielsweise eine Falte in der Hose stört. Seht euch diese Pose dann genau an und wiederholt sie nochmal nachdem ihr dann eben zum Beispiel die Hose gleichgezogen habt.


Mit diesen kleinen Helferlein und Tipps bekomme ich es mittlerweile sehr gut hin 90% meiner Bilder selbst zu machen. Sollte ich doch einmal einen Fotografen haben freue ich mich zwar auch aber im Grunde bin ich auf niemanden mehr angewiesen und muss im Urlaub mit meinem Lebensgefährte nicht immer nach Passanten suchen sondern kann jederzeit von uns Beiden ein Foto schießen wenn der Sonnenuntergang gerade schön ist oder ein beliebter Platz durch Zufall plötzlich einmal menschenleer ist.


Gibt es unter euch vielleicht auch schon einige welche die Bilder selber machen oder lasst ihr euch lieber ablichten und schießt ansonsten eher Selfies ? Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte zu diesem Thema und auch auf passende Beiträge. Wer also bereits einen passenden Post hat darf ihn gerne unten kommentieren und ich füge den Link hier hinzu!

05.04.18

Instagram Bildbearbeitung - mit diesen Apps klappt es

Wenn man in den App Store geht und einmal Bildbearbeitung eingibt, tritt man damit eine kleine Lawine los denn von den Ergebnissen fühlt man sich direkt erdrückt!
Über die Jahre habe ich mich durch verschiedene Apps gekämpft und gerade bei Bildern für Instagram und einen Blog wird man mit der Zeit doch recht kritisch. 
Da ich persönlich aber nicht der große Fan davon bin zuerst einmal schon eine Stunde Bilder zu sortieren um dann noch einmal mindestens eine weitere Stunde mit der Bearbeitung zu verbringen, habe ich nach Alternativen gesucht welche sich leicht handhaben lassen und möglichst viel integriert haben. 

Zuerst einmal zu den wichtigsten Punkten welche für die Bildbearbeitung relevant sind:

  • Man muss das Licht einstellen können denn es ist eben nicht immer strahlend hell (gerade im Winter haben wir alle mit diesem Problem zu kämpfen)!
  • Farbe und Kontrast können selbst bei der besten Kamera nicht immer „perfekt“ werden und hierzu muss man oft nachhelfen! 
  • Haut und Haare halten sich selten an Shooting-Termine weswegen es hier auch des öfteren einer kleinen Verbesserung bedarf!
  • Schöne Details wollen gesehen werden und gerade bei Ganzkörperfotos brauchen sie noch einmal eine extra Portion Aufmerksamkeit!
  • Fotos in Originalgröße passen selten auf den Blog. Die Größe muss reduziert werden und dies funktioniert natürlich nicht nur mit der Funktion „Zusammenschneiden“! 

Alle diese Punkte habe ich nun für mich in meinen drei Lieblingsapps für Bildbearbeitung gefunden. Man könnte nun meine dass sei kein Problem gewesen aber es hat tatsächlich einige Zeit gedauert bis ich die Anzahl der Apps auf drei reduzieren konnte und hiermit alles vereint ist! 


1. Facetune 2 


Die neue Version von Facetune vereint schon einmal so ziemlich alle Punkte welche gerade für Instagram wichtig sind! 
Für die grundlegenden Dinge reicht die kostenlose Version völlig aus! Wer auf Feinheiten steht kann sich aber auch ein kostenpflichtiges Abo für Facetune 2 holen. 
In der kostenlosen Version kann man Helligkeit, Farbe, Sättigung und Kontrast problemlos einstellen. 
Mit der Funktion Glätten kann man ein ebenmäßiges Hautbild zaubern und mit „Details“ die wichtigsten Punkte am Foto noch einmal extra hervorheben. Alle Funktionen lassen sich von der Intensität her mit einem Balken einstellen und für genauere Arbeiten kann man das Bild mit zwei Fingern ganz einfach sehr nahe zoomen. 
Alle Ecken am Bild können mit der Ruprik „Farbe“ übermalt werden und mit „Bleichen“ bekommt man sogar die Zähne gut und genau aufgehellt. 
Gerade für störende Kleinigkeiten ist die Funktion „Überlagern“ perfekt! Hiermit kann man zum Beispiel im Hintergrund ganz einfach einen schwarzen Fleck an der Wand überlagern oder sogar ein konplettes Gitter wegzaubern. 

In der kostenpflichtigen Version bietet Facetune 2 noch einige Extras! So kann man zum Beispiel alle Partien im Gesicht bei einem Portrait noch einmal komplett anpassen. Nase schmaler, Lächeln breiter und das ist erst der Anfang.

Bildbearbeitung Instagram
Facetune 2
 
 

2. Bildgröße


Klingt komisch ist aber so: Die App zum regulieren der Bildgröße heißt tatsächlich „Bildgröße“ . 

Hiermit kann man problemlos jede Höhe und Breite einstellen und auch genau anpassen. 
Für mich war es vor allem relevant, dass ich die Angabe in Pixel sehe! In meinen Blogeinstellungen wird mir genau angezeigt wie breit meine Spalten in Pixel sind und somit kann ich hier anpassen wie breit die Bilder maximal sein dürfen um nicht über den  Rand zu stehen. Man kann die Auswahl aber auch ganz einfach auf zum Beispiel „cm“ umstellen.
Je nachdem was einem lieber ist und relevant für den eigenen Gebrauch. 
Das Einzige was mich an dieser App stört: in der kostenlosen Variante kommen ziemlich oft Werbungen auf und so braucht man auch für das Speichern gleich einmal 2 Klicks mehr. 
Dies hat zwar nicht viel mit der Bildbearbeitung zu tun ist aber manchmal trotzdem einfach störend und sollte hier nicht unerwähnt bleiben.

Bildgröße reduzieren
Bildgröße


 

 

3. Lightroom CC


Die Adobe App „Lightroom“ nutze ich nicht bis ins Detail da sie mir - und das muss ich nun ehrlich einmal zugeben- fast schon zu „professionell“ ist. 
Die einzigen Funktionen welche ich wirklich immer gerne nutze sind „Automatisch“ und Details . Die Automatik-Einstellung passt schon einmal vorab alle Funktionen wie Helligkeit, Farbe und Sättigung sehr gut an. Bei den „Details“ kann man die Schärfe sehr gut nachstellen denn oft sehen Dinge auf der Kamera genauer aus als sie dann im Endeffekt auf dem Handybildschirm sind.
Man hätte in der App die Möglichkeit jedes Detail separat einzustellen und hat wirklich auch bei den Lichteinstellungen noch einmal einzelne Unterteilungen wie die Einstellung von Belichtung, Tiefen usw. Wer also gerne jegliche Detailfunktion nutzt um das Bild zu perfektionieren wird mit Lightroom sehr glücklich! 
Mir hat es eben vor allem die automatische Einstellung angetan da ich in diesem Bereich der App mehr Genauigkeit zutraue als mir selbst! 
Die Schärfe kann man zwar bei Facetune 2 auch schon sehr gut einstellen aber bei Lightroom kann man noch genauer nachbessern und detailierter vorgehen.

Bildbearbeitung Instagram
Lightroom CC
 
 

Die Kombination aus diesen 3 Apps ergibt für mich aber definitiv immer das beste Ergebnis. Auch wenn ich nun eigentlich gegen den derzeitigen Gedanken von "mehr Realität in den sozialen Medien" spreche so müssen wir alle zugeben, dass die Bildbearbeitung bis zu einem gewissen Grad einfach dazugehört. Für mich bedeutet mehr Realität auch nicht unbedingt das Bild selbst so zu belassen wie es eben ist sondern vor allem auch nicht in der Caption ein Leben vorzutäuschen welches man in Wahrheit gar nicht führt. Außerdem schauen wir doch alle gerne in diese App um schöne Bilder zu sehen und hierfür bedarf es eben oft auch etwas Hilfe wenn die Sonne sich wieder einmal versteckt oder die Haut meint sie müsse ihr eigenes Spiel spielen. Ich zaubere mich mit den Bearbeitungen ja auch nicht zu Modelmaßen oder ähnlichem. Es geht für mich eben vor allem um die Grundeinstellungen welche ein Foto verschönern sollen und eben nicht komplett verfälschen!

Bilder bearbeiten Instagram
Vorher-Nachher
Bilder heller machen
Helligkeit und Schärfe
Haut glätten auf Bildern
ebenmäßige Haut und freundliche Farbe


Kennt ihr diese Apps bereits und was benutzt ihr für die Bildbearbeitung? Was ist eure Meinung zu dem Thema "mehr Realität"? Gilt dies auch für Grundbearbeitungen?

01.02.18

Valentinstag - Mein Geheimtipp für Verliebte

Der Valentinstag rückt immer näher und ich habe ja bereits in meinen letzten Beiträgen erwähnt, dass ich diesem "Tag der Liebe" dieses Jahr einmal mehr Aufmerksamkeit schenken möchte.
Aus diesem Grund kommt heute mein erster Tipp der sich um das perfekte Date für den Valentinstag dreht.
Wie wäre es denn einmal mit einem ganz besonderen Tag nur zu Zweit? Wer in Wien wohnt oder am 14. Februar gerade dort ist, hat die Möglichkeit diesen Tag zu etwas ganz Besonderem zu machen.
Das Ritz-Carlton Vienna bietet für den Valentinstag ganz besondere Pakete an.
Das Couple Spa Treatment bietet Verliebten einen ganz exklusiven Tag um ihre Liebe besonders zu feiern.
Man kann dies entweder als exklusive Behandlung wählen oder gleich in Kombination mit dem Valentine`s BBQ im Dstrikt Steakhouse.

Was beinhalten die Pakete?


Es gibt zwei Paket-Varianten die beide einen unvergesslichen Tag zu Zweit versprechen!


1. "I am Love Paket"

Im Ritz-Carlton Spa wird es am 14. Februar besonders romantisch: Mit Rosen, Musik, Champagner und Kerzen wird wirklich auf nichts vergessen. Nach dem Rosendampfbad gibt es Salz- und Ölpeeling sowie eine Hot-Stone-Massage. Abgerundet wird das Paket noch mit eine Enhancement Hair Conditioning Treatment. Damit lässt es sich so richtig schön zu Zweit entspannen und den Alltag vergessen.

Ritz-Carlton Spa
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna



2. "From Vienna with Love Paket"

Wer gerne noch ein leckeres Essen genießen möchte trifft mit diesem Paket definitiv die richtige Wahl. Hier ist das Valentine`s  BBQ im Dstrikt Steakhouse inkludiert. Zusätzlich zu einem personalisierten Mineral Bad, Detox Oil Peeling und Co. hat man auch noch die Möglichkeit eine private Spa Suite für vier oder acht Stunden zu buchen. Somit haben Paare die Möglichkeit ihr Valentinstags Paket ganz individuell zu gestalten.

Dstrikt Steakhouse Valentinstag
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna

Essen im Dstrikt Steakhouse
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna


Wer noch eines drauflegen möchte kann zu all dem auch noch eine prachtvolle Suite mit Ausblick auf den Ring Boulevard buchen. Wenn man nach dem Spa und dem BBQ in seine Suite zurück kommt, erwarten einen bereits  Champagner und romantische Dekoration.
Das Frühstück am nächsten Morgen wird selbstverständlich nach einem langen und erholsamen Schlaf direkt ans Bett gebracht.


Alle weiteren Infos dazu: Ritz-Carlton Valentinstag


Ich persönlich genieße den Tag vor allem seit wir Eltern sind schon ein bisschen mehr da man so oder so nicht immer viel Zeit zu Zweit hat und man hier diesen Tag noch viel bewusster nutzen kann. Wie steht ihr zum Valentinstag und solchen besonderen Specials?
Wäre dieses Package etwas für euch oder feiert ihr den Valentinstag so gar nicht?

10.07.17

Soziale Medien - Kanäle und Erfahrungen

Wie die Überschrift unschwer erkennen lässt, geht es heute um das gute, alte Thema Social Media. Ich bin vor einiger Zeit durch Zufall auf die Blogparade "Welche Sozialen Medien nutzt du und wie sind deine Erfahrungen damit?" von wunschschmiede.com aufmerksam geworden und es ist mir ein große Anliegen daran teilzunehmen.
Warum? Nun da gibt es eine ganz einfache Erklärung: Nicht nur wir Blogger bauen uns viele verschiedene Social Media Kanäle auf. Mittlerweile nutzen auch immer mehr Privatleute die unterschiedlichsten Kanäle um immer "up to date" zu sein aber wir alle wissen wie schwer es ist so viele verschiedene Profile zu pflegen und trotzdem traut sich niemand so Recht auch nur eines davon zu löschen. Obwohl man eigentlich gar nicht alle benötigt. Daher möchte ich euch heute meine eigene Kanäle zeigen und ganz offen erzählen welche davon eigentlich nur "Mitläufer" und auch etwas unnötig sind.
Vergesst aber bitte nicht : Jeder hat so seine eigenen Präferenzen und daher kann es auch sein, dass euch ein Kanal sehr gut gefällt welcher mir so gar nicht zusagt.
Dies sind lediglich meine ganz persönlichen Erfahrungen welche ich über längere Zeit gesammelt habe.


Instagram


Neben meinem Blog ist Instagram mit Sicherheit mein absoluter Lieblings-Kanal! Das äußert sich auch stark in meiner eigenen Präsenz und in der Zeit die ich hierfür investiere. Es war mein erster "beruflicher" Social Media Kanal überhaupt und ist auch bis heute der einzige den ich - neben meinem Blog - so sehr pflege. Für mich ist es immer noch die Plattform Nr. 1 auch wenn es eigentlich eine "fiese" Scheinwelt ist. Allerdings ist hier der "Konkurrenz Druck" am deutlichsten zu spüren. Ich mag diesen Social Media Kanal aber vor allem deswegen so gerne, weil man fast alles auf einmal machen kann. Ob Livestream, Bilder teilen oder Weiterleitung auf den Blog - man hat alles schön übersichtlich auf einer Plattform. Die Handhabung ist einfach und man kann durch Einstellungen wie "Direct Message" oder der einfachen Kommentar Funktion immer mit der eigenen "Fangemeinde" kommunizieren.

Instagram Kanal Mode und Lifestyle
Instagram



Facebook


Facebook ist die einzige Plattform welche ich sowohl privat als auch beruflich nutze. Hier habe ich meine eigene Facebook-Seite auf der ich bequem meine Blog Beiträge teile und auch sonst bietet Facebook immer noch sehr viel Nutzen durch alle möglichen Gruppen (sowohl privat als auch beruflich).
Leider ist die Handhabung hier meiner Ansicht nach gerade im geschäftlichen Bereich nicht mehr ganz so einfach und ich habe doch einige Zeit gebraucht um den richtigen Nutzen für Werbeanzeigen zu verstehen (allerdings muss ich gestehen, dass ich auf keiner anderen Plattform Werbeanzeigen schalte und daher nicht sagen kann wie kompliziert das bei anderen Kanälen ist).
Leider muss man - gerade für den privaten Gebrauch - erwähnen, dass vor allem bei Verkaufsgruppen schon sehr viele Betrüger unterwegs sind und die Plattform mittlerweile fast zu riesig ist um wirklich den Überblick zu behalten und nicht einem Hacker zum Opfer zu fallen.

Facebook Seite Mode und Lifestyle
Facebook 


Twitter


Twitter ist für mich eher ein Mitläufer. Ich teile zwar ab und zu meine Beiträge aber so wirklich aktiv bin ich hier nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mehr auf Bilder reagiere und daher mit diesen ganze schriftlichen Tweets absolut nichts anfangen kann. Ab und zu sehe ich mir meine Neuigkeiten durch aber einen Retweet oder gar einen eigenen Tweet gibt es von mir eher selten. Es ist mir wie gesagt zu "schriftlich" und da es sich ja auch immer nur um Kurznachrichten handelt, ist es mir auch einfach zu wenig informativ.
Eines muss man Twitter aber lassen: Auf keinem anderen Kanal verbreiten sich Neuigkeiten über aktuelle Weltgeschehen so schnell wie hier.

Twitter Social Media Kanal
Twitter 



Pinterest


Pinterest und ich : eine wahre Hass-Liebe!
Hier handelt es sich ja eigentlich um eine Bildsuchmaschine und daher ist die Handhabung leider sehr oft richtig kompliziert. Ich habe sehr viele  Möglichkeiten probiert aber schaffe es leider absolut nicht diesen Kanal wirklich erfolgreich zu nutzen. Die Beschriftung der Bilder erfordert oft einiges an Arbeit, dir einzelnen Pinnwände benötigten gute Namen und die Größe der Bilder muss ebenfalls immer bearbeitet werden. Da mir das auf Dauer zu viel zusätzliche Arbeit ist, habe ich Pinterest einfach als Mitläufer dabei. Vielleicht komme ich irgendwann noch hinter das große Geheimnis und bis dahin wird dieser Kanal weiterhin eher das Schlusslicht meiner Favoriten-Liste bilde.



Wie sieht das bei euch aus? Welche Social Media Kanäle nutzt ihr privat und beruflich?

24.04.17

3 Dinge, die ich als Anfänger gerne über das Bloggen gewusst hätte!

Als Anfänger startet man häufig sehr blauäugig in die Welt der Blogger und begeht damit einige Fehler, von denen man am Anfang gar nicht denkt, dass diese so schwerwiegend sind. Auch ich habe bei meinem ersten Beitrag gedacht, dass das alles ja nicht so schwer sein kann und man doch einfach nur starten muss. Genau aus diesem Grund schließe ich mich heute der Blogparade von www.blogmojo.de an und erzähle euch von meinen 3 wichtigsten Punkte, über die ich gerne schon am Anfang Bescheid gewusst hätte!

Es ist klar: Das Leben ist ein ewiger Lernprozess und genauso verhält es sich auch mit dem Bloggen. Egal wie lange man nun schon dabei ist, es gibt immer wieder Punkte die einem neu sind. Auch ich entdecke oft noch immer Dinge, die mich wieder ein ganzes Stück weiterbringen. Am Anfang ist dies aber definitiv noch sehr viel extremer. Das kommt meiner Meinung nach zum Einen davon, dass dieser "Job" oft nicht von Anfang an als richtiger "Job mit viel Zeitaufwand" gesehen wird und zum Anderen sicher auch weil sich viele einfach einen Blog ansehen und dabei dann denken "Was kann da an dem bisschen Schreiben und Bilder machen so schwer sein."! Somit legt man in den meisten Fällen einfach einmal so richtig drauf los, um die schon längst ausgedachten Beiträge zu schreiben und dann endlich auch alles online stellen zu können. Selten wird dabei bedacht, dass dahinter eigentlich so viel mehr stecken muss wenn es wirklich nach was aussehen soll.
Nun aber zu meinen absoluten Top 3 Punkten, die ich gerne schon am Anfang gewusst hätte!


 

1. Ein Impressum ist Pflicht!


Ich hätte es niemals geglaubt, wenn ich es nicht selbst irgendwann nachgelesen hätte! Ein Impressum ist für jeden Blogger Pflicht. Egal ob man es nun als Hobby sieht oder damit wirklich Geld verdient, Jeder muss eine Seite mit dem Impressum am Blog haben. Diese Seite sollte noch dazu mit einem einfachen Klick erreichbar und offensichtlich zu finden sein.
Ich habe wirklich relativ lange ohne Impressum geschrieben und wusste nicht einmal, dass dies sogar zu einer Abmahnung führen kann. Auch eine Datenschutzerklärung ist sehr wichtig! Diese Punkte lassen sich allerdings recht einfach über kostenlose Seiten erstellen und somit auch schnell einfügen! Spätestens wenn man sich auf gewissen Kooperationsseiten registrieren will ( und das tun fast alle Blogger früher oder später, denn wenn wir uns ganz ehrlich sind hat doch fast Jeder von uns schon mindestens einmal eine Kooperation gehabt) kann es einem da auch passieren, dass man aus Sicherheitsgründen abgelehnt wird, wenn man kein Impressum hat oder dieses nicht offensichtlich auffindbar ist. Also merkt euch diesen Punkt auf jeden Fall, wenn ihr vor habt einen Blog zu starten!



Impressumspflicht für Blogger
Pflicht für Blogger


2. SEO


Ein Punkt den ich sehr lange eigentlich so gar nicht beachtet habe ist die sogenannte Suchmaschinenoptimierung. Für mich war es irgendwie so selbstverständlich, dass mein Beitrag schon irgendwo in Google zu finden sein wird. Dass es aber ein richtig gutes Ranking und somit eine gute Suchmaschinenoptimierung braucht um überhaupt von den Leuten beachtet zu werden, war mir nicht von Anfang an klar. Ich habe mich erst durch unzählige Blogbeiträge und Facebook Gruppen gelesen, damit ich einmal halbwegs verstanden habe, wie das mit den Suchmaschinen überhaupt läuft. Ein Beitrag kann durch einige Dinge verbessert werden und somit auch ein gutes Google Ranking erreichen. Es gibt sehr viele Punkte, mit denen man einen Post wirklich suchmaschinenfreundlich zu machen. Mit diesem Bereich stehen allerdings viele Blogger auf Kriegsfuß! Wie wichtig SEO aber trotzdem ist, habe ich relativ schnell gemerkt. Seit ich bei meinen Beiträgen zumindest ein paar Punkte immer beachte, merke ich erst wie viele Besucher man durch Google bekommen kann. Meine Punkte für SEO, welche man relativ schnell umsetzen kann, findet ihr in diesem Beitrag .



hilfreiche SEO Tipps
SEO

3. Zeit ist Geld!


Ja ich weiß, diesen Spruch kennt ihr bestimmt alle. Es ist aber auch die Wahrheit. Auch als Blogger verkauft man sich viel zu oft unter seinem Wert. Gerade am Anfang sehen viele das Bloggen nur als Hobby. Wenn dann einmal eine Kooperationsanfrage im E-Mail Postfach landet, freut man sich wie ein kleines Kind! Jedes noch so kleine Angebot und "günstige" Produkt kommt einem vor, als wäre es die Arbeit auf jeden Fall wert. Natürlich ist es schön, wenn man das erste Mal etwas geschenkt bekommt " nur" weil man darüber schreibt - aber auf Dauer merkt man irgendwann, dass Firmen oft schon sehr dreist werden. So langsam beginnt man sich etwas einzulesen und merkt eigentlich, dass man für seine Arbeit schon Geld verlangen könnte! Natürlich sollte das nur mit einem passenden Gewerbeschein gemachen, da es sonst strafbar ist! Was ich damit aber sagen möchte ist, dass Firmen sehr gerne unerfahrene Blogger ausnutzen, um gratis Werbung zu bekommen. Auch Firmen kommunizieren miteinander und wenn dann das nächste Unternehmen davon Wind bekommt, ist man sehr schnell verkauft, wenn man dann jede Anfrage annimmt. Natürlich braucht es schon einige Seitenbesucher pro Monat damit einem eine Firma was zahlt und ihr sollte t natürlich nicht davon ausgehen , dass sich ein Kleingewerbe nun also schon beim allerersten "Herzlich Willkommen" Beitrag am Blog lohnt. Aber mit der Zeit werden die eigenen Posts immer länger, man lernt dazu und schreibt gute Beiträge, die einem oft wirklich sehr viel Zeit kosten. Spätestens ab hier sollte man beginnen zu überlegen, ob man ein Kleingewerbe anmelden sollte und auch etwas für seine wertvolle Arbeitszeit verlangen kann. Wie gesagt, wer es immer nur als Hobby betreiben möchte, dem ist dieser Punkt wohl eher egal. Da ich aber schon so einige Blogger kennenlernen durfte und mir fast alle verraten haben, dass sie zwar als Hobbyblogger gestartet haben aber nun mit der Zeit doch zumindest dadurch gerne ein zweites finanzielles Standbein haben möchte, denke ich dass man sich hier auf jeden Fall ein paar Gedanken machen sollte. Über Geld wird in der Bloggerwelt selten gesprochen aber es gibt doch einige gute Beiträge wie dieser hier von der lieben Caroline. Hier kann man schon einmal herausfinden, an welchen Punkten man den Wert des eigenen Blog erkennt!



Bezahlung für Blogger
Zeit ist Geld


Es würde noch so viele weitere Punkte geben, die mir nun einfallen aber wenn ich euch die alle schreibe, dann wird mein Beitrag sicher endlos lange. Da es ja eine Blogparade ist, findet ihr bei den anderen Teilnehmern sicher noch den ein oder anderen wertvollen Tipp zu diesem Thema!
An die Blogger unter euch: Was waren eure "Anfängerfehler" und was habt ihr seitdem wichtiges gelernt?

10.04.17

Social Media Fakten - #Werbloggtda im April

Es ist April und somit wieder Zeit für einen neuen Beitrag aus der Reihe #Webloggtda von der lieben Jasmin. Dieses Mal ist das Thema Social Media und ich muss zugeben, dass mir die Antworten deutlich mehr Zeit gekostet haben als beim ersten Beitrag  dieser Reihe! Warum kann ich euch gar nicht so genau sagen. Es gibt auf jeden Fall wieder 8 Fragen, die ich euch in diesem Beitrag beantworten werde. Schaut euch unbedingt auf Jasmins Blog um, denn dort findet ihr auch wieder die Beiträge aller Teilnehmer!
Nun starte ich aber einmal mit dem eigentlichen Teil dieses Posts!



Blogparade im April
Wer bloggt da?


1. Auf welchen Social Media Plattformen bist du aktiv?

Mittlerweile bin ich auf so vielen Plattformen vertreten, dass ich selbst schon fast den Überblick verliere. Natürlich bin ich auf Einigen mehr aktiv und auf den Anderen eher selten unterwegs aber ich versuche zumindest auf den wichtigsten Plattformen mehrmals pro Tag aktiv zu sein!
Meine aktuellen Accounts findet ihr auf: Instagram, Facebook, Twitter und Pinterest. Sie alle gehören zu meinem Blog und sind sozusagen meine "öffentlichen" Profile mit denen ich arbeite!


2. Welches ist deine liebste Social Media Plattform?

Mein absoluter Favorit ist nach wie vor Instagram. Obwohl es mittlerweile doch relativ viele "Hassbotschaften" der verschiedensten Blogger an diese Plattform gibt, ist es dennoch meine liebste Social Media Plattform. Vielleich auch deswegen, weil meine ganze "Bloggerkarriere" mit Instagram begonnen hat. Da ich dort am längsten vertreten bin, läuft die Arbeit auch schon automatisch ab. Bei Pinterest zum Beispiel muss ich mich jeden Tag aufs Neue zurecht finden, weil es meiner Meinung nach viel komplizierter ist. Das kostet mich dann sehr viel Zeit und Nerven, was bei Instagram eben nich der Fall ist.




Instagram love_fashionandlife
Instagram Profil


3. Was stört dich an Social Media?


Definitiv, dass es süchtig macht! Manchmal kommt man sich selbst so unglaublich dumm vor, wenn einem 10 Leute dabei beobachten wie man versucht das perfekte Selfie zu machen! Aber da ist dann eben das Motto: Was tut man nicht alles um den perfekten Social Media Auftritt hinzulegen. Das fällt mir einfach selbst oft auf aber ich kann es nicht sein lassen weil es eben schon fast wie eine Sucht ist.


4. Wie viel zeit verbringst du täglich am Handy?


Viel zu viel! Da ich nicht immer meinen Laptop dabei habe und somit alles mit dem Handy mache (Fotos posten, E-Mails schreiben, Kommentare beantworten...), bin ich wirklich sehr lange am Handy. Wenn ich mit meiner Tochter spiele, lege ich es natürlich beiseite. Aber ich ertappe mich ab und zu dabei, dass ich dann doch noch einmal schnell aufs Handy schaue um zum Beispiel eine Mail zu lesen. Allerdings habe ich so ziemlich alle Benachrichtigungen abgedreht damit es nicht die ganze Zeit irgendwo klingelt!


5. Welches Handy hast du und warum?

Ich habe zur Zeit noch ein Iphone 6! Warum ist eigentlich eine gute Frage. Ich glaube es ist der alte Mythos-wer einmal Apple hat will nie wieder etwas anderes! Mein erstes Apple Produkt war zwar vor 9! Jahren ( ich komm gerade drauf wie schnell die Zeit vergeht-das ist tasächlich schon so lange her :O ) ein Ipod Touch aber seitdem wusste ich, dass ich auch ein Iphone möchte! Das erstes Iphone war ein 3GS und seit diesem Zeitpunkt war es immer ein Iphone und wird es auch immer ein "Apfel" bleiben! Mittlerweile kann ich auch kaum mehr mit einem anderen Betriebssystem arbeiten und IOS hat doch irgendwie den netten Nebeneffekt, dass es nicht gerade anfällig für Viren ist.

 

6. Denkst du, dass zwischen Bloggern/Instagrammern ein Konkurrenzkampf läuft? Wie gehst du damit um, wenn ja?


Jein! Es kommt immer darauf an, von welchen Blogger /Instagrammern man spricht. Ich war erst vor Kurzem auf einem Blogger Event (It's a Match!) und dort war von der großen Konkurrenz absolut nichts zu spüren. Wir haben uns alle sehr gut verstanden und miteinander unterhalten. Allerdings hört man immer wieder von großen Events und einzelnen Bloggern, bei denen diese Konkurrenz extrem heraus kommt. Ich persönlich lasse mich davon aber nicht irritieren - einfach aus dem Grund weil ich davon überzeugt bin was ich tue! Meiner Meinung nach muss man keine Angst vor einem Konkurrenzkampf haben, wenn man hinter seiner Arbeit steht und diese stets so gut erledigt wie man nur kann.

 

7. Wozu nutzt du Social Media Plattformen?


Um zu berichten! Ich möchte meine Erfahrungen, mein Wissen und meine Erlebnisse mit anderen teilen und im besten Fall eine Entscheidungshilfe geben! Meine Familie halte ich aus diesen Mitteilungen allerdings immer so gut es geht raus! Auf meinem (einzigen) richtig privaten Profil auf Facebook teile ich meistens Gewinnspielbeiträge oder meine Blogbeiträge.

 

8. Welche Inhalte verfolgst du auf Social Media Plattformen?

Alles was mich interessiert! Natürlich meine themenrelevanten Inhalte wie Mode, Beauty, Reisen und Food aber auch familienrelevante Themen und Berichte über neue Kinderspielzeuge und Co. Wenn man einmal selbst bloggt und eben eine eigene kleine Familie hat, werden viele neue Themen interessant und man liest sich so durch die verschiedensten Beiträge. Nur mit sehr themenspezifischen Beiträgen über bestimmte (für mich einfach nicht interessante) Sportarten oder Fachgebiete wie Technik fange ich nicht besonders viel an.




So das war nun also ein kleiner Einblick in meine Social Media Welt! Wie sieht es bei euch aus? Welche Plattformen sind für euch relevant und was lest ihr gerne? Gibt es Punkte, die ihr an Social Media total hasst?

13.03.17

SEO für Blogger - 5 wichtige Punkte



Heute habe ich einmal einen ganz anderen Beitrag für euch der mir aber als sehr wichtig erscheint. Ich habe mich nun sehr lange mit dem Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) für meinen Blog beschäftigt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich so einige Punkte in ihrer Wichtigkeit zu stark unterschätzt habe. Natürlich ist das Thema SEO sehr komplex und wer seinen Blog bei Google gut gerankt haben möchte, sollte noch viel mehr als meine 5 Punkte beachten. Aber ich habe hier zumindest einige Themen herausgenommen, die man eigentlich relativ schnell umsetzen kann und die einem in der Welt des SEO schon ein ganzes Stück weiterbringen.
Bei meinen Punkten geht es nämlich vor allem um Dinge, die man beim erstellen eines neuen Posts sofort ändern kann. Was einem das bringt? Besseres Ranking, sprich man macht es der Suchmaschine leichter, den Blog durch - einfache Änderungen - zu finden. Das bringt einem natürlich automatisch eine bessere Positionierung in der Google Suche und somit auch mehr Besucher auf dem Blog.



1.Permalink

 
Diesen kleinen Punkt habe ich sehr lange gar keine Beachtung geschenkt. Ich habe das Wort "Permalink" zwar immer auf der Seite beim Erstellen eines neuen Blogposts gesehen, habe diesen Link aber lange einfach so gelassen wie er ist. Ein Fehler! Dieser Link ist nämlich genau der, der beim Teilen usw. angezeigt wird. Das heißt wenn man diesen nicht ändert, hat man oft einen unendlich langen, nichts sagenden Link der auch den Suchmaschinen nicht gefällt. Ändert man diesen Link ab, sollte man als erstes das wichtigste Keyword aus dem Post verwenden, denn das erste Wort wird als sehr wichtig angesehen. Der Link sollte kurz und aussagekräftig sein. Bei Blogger kann man den Link beim jeweiligen Post direkt beim erstellen ändern. Dazu geht ihr einfach in der rechten Leiste auf den Button "Permalink" und gebt dort euren benutzerdefinierten Link ein. Leider ist eine nachträgliche Änderung fast unmöglich und somit solltet ihr an diesen Punkt gleich beim Erstellen des neuen Posts denken!



2.Überschriften definieren

 
Es ist ja so leicht! Man schreibt seinen Text, macht Absätze und formatiert Überpunkte nett mit einer neuen Farbe und in neuer Schrift. Aber Halt - wozu gibt es denn in der oberen Leiste die Formatarten "Normal, Überschrift, untergeordnete Überschrift und Zwischenüberschrift"? Ja das fragt man sich oft, denn es muss doch einen guten Grund geben warum es bereits "formatierte" Arten gibt. Das ist ebenfalls ein Punkt den man oft unterschätzt. Diese Arten von Überschriften sind genau da um einen Text SEO-freundlich zu machen. Dabei ist zu beachten, dass die Überschrift als wichtigste Art gereiht ist und auch der wirklichen Überschrift des Textes vorbehalten ist. ´Der Text gliedert sich dann aber ja zumeist weiter in verschiedene Teile (so wie hier bei mir zB. jetzt der Punkt "Überschriften definieren" ein Teil ist und somit gegliedert sein sollte). Das ist zum Einen besser für den Leser und zum Anderen eben auch für SEO. Definiert eure Unterüberschriften also immer mit den vorgegebenen Formaten und fügt ihnen auch immer wieder (nur nicht zu oft!) wichtige Keywords aus eurem Post bei!



3.Labels

 
Es ist ein altbekanntes Problem von Blogger, dass man leider keine untergeordneten Labels erstellen kann. So kann man zum Beispiel in das Blogarchiv zwar "Rezepte" einfügen aber müsste für "Suppen" ebenfalls wieder ein eigenes Hauptlabel erstellen. Wenn man diese "Unterseiten" nun alle in das Blogarchiv fügt, sieht es einfach nicht schön aus. Das ist aber ein anderes Kapitel! Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte: Es ist trotzdem möglich einem Post mehrere sogenannte "Labels" zuzuordnen. So kann man verschiedene wichtige Keywords, die den Blog kennzeichnen einfügen. Diese scheinen dann (wenn ihr sie nicht in eurem Blogarchiv extra anklickt) nur unter eurem Post auf und sind sehr wichtig. So könnte ich diesem Post zum Beispiel Labels wie "SEO für Blogger, Blogtipps, Suchmaschinenoptimierung" usw. zuordnen. Das bringt euch automatisch mehrere wichtige Wörter, über die ihr gefunden werden könnt!



4.Beschreibung für Suchmaschinen

 
Es gibt bei Blogger beim erstellen eines Posts in der rechten Leiste einen Punkt namens "Beschreibung für Suchmaschinen". Hier könnt ihr einen Text eingeben, der dann bei der Suche für euren Post angezeigt wird. Dieser sollte kurz sein, und wieder die wichtigsten Wörter zu eurem Post enthalten. So würde ich hier bei diesem Post auf jeden Fall einmal "Seo Tipps für Blogger" eingeben. So weiß man direkt worum es geht.



5.Bildbeschriftung

 
Wozu sollte man die Bilder in seinem Post beschriften? Ganz einfach: es wird kein Mensch bei der Google Bildsuche einen Text wie "H3bnd4" eingeben um nach einem Bild zu suchen. So sollte man jedes seiner Bilder mit einem passenden Titel beschriften und ihnen auch noch einen zusammenpassenden Alternativtext beifügen. Der Alternativtext scheint übrigens so bei den Bilder nicht auf. Bei Blogger geht ihr dazu einfach auf das Bild und klickt dann auf den Punkt "Eigenschaften" dort könnt ihr euer Bild dann immer passend beschriften!




Seo Tipps für Blogs
Blogger SEO


Das sind einige Punkte, die man wirklich leicht ändern kann (bis auf den Permalink) und bei neuen Posts auch sofort beachten sollte. Somit hat man schon ein ganzes Stück für die Suchmaschinenoptimierung getan! Es kostet mich wirklich nicht viel mehr zusätzliche Zeit das nun bei jedem neuen Post zu beachten und kann aber auch schon viel bewirken um einen Blog besser aufscheinen zu lassen.
Solltet ihr euch noch weiter in das Thema SEO einlesen wollten, solltet ihr unbedingt bei Christina Key vorbeischauen. Sie hat zu diesem Thema einen sehr hilfreichen Post veröffentlicht, der noch einige weitere wichtige Punkte enthält.


Was ist mit euch? Wendet ihr schon einige dieser Tipps an? Habt ihr noch andere hilfreiche Posts die ich hier unbedingt verlinken sollte?