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23.07.18

Fotos selber machen - So klappt`s auch ohne Fotograf

Viele kennen das Problem : Man möchte auf seinen Social Media Kanälen - egal ob nun privat oder als Blogger - nicht immer nur Selfies oder Fotos von anderen Dingen veröffentlichen sondern auch gerne mal von sich als ganze Person oder aus dem gemeinsamen Urlaub mit dem Partner.
Wer soll denn aber nun die Fotos machen wenn man zu Zweit unterwegs ist und es schlichtweg kein professionelles Fotoshooting ist?
Es bleiben einem hier also nur zwei Möglichkeiten: Entweder man fragt immer nette Passanten ob sie einem vielleicht helfen können oder man ergreift die Initiative und rüstet sich für den nächsten Urlaub oder Ausflug ein bisschen aus.
 
Da ich persönlich eher schon "perfektionistisch" geworden bin, lasse ich ungerne fremde Personen ran um Fotos von mir oder Uns zu machen. Selten passt die Einstellung, meistens sind die unwichtigen Teile scharf und immer gibt es sicher eine Sache die mich danach am Bild stört und die mir niemand gesagt hat. Sei das nun ein Haarbüschel welches in die falsche Richtung steht oder meine Hose die einfach zu weit links sitzt - ich finde garantiert immer etwas Unpassendes.
 
So habe ich mich schon vor einiger Zeit auf die Suche nach meinen wichtigsten Utensilien gemacht welche ich für die Eigeninitiative benötige und über die Zeit auch einige Punkte gelernt welche beim Fotos machen ohne fremde Hilfe wirklich wichtig sind.
 
 

1.Ausrüstung

 
Neben einer Kamera kann man natürlich auch sein Smartphone für schöne Fotos verwenden. Es braucht nicht unbedingt die teuerste Ausrüstung um tolle Bilder zu machen. So gibt es beispielsweise auch für das Smartphone Selfie-Sticks, welche zu einem kleinen Stativ umfunktioniert werden können. Ich persönlich nutze zwar eher die Kamera habe aber hierfür auch ein Stativ aus der günstigen Kategorie. Wichtig ist auf jeden Fall ein guter Halt und dass man Höhe und Winkel einstellen kann.  Mein Stativ für die Kamera passt sogar perfekt in einen Koffer und kann mich somit auch auf Reisen begleiten.
 
Weiters wichtig ist natürlich ein Selbstauslöser. Die meisten Kameras lassen sich bereits mit dem Smartphone via App verbinden und somit sieht man auf dem Handy direkt die Sicht als würde man auf den Kamerabildschirm schauen. Hierbei kann man dann sogar noch den Fokus und eventuelle Timer via App einstellen. Auch bei einer normalen Handykamera lassen sich diese Einstellungen vornehmen. Allerdings ist es zu empfehlen, dass man um den Fokus richtig einzustellen, bereits den perfekten Punkt hat (idealerweise schon einen Shootingpartner) womit man dann direkt vor dem Auslöse kontrollieren kann ob der Fokus-Punkt auch richtig sitzt und man später nicht anstatt eines scharfen Gesichts einen scharfen Hintergrund hat.

Canon 1300D
Foto mit Selbstauslöser und Canon EOS 1300D

 
Ganz besonders wichtig ist aber in beiden Fällen die Timer-Funktion. Keine Sorge: 10 Sekunden reichen locker aus um von der Kamera an den fokussierten Ort zu kommen und sich sogar noch die Haare zu richten. Auch Serienaufnahmen sind zu empfehlen da man somit nicht für jedes Foto noch einmal extra aufstehen bzw. abdrücken muss. 
 
Um sich also selbst in ein gutes Licht rücken zu können benötigt man prinzipiell nur zwei Dinge: Stativ und eine Kamera (egal ob Smartphone oder Spiegelreflex und Co.). Damit kann man auch schon starten und benötigt eigentlich keinen fremden Fotografen mehr.
 
 

2. Tipps für das ideale Bild

 
Allerdings will die Selbstfotografie auch gelernt sein und bekanntlich macht nur Übung den Meister.
Im Laufe der Zeit habe ich aber einige kleine und hilfreiche Tipps für euch zusammengetragen damit ihr gleich einen guten Start habt.
  • Wer mittels Selbstauslöser am Handy fotografiert hat zwar den Vorteil das Bild immer im Blick zu haben allerdings hat man natürlich auch das Handy in der Hand. Sollte es also die Möglichkeit geben empfiehlt es sich an der Location direkt einmal einen Ort zu finden wo man auch das Handy nach aktivieren des Timer bequem ablegen kann. 
  • Wer das Handy aber doch lieber in der Hand hält, kann sich nun entweder leicht seitlich stellen-so sieht es aus als hätte man die Hand einfach locker an der Seite. Oder man nimmt das Handy direkt als Accessoire und blickt auch einmal direkt hinein. Viele meiner Fotos auf denen es aussieht als würde ich gerade meine Nachrichten checken zeigen mich in Wahrheit beim betätigen des Selbstauslösers.
Selbstauslöser App Canon
Selbstauslöser via App

  • Wie bereits oben erwähnt, ist ein Timer Gold wert. Stellt ihn euch am Besten mit der Funktion 10 Sekunden sowie Reihenaufnahmen bzw. Serienbilder ein. So könnt ihr auch gut bewegte Bilder machen.
  • Apropos bewegte Bilder-achtet unbedingt darauf, dass etwaige Bewegungen nicht zu groß ausfallen damit ihr nicht aus dem Fokusrahmen fällt. Lieber kleine Schritte und Drehungen bzw. Armbewegungen und so bleibt alles scharf was es auch sein soll.
Bewegungen im Bild
Kleine Bewegungen-bewegte Bilder



  • Ihr solltet auch nicht unbedingt blind drauf losfotografieren und direkt einmal 100 Bilder machen. Werft lieber nach jeder Serienaufnahme einmal einen Blick darauf. Seht euch an ob alles richtig sitzt und ob eventuell schon ein passendes Foto dabei ist. Oft ist bereits ein "annähernd perfektes Bild" dabei an dem nur mehr eine Kleinigkeit wie beispielsweise eine Falte in der Hose stört. Seht euch diese Pose dann genau an und wiederholt sie nochmal nachdem ihr dann eben zum Beispiel die Hose gleichgezogen habt.


Mit diesen kleinen Helferlein und Tipps bekomme ich es mittlerweile sehr gut hin 90% meiner Bilder selbst zu machen. Sollte ich doch einmal einen Fotografen haben freue ich mich zwar auch aber im Grunde bin ich auf niemanden mehr angewiesen und muss im Urlaub mit meinem Lebensgefährte nicht immer nach Passanten suchen sondern kann jederzeit von uns Beiden ein Foto schießen wenn der Sonnenuntergang gerade schön ist oder ein beliebter Platz durch Zufall plötzlich einmal menschenleer ist.


Gibt es unter euch vielleicht auch schon einige welche die Bilder selber machen oder lasst ihr euch lieber ablichten und schießt ansonsten eher Selfies ? Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte zu diesem Thema und auch auf passende Beiträge. Wer also bereits einen passenden Post hat darf ihn gerne unten kommentieren und ich füge den Link hier hinzu!

01.07.18

Den "Inneren Schweinehund " dauerhaft überwinden - 3 Tipps

Eigentlich ist dieser Beitrag heute für mich eine echte Premiere. Bisher gab es wenig sportliches auf diesem Blog zu lesen aber gerade deswegen werde ich das Gefühl nicht los, dass mein heutiger Beitrag für einige von euch wirklich einmal eine gute Alternative ist. Ihr fragt euch nun sicher wie ich das meine.
In der Regel liest man Beiträge aus dem Bereich Fitness tatsächlich nur auf eigenen Sport-Blogs. Man schaut rein, sieht sich die Bilder an und ist gleich einmal wieder demotiviert denn so wie ein Sportexperte wird man wohl in den nächsten paar Wochen nicht aussehend.

Mir ist es auch immer wieder so ergangen und die Situation läuft immer ab wie folgt:

1. Meine Motivation packt mich.
2. Ich suche mir passende Videos für ein tägliches Home-Workout.
3. Ich versuche auch meine Ernährung radikal zu ändern und merke, dass gerade dieser Punkt mir noch schwerer fällt.
4. Nach 2-4 Wochen voller Motivation sehe ich noch immer nicht so aus wie meine virtuelle Trainerin im Video.
5. Langsam lässt die Motivation nach, ich verfalle in alte Gewohnheiten und verschiebe die gesunde Ernährung sowie die tägliche Sporteinheit auf Morgen, Übermorgen und so weiter.

Ehrlich gesagt ist auch das über die Jahre echt demotivierend und man überlegt sehr oft ob man dem alljährlichen Motivationsschub überhaupt noch nachgehen soll. Aber einen Vorteil hatte das ganze System nun für mich doch: ich habe für mich 3 wichtige Punkte gefunden welche mich heute sagen lassen, dass ich es endlich geschafft habe meinen inneren Schweinehund ganz zu überwinden und auch in Phasen der Demotivation dran zu bleiben. Da ich mir sicher bin, dass es an der Fitnessfront nicht nur mir so geht, teile ich diese Tipps in diesem Beitrag nur zu gerne mit euch.

Sportoutfit BUMBUM
Sport macht glücklich


1. Belohne dich!


Diesen Punkt habe ich selbst in allen Bereichen beherzigt nur leider nicht was den Sport angeht. Damit meine ich nun aber nicht den sogenannten "Cheat Day" was die Ernährung betrifft sondern vor allem die Belohnung mit guten und schönen Sportklamotten. Wir alle gehen doch gerne shoppen und warum sollte effektive Sportkleidung nur etwas für Fitnessprofis sein? Seit ich mehrere Outfits zur Auswahl habe steigt auch meine Motivation immer öfter Sport zu treiben. Früher war es gerade einmal eine Hose und ein Sport-BH und mittlerweile kommt immer mehr dazu. Wenn man die richtige Wahl trifft sieht man in Sportkleidung auch gleich viel fitter aus und so ist der Blick in den Spiegel Motivation genug. Wer also plant mit einem guten Training zu beginnen sollte sich auch von Anfang an gleich mit schönen Kleidungsstücken belohnen. In Jogginghosen mag es zwar bequem sein aber auf Dauer fühlt man sich damit bei den Workouts nicht wohl und auch der Blick in den Spiegel zeigt meistens alles andere als ein sportliches Bild.
Ich empfehle zumindest eine lange sowie kurze Hose und 2 gut sitzende Sport-BH`s. Ihr werdet sehen die Motivation ist gleich viel größer wenn man mit der Trainingseinheit startet und sich dafür gleich einmal aus der Auswahl im eigenen Kleiderschrank ein schönes Outfit zusammenstellen kann.

 

 

2. Bleib dir selbst treu und sei ehrlich zu dir selbst!


Gerade im ersten Moment des Motivationsschub neigt man sehr gerne dazu sich vorzunehmen am Besten 4 mal die Woche ins Studio zu gehen/Workouts via Youtube zu machen und dann noch ein Minimum von 10 km pro Woche zu laufen. Man wird aber ganz schön schnell demotiviert wenn man so langsam merkt dass der Körper einem doch recht schnell zeigt, dass dies nicht möglich ist, Nutzt die Motivation lieber dazu euch einen guten Plan zu erstellen. Überlegt euch wie oft in einer Woche ihr wirklich gut Zeit habt und zu welcher Tageszeit ihr eure Einheiten am liebsten macht. Es ist wenig effektiv in der ersten Woche voll durchzustarten und in der zweiten Woche bereits wieder aufzuhören weil der Muskelkater so schlimm ist und sich ja auch noch gar nichts getan hat obwohl man schon eine ganze Woche Sport gemacht hat. Auch ich habe mir immer eingebildet mindestens einmal am Tag Sport zu machen und musste mir selbst immer sehr schnell eingestehen, dass dies - gerade wenn man zuvor lange nie viel trainiert hat-ein Ding der Unmöglichkeit ist. Hört auf euren Körper und setzt euch hier einen realistischen Maßstab. Wenn das am Anfang auch nur 2 Mal in der Woche ist, ist das auch gut o. Übung macht den Meister und jeder sollte mit dem Pensum anfangen welches einem selbst gut tut. Die Hauptsache ist man startet damit und schafft es auch konsequent dran zu bleiben. Steigern kann man sich mit der Zeit immer noch und man sollte so ehrlich zu sich selbst sein, dass eben nicht jeder Mensch von Klein an ein Profisportler ist.


 

3. Sei realistisch!


Klar erhofft man sich am Besten ein Ergebnis über Nacht aber das ist natürlich niemals die Realität. Muskelaufbau und körperliche Veränderungen brauchen Zeit und Konsequenz. Uns ist das sicher auch allen bewusst aber ich muss mir selbst immer wieder eingestehen, dass gerade 30-Tage-Challenges immer wieder dazu verleiten, dass man auf DAS große Ergebnis hofft. Im Endeffekt bringt aber auch hier nur die Zeit wirklich Ergebnisse und man sollte auch bedenken, dass jeder Mensch andere Veranlagungen hat. Das soll nicht heißen, dass man nicht ein gewisses Ziel erreichen kann aber man sollte schon ungefähr erahnen welcher Körper eher unrealistisch bleiben wird wenn man sich nicht gerade einigen Schönheits-OP`s unterziehen möchte. Hier rede ich nicht von klassischen Rettungsringen aber eben die typischen Veranlagungen. Wer also immer schon dazu geneigt hat ein breiteres Becken zu haben wird dies auch mit viel Training nicht auf eine gerade Linie bekommen. Das ist schlichtweg körperlich nicht möglich. Man sollte also soweit realistisch bleiben dass man an seinen Problemzonen arbeitet aber sich niemals Wunder erwartet. Ich für meinen Teil hatte zum Beispiel immer eher Glück mit dem Bauch und nehme dort selten zu. Dafür waren meine Oberschenkel immer schon stärker gebaut und daher ist hier mein Ziel einfach das Bindegewebe zu stärken und aus Fett Muskeln zu machen damit alles gestrafft wird. Ich weiß also mittlerweile, dass meine Beine niemals aussehen werden wie die eines Laufstegmodels aber damit habe ich mich abgefunden und arbeite an dem was ich ändern kann. Somit ist jedes Ziel realistisch, erreichbar und ich bin nicht demotiviert weil ich nach einem Jahr noch immer nicht Size Zero bei Jeans trage. Jeder sollte also für sich herausfinden was realistisch ist und sich nicht daran orientieren wie Fitnesstrainer in einem Video aussehen welche zumeist schon seit Jahren einen ganz anderen Lebensstil führen.

Sport mit BUMBUM
3 Motivationstipps



Zu guter Letzt habe ich auch aufgehört - und das ist nun eigentlich Tipp Nummer 4 - mir beim Essen unrealistische Ziele zu setzen. Ich gebe es zu, ich esse viel zu gerne um jeden Tag auf eine gesunde Ernährung zu achten und möchte auch ungerne auf viel verzichten. Ich habe nicht die Lust und Zeit täglich frisch und immer genau nach "gesunder Anleitung" zu kochen und somit lebe ich glücklicher mit einigen anderen Veränderungen was die Ernährung betrifft. Ich versuche am Tag eine gewisse Kalorienanzahl nicht zu überschreiten, esse nicht über das Sättigungsgefühl und trinke sehr viel. Da ich selten frühstücke habe ich angefangen diese Mahlzeit durch einen Shake zu ersetzen. Diesen kann ich auch problemlos am frühen Morgen zu mir nehmen und ich selbst habe so nie da Gefühl, ich würde mir selbst etwas verbieten.  Wasser war für mich nie ein Problem und daher fällt mir auch der Punkt viel zu trinken sehr leicht.
Ihr seht also, auch hier sollte man auf den eignen Körper hören und das umsetzen was für einen realistisch und machbar ist. Jeder von uns kann etwas an seinen "schlechten Gewohnheiten" ändern aber man sollte niemals den Fehler begehen darauf zu hoffen, dass man über Nacht zu einem anderen Menschen wird. Mit diesen kleinen Tipps kann man den inneren faulen Schweinehund gut überwinden ohne sich selbst die Motivation zu nehmen. Man hat körperliche Grenzen und es gilt diese für sich selbst zu erweitern und nicht immer nur zu versuchen das Unmögliche möglich zu machen.

Was haltet ihr von Sport? Wie passt dieser in euer Leben und hat Sport bei euch immer schon eine wichtige/unwichtige Rolle gespielt?

31.05.18

Homeoffice - Gadgets für Zuhause

*Dieser Beitrag enthält Werbelinks*

Eines ist als Blogger ganz klar : Man arbeitet eigentlich wo man will und trotzdem ist das für die Meisten von zu Hause aus!
Schon oft habe ich mich auch in ein Cafe gesetzt aber meistens ist die Ablenkung zu groß und um ehrlich zu sein ist es auch viel bequemer in den eigenen vier Wänden die Arbeit in Jogginghose und Dutt zu erledigen. 

Bisher habe ich dafür immer mein Sofa oder auch den Esstisch genützt aber ich merke wie es mir körperlich zu schaffen macht dauerhaft schief und unbequem vor dem Laptop zu sitzen. 
Ein Schreibtisch ist im Moment noch keine Option da uns leider ein Zimmer fehlt. 
Es gibt aber dennoch die ein oder anderen Helfer welche einem den Alltag im Homeoffice enorm erleichtern können.
Homeoffice am Sofa

Nicht optimal: der Esstisch
Ich habe mich etwas auf der Seite von 
gaerner umgesehen um nach einigen passenden Dingen für meinen Arbeitsplatz zu Hause zu suchen.
Dieser Shop bietet eigentlich alles, was man für einen gesunden Arbeitsplatz benötigt. Von großen Möbeln für ein richtiges Büro bis hin zu diesen besagten kleinen Helferchen für das Homeoffice ist alles dabei.


Um mir meinen Platz zu Hause etwas bequemer zu gestalten habe ich mir überlegt aus der Kategorie „Schreibtischbefreier“ einen Notebookständer zu bestellen. Hierbei hat man den Bildschirm dann auf Augenhöhe und erspart sich viele Genickschmerzen.
Quelle: www.gaerner.at

Wer den nötigen Platz hat wird hier aber in noch viel mehr Kategorien fündig. Ob es nun ein ergonomischer Stuhl oder ein Ablagesystem für Rechnungen und Verträge wird, das ist eigentlich ganz egal. Fündig wird man wirklich auf allen Ebenen und das auch für ein Homeoffice! 

Für ein organisiertes Office sollte definitiv auch ein Whiteboard oder eine Wandtafel nicht fehlen. 

Aber kaum ein Thema ist im Arbeitsalltag so wichtig geworden wie die eigenen Gesundheit! Wer viel Zeit vor dem Computer verbringt sollte diese so schonend wie möglich gestalten. Dazu gehört neben den Pausen für die Augen natürlich auch der geeignete Sitzplatz. Ein guter Drehstuhl, die Fußablage mit perfekter Höhe und ein Notebookhalter sind hier nur drei kleine Beispiele wie man sich das Leben selbst erleichtern kann. 
Kategorien Quelle: www.gaerner.at
Wer also die Möglichkeit hat einen kompletten Raum für das Homeoffice nutzen zu können, sollte wohl überlegt wählen. 
Es ist wichtig den Raum effizient zu nutzen und trotzdem gemütlich zu gestalten. Ordnung muss sein und der Lichteinfall spielt gerade bei den Arbeiten am Laptop eine große Rolle. 
Man sollte immer bedenken wieviel Zeit man täglich mit arbeiten verbringt und da macht es selten einen Unterschied ob man nun in einer Firma arbeitet oder selbstständig ist! 
Für mich wird es nun defintiv schon etwas leichter an meinem Tisch zu arbeiten und wenn dann einmal ein eigenes Zimmer für mein Homeoffice zu Verfügung steht werde ich diesen Raum wohlüberlegt gestalten und einrichten. 
Arbeitet ihr viel von zu Hause und was sind eure Essentials für ein gutes Homeoffice? 

05.04.18

Instagram Bildbearbeitung - mit diesen Apps klappt es

Wenn man in den App Store geht und einmal Bildbearbeitung eingibt, tritt man damit eine kleine Lawine los denn von den Ergebnissen fühlt man sich direkt erdrückt!
Über die Jahre habe ich mich durch verschiedene Apps gekämpft und gerade bei Bildern für Instagram und einen Blog wird man mit der Zeit doch recht kritisch. 
Da ich persönlich aber nicht der große Fan davon bin zuerst einmal schon eine Stunde Bilder zu sortieren um dann noch einmal mindestens eine weitere Stunde mit der Bearbeitung zu verbringen, habe ich nach Alternativen gesucht welche sich leicht handhaben lassen und möglichst viel integriert haben. 

Zuerst einmal zu den wichtigsten Punkten welche für die Bildbearbeitung relevant sind:

  • Man muss das Licht einstellen können denn es ist eben nicht immer strahlend hell (gerade im Winter haben wir alle mit diesem Problem zu kämpfen)!
  • Farbe und Kontrast können selbst bei der besten Kamera nicht immer „perfekt“ werden und hierzu muss man oft nachhelfen! 
  • Haut und Haare halten sich selten an Shooting-Termine weswegen es hier auch des öfteren einer kleinen Verbesserung bedarf!
  • Schöne Details wollen gesehen werden und gerade bei Ganzkörperfotos brauchen sie noch einmal eine extra Portion Aufmerksamkeit!
  • Fotos in Originalgröße passen selten auf den Blog. Die Größe muss reduziert werden und dies funktioniert natürlich nicht nur mit der Funktion „Zusammenschneiden“! 

Alle diese Punkte habe ich nun für mich in meinen drei Lieblingsapps für Bildbearbeitung gefunden. Man könnte nun meine dass sei kein Problem gewesen aber es hat tatsächlich einige Zeit gedauert bis ich die Anzahl der Apps auf drei reduzieren konnte und hiermit alles vereint ist! 


1. Facetune 2 


Die neue Version von Facetune vereint schon einmal so ziemlich alle Punkte welche gerade für Instagram wichtig sind! 
Für die grundlegenden Dinge reicht die kostenlose Version völlig aus! Wer auf Feinheiten steht kann sich aber auch ein kostenpflichtiges Abo für Facetune 2 holen. 
In der kostenlosen Version kann man Helligkeit, Farbe, Sättigung und Kontrast problemlos einstellen. 
Mit der Funktion Glätten kann man ein ebenmäßiges Hautbild zaubern und mit „Details“ die wichtigsten Punkte am Foto noch einmal extra hervorheben. Alle Funktionen lassen sich von der Intensität her mit einem Balken einstellen und für genauere Arbeiten kann man das Bild mit zwei Fingern ganz einfach sehr nahe zoomen. 
Alle Ecken am Bild können mit der Ruprik „Farbe“ übermalt werden und mit „Bleichen“ bekommt man sogar die Zähne gut und genau aufgehellt. 
Gerade für störende Kleinigkeiten ist die Funktion „Überlagern“ perfekt! Hiermit kann man zum Beispiel im Hintergrund ganz einfach einen schwarzen Fleck an der Wand überlagern oder sogar ein konplettes Gitter wegzaubern. 

In der kostenpflichtigen Version bietet Facetune 2 noch einige Extras! So kann man zum Beispiel alle Partien im Gesicht bei einem Portrait noch einmal komplett anpassen. Nase schmaler, Lächeln breiter und das ist erst der Anfang.

Bildbearbeitung Instagram
Facetune 2
 
 

2. Bildgröße


Klingt komisch ist aber so: Die App zum regulieren der Bildgröße heißt tatsächlich „Bildgröße“ . 

Hiermit kann man problemlos jede Höhe und Breite einstellen und auch genau anpassen. 
Für mich war es vor allem relevant, dass ich die Angabe in Pixel sehe! In meinen Blogeinstellungen wird mir genau angezeigt wie breit meine Spalten in Pixel sind und somit kann ich hier anpassen wie breit die Bilder maximal sein dürfen um nicht über den  Rand zu stehen. Man kann die Auswahl aber auch ganz einfach auf zum Beispiel „cm“ umstellen.
Je nachdem was einem lieber ist und relevant für den eigenen Gebrauch. 
Das Einzige was mich an dieser App stört: in der kostenlosen Variante kommen ziemlich oft Werbungen auf und so braucht man auch für das Speichern gleich einmal 2 Klicks mehr. 
Dies hat zwar nicht viel mit der Bildbearbeitung zu tun ist aber manchmal trotzdem einfach störend und sollte hier nicht unerwähnt bleiben.

Bildgröße reduzieren
Bildgröße


 

 

3. Lightroom CC


Die Adobe App „Lightroom“ nutze ich nicht bis ins Detail da sie mir - und das muss ich nun ehrlich einmal zugeben- fast schon zu „professionell“ ist. 
Die einzigen Funktionen welche ich wirklich immer gerne nutze sind „Automatisch“ und Details . Die Automatik-Einstellung passt schon einmal vorab alle Funktionen wie Helligkeit, Farbe und Sättigung sehr gut an. Bei den „Details“ kann man die Schärfe sehr gut nachstellen denn oft sehen Dinge auf der Kamera genauer aus als sie dann im Endeffekt auf dem Handybildschirm sind.
Man hätte in der App die Möglichkeit jedes Detail separat einzustellen und hat wirklich auch bei den Lichteinstellungen noch einmal einzelne Unterteilungen wie die Einstellung von Belichtung, Tiefen usw. Wer also gerne jegliche Detailfunktion nutzt um das Bild zu perfektionieren wird mit Lightroom sehr glücklich! 
Mir hat es eben vor allem die automatische Einstellung angetan da ich in diesem Bereich der App mehr Genauigkeit zutraue als mir selbst! 
Die Schärfe kann man zwar bei Facetune 2 auch schon sehr gut einstellen aber bei Lightroom kann man noch genauer nachbessern und detailierter vorgehen.

Bildbearbeitung Instagram
Lightroom CC
 
 

Die Kombination aus diesen 3 Apps ergibt für mich aber definitiv immer das beste Ergebnis. Auch wenn ich nun eigentlich gegen den derzeitigen Gedanken von "mehr Realität in den sozialen Medien" spreche so müssen wir alle zugeben, dass die Bildbearbeitung bis zu einem gewissen Grad einfach dazugehört. Für mich bedeutet mehr Realität auch nicht unbedingt das Bild selbst so zu belassen wie es eben ist sondern vor allem auch nicht in der Caption ein Leben vorzutäuschen welches man in Wahrheit gar nicht führt. Außerdem schauen wir doch alle gerne in diese App um schöne Bilder zu sehen und hierfür bedarf es eben oft auch etwas Hilfe wenn die Sonne sich wieder einmal versteckt oder die Haut meint sie müsse ihr eigenes Spiel spielen. Ich zaubere mich mit den Bearbeitungen ja auch nicht zu Modelmaßen oder ähnlichem. Es geht für mich eben vor allem um die Grundeinstellungen welche ein Foto verschönern sollen und eben nicht komplett verfälschen!

Bilder bearbeiten Instagram
Vorher-Nachher
Bilder heller machen
Helligkeit und Schärfe
Haut glätten auf Bildern
ebenmäßige Haut und freundliche Farbe


Kennt ihr diese Apps bereits und was benutzt ihr für die Bildbearbeitung? Was ist eure Meinung zu dem Thema "mehr Realität"? Gilt dies auch für Grundbearbeitungen?

27.10.17

Fesche Wundertüte mit Nachhaltigkeit

Wer mir auf Instagram folgt, hat sicherlich mitbekommen, dass ich vor kurzer Zeit am Feschmarkt in Graz war! Für all jene die nun noch nicht wissen was der Feschmarkt ist: das ist ein toller Markt für Jungdesigner  aller Art, welcher 2 mal im Jahr in meiner Heimatstadt gastiert. Man findet hier wirklich alle Arten von Produkten - von der Marmelade bis hin zur Tasche kann man hier wirklich tolle Sachen von jungen und aufstrebenden Designern entdecken und kaufen. Hierbei findet man vor allem viel selbstgemachtes und auch einige richtig innovative Ideen. Das Ambiente in der Seifenfabrik Graz passt perfekt zu dieser Art von Markt und auch für Speisen und Getränke ist immer gut gesorgt.
Für mich als Lifestyle-Bloggerin sind diese 2 Wochenenden im Jahr natürlich ein Fixtermin und ich freue mich vor allem immer sehr über die sogenannten "Wundertüten"! Was genau das ist und was man darin findet möchte ich euch heute in einem kleinen Überblick zeigen.

Bei jedem Feschmarkt habe ich als Bloggerin das Glück, mir eine dieser tollen Wundertüten aussuchen zu dürfen und dieses Mal war ich besonders angetan vom Inhalt!
Kurz erklärt: Die "Wundertüte" ist ein Beutel (oder auch ein "Sackerl" - je nachdem was einem besser gefällt) mit einem tollen Aufdruck aber seht selbst!

Wundertüte Feschmarkt
Wundertüte



1. Trinkflasche


Praktisch und noch dazu gut geschützt! Diese tolle Glasflasche mit Stoffbezug ist super geeignet für unterwegs und man kann so wirklich gut unnötigen Plastikmüll durch Wegwerfflaschen vermeiden! Das ist auch ein Punkt warum mir der Feschmarkt so gefällt: Man findet wirklich sehr viele umweltbewusste Dinge!
Die Marke heißt Bio Dora und mit dem Spruch " Bring ein Stück Natur ins Haus" sagt die Homepage bereits sehr viel über das Unternehmen aus. Nachhaltigkeit wird groß geschrieben und das finde ich in unserer ansonsten so schnelllebigen Wegwerfgesellschaft wirklich sehr gut.
Flasche erhältlich unter www.biodora.at um 10€

Trinkflasche mit Schutz
Bio Dora Trinkflasche



2. Kelly`s Knuspriges Gemüse


Bin ich eigentlich die Einzige welche diese Chips bis jetzt noch nie im Handel entdeckt hat?! :D
Gerade als Chips Liebhaberin bin ich über den Versuch eine gesünderen Variante zu schaffen wirklich sehr glücklich. Ok zugegeben Chips sind nie ganz gesund aber man kann vielleicht auch dem Körper mit dem Wort "Gemüse" etwas einreden sodass man das "gebacken" überliest und nimmt dann eventuell doch ab statt zu ;D.
Aber nun mal ganz im Ernst: Ich finde sie eigentlich ganz lecker und werde sie mir eventuell auch nochmal kaufen.
Kelly`s Knuspriges Gemüse überall im Handel für 2,99€ erhältlich.

Kelly`s Gemüse Chips
Kelly`s Chips



3. Lebensbaum Berg & Frische BIO


Diese Kräuterteemischung habe ich bisher noch nicht probiert da ich eigentlich eher ein Kaffee-Junkie bin. Wo nun aber die kalte Jahreszeit und vor allem auch die Grippezeit kommt, kann so ein Tee zu Hause sicher nicht schaden und wird auch noch seinen Einsatz finden!
Kräutertee erhältlich bei www.lebensbaum.com um 3,79€.


Kräutertee Mischung Bio
Bio Tee



4. Joya Mandel-Hafer Drink


Manche mögen es nicht glauben ( habe ich bis vor ein paar Monaten übrigens auch nicht getan) aber so ein Mandel-Drink kann auch im Kaffee richtig gut schmecken und ist noch dazu um einiges gesünder als eine normale Milch. Ich würde ihn zwar nicht immer kaufen aber zwischendurch als Abwechslung mag ich den Mandel-Hafer-Drink richtig gerne. Pur würde ich den Drink  allerdings nicht trinken . Also auch wenn das Produkt nicht direkt als Milch bezeichnet wird, könnt ihr es euch ungefähr als solche vorstellen.
Erhältlich auf www.joya.cfür 2,80€.

Mandel-Hafer Drink von Joya
Mandel-Drink
 

5. Himalaya Salz Chili Paprika


Mein absoluter Favorit: Das Himalaya Salz von Baron de sel. Ich bin ja wirklich ein Salz-Junkie und würze damit so ziemlich alles nach ( abgesehen von Süßspeisen). Daher probiere ich auch immer wieder gerne solche Mischungen mit Gewürzen oder Kräutern aus. Das Himalaya Salz ist noch dazu sehr hochwertig und ich würde es mir definitiv wieder kaufen.
Erhältlich bei www.barondesel.com um 1,99€.


Himalaya Salz Mischung Chili Paprika
Himalaya Salz



Ich möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal beim Team von Feschmarkt für die Einladung bedanken.
Dieser Beitrag wurde nicht bezahlt!- Ich möchte damit lediglich dem Ein oder Anderen von euch diese Veranstaltung und auch die im Beitrag vorgestellten Produkte näher bringen.


Kennt ihr den Feschmarkt schon oder habt ihr einmal davon gehört und wusstet bisher nicht so recht was das genau ist?
Was sagt ihr zu den Produkten? Bekannt oder nicht?
Verratet es mir in den Kommentaren :).



24.04.17

3 Dinge, die ich als Anfänger gerne über das Bloggen gewusst hätte!

Als Anfänger startet man häufig sehr blauäugig in die Welt der Blogger und begeht damit einige Fehler, von denen man am Anfang gar nicht denkt, dass diese so schwerwiegend sind. Auch ich habe bei meinem ersten Beitrag gedacht, dass das alles ja nicht so schwer sein kann und man doch einfach nur starten muss. Genau aus diesem Grund schließe ich mich heute der Blogparade von www.blogmojo.de an und erzähle euch von meinen 3 wichtigsten Punkte, über die ich gerne schon am Anfang Bescheid gewusst hätte!

Es ist klar: Das Leben ist ein ewiger Lernprozess und genauso verhält es sich auch mit dem Bloggen. Egal wie lange man nun schon dabei ist, es gibt immer wieder Punkte die einem neu sind. Auch ich entdecke oft noch immer Dinge, die mich wieder ein ganzes Stück weiterbringen. Am Anfang ist dies aber definitiv noch sehr viel extremer. Das kommt meiner Meinung nach zum Einen davon, dass dieser "Job" oft nicht von Anfang an als richtiger "Job mit viel Zeitaufwand" gesehen wird und zum Anderen sicher auch weil sich viele einfach einen Blog ansehen und dabei dann denken "Was kann da an dem bisschen Schreiben und Bilder machen so schwer sein."! Somit legt man in den meisten Fällen einfach einmal so richtig drauf los, um die schon längst ausgedachten Beiträge zu schreiben und dann endlich auch alles online stellen zu können. Selten wird dabei bedacht, dass dahinter eigentlich so viel mehr stecken muss wenn es wirklich nach was aussehen soll.
Nun aber zu meinen absoluten Top 3 Punkten, die ich gerne schon am Anfang gewusst hätte!


 

1. Ein Impressum ist Pflicht!


Ich hätte es niemals geglaubt, wenn ich es nicht selbst irgendwann nachgelesen hätte! Ein Impressum ist für jeden Blogger Pflicht. Egal ob man es nun als Hobby sieht oder damit wirklich Geld verdient, Jeder muss eine Seite mit dem Impressum am Blog haben. Diese Seite sollte noch dazu mit einem einfachen Klick erreichbar und offensichtlich zu finden sein.
Ich habe wirklich relativ lange ohne Impressum geschrieben und wusste nicht einmal, dass dies sogar zu einer Abmahnung führen kann. Auch eine Datenschutzerklärung ist sehr wichtig! Diese Punkte lassen sich allerdings recht einfach über kostenlose Seiten erstellen und somit auch schnell einfügen! Spätestens wenn man sich auf gewissen Kooperationsseiten registrieren will ( und das tun fast alle Blogger früher oder später, denn wenn wir uns ganz ehrlich sind hat doch fast Jeder von uns schon mindestens einmal eine Kooperation gehabt) kann es einem da auch passieren, dass man aus Sicherheitsgründen abgelehnt wird, wenn man kein Impressum hat oder dieses nicht offensichtlich auffindbar ist. Also merkt euch diesen Punkt auf jeden Fall, wenn ihr vor habt einen Blog zu starten!



Impressumspflicht für Blogger
Pflicht für Blogger


2. SEO


Ein Punkt den ich sehr lange eigentlich so gar nicht beachtet habe ist die sogenannte Suchmaschinenoptimierung. Für mich war es irgendwie so selbstverständlich, dass mein Beitrag schon irgendwo in Google zu finden sein wird. Dass es aber ein richtig gutes Ranking und somit eine gute Suchmaschinenoptimierung braucht um überhaupt von den Leuten beachtet zu werden, war mir nicht von Anfang an klar. Ich habe mich erst durch unzählige Blogbeiträge und Facebook Gruppen gelesen, damit ich einmal halbwegs verstanden habe, wie das mit den Suchmaschinen überhaupt läuft. Ein Beitrag kann durch einige Dinge verbessert werden und somit auch ein gutes Google Ranking erreichen. Es gibt sehr viele Punkte, mit denen man einen Post wirklich suchmaschinenfreundlich zu machen. Mit diesem Bereich stehen allerdings viele Blogger auf Kriegsfuß! Wie wichtig SEO aber trotzdem ist, habe ich relativ schnell gemerkt. Seit ich bei meinen Beiträgen zumindest ein paar Punkte immer beachte, merke ich erst wie viele Besucher man durch Google bekommen kann. Meine Punkte für SEO, welche man relativ schnell umsetzen kann, findet ihr in diesem Beitrag .



hilfreiche SEO Tipps
SEO

3. Zeit ist Geld!


Ja ich weiß, diesen Spruch kennt ihr bestimmt alle. Es ist aber auch die Wahrheit. Auch als Blogger verkauft man sich viel zu oft unter seinem Wert. Gerade am Anfang sehen viele das Bloggen nur als Hobby. Wenn dann einmal eine Kooperationsanfrage im E-Mail Postfach landet, freut man sich wie ein kleines Kind! Jedes noch so kleine Angebot und "günstige" Produkt kommt einem vor, als wäre es die Arbeit auf jeden Fall wert. Natürlich ist es schön, wenn man das erste Mal etwas geschenkt bekommt " nur" weil man darüber schreibt - aber auf Dauer merkt man irgendwann, dass Firmen oft schon sehr dreist werden. So langsam beginnt man sich etwas einzulesen und merkt eigentlich, dass man für seine Arbeit schon Geld verlangen könnte! Natürlich sollte das nur mit einem passenden Gewerbeschein gemachen, da es sonst strafbar ist! Was ich damit aber sagen möchte ist, dass Firmen sehr gerne unerfahrene Blogger ausnutzen, um gratis Werbung zu bekommen. Auch Firmen kommunizieren miteinander und wenn dann das nächste Unternehmen davon Wind bekommt, ist man sehr schnell verkauft, wenn man dann jede Anfrage annimmt. Natürlich braucht es schon einige Seitenbesucher pro Monat damit einem eine Firma was zahlt und ihr sollte t natürlich nicht davon ausgehen , dass sich ein Kleingewerbe nun also schon beim allerersten "Herzlich Willkommen" Beitrag am Blog lohnt. Aber mit der Zeit werden die eigenen Posts immer länger, man lernt dazu und schreibt gute Beiträge, die einem oft wirklich sehr viel Zeit kosten. Spätestens ab hier sollte man beginnen zu überlegen, ob man ein Kleingewerbe anmelden sollte und auch etwas für seine wertvolle Arbeitszeit verlangen kann. Wie gesagt, wer es immer nur als Hobby betreiben möchte, dem ist dieser Punkt wohl eher egal. Da ich aber schon so einige Blogger kennenlernen durfte und mir fast alle verraten haben, dass sie zwar als Hobbyblogger gestartet haben aber nun mit der Zeit doch zumindest dadurch gerne ein zweites finanzielles Standbein haben möchte, denke ich dass man sich hier auf jeden Fall ein paar Gedanken machen sollte. Über Geld wird in der Bloggerwelt selten gesprochen aber es gibt doch einige gute Beiträge wie dieser hier von der lieben Caroline. Hier kann man schon einmal herausfinden, an welchen Punkten man den Wert des eigenen Blog erkennt!



Bezahlung für Blogger
Zeit ist Geld


Es würde noch so viele weitere Punkte geben, die mir nun einfallen aber wenn ich euch die alle schreibe, dann wird mein Beitrag sicher endlos lange. Da es ja eine Blogparade ist, findet ihr bei den anderen Teilnehmern sicher noch den ein oder anderen wertvollen Tipp zu diesem Thema!
An die Blogger unter euch: Was waren eure "Anfängerfehler" und was habt ihr seitdem wichtiges gelernt?

13.03.17

SEO für Blogger - 5 wichtige Punkte



Heute habe ich einmal einen ganz anderen Beitrag für euch der mir aber als sehr wichtig erscheint. Ich habe mich nun sehr lange mit dem Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) für meinen Blog beschäftigt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich so einige Punkte in ihrer Wichtigkeit zu stark unterschätzt habe. Natürlich ist das Thema SEO sehr komplex und wer seinen Blog bei Google gut gerankt haben möchte, sollte noch viel mehr als meine 5 Punkte beachten. Aber ich habe hier zumindest einige Themen herausgenommen, die man eigentlich relativ schnell umsetzen kann und die einem in der Welt des SEO schon ein ganzes Stück weiterbringen.
Bei meinen Punkten geht es nämlich vor allem um Dinge, die man beim erstellen eines neuen Posts sofort ändern kann. Was einem das bringt? Besseres Ranking, sprich man macht es der Suchmaschine leichter, den Blog durch - einfache Änderungen - zu finden. Das bringt einem natürlich automatisch eine bessere Positionierung in der Google Suche und somit auch mehr Besucher auf dem Blog.



1.Permalink

 
Diesen kleinen Punkt habe ich sehr lange gar keine Beachtung geschenkt. Ich habe das Wort "Permalink" zwar immer auf der Seite beim Erstellen eines neuen Blogposts gesehen, habe diesen Link aber lange einfach so gelassen wie er ist. Ein Fehler! Dieser Link ist nämlich genau der, der beim Teilen usw. angezeigt wird. Das heißt wenn man diesen nicht ändert, hat man oft einen unendlich langen, nichts sagenden Link der auch den Suchmaschinen nicht gefällt. Ändert man diesen Link ab, sollte man als erstes das wichtigste Keyword aus dem Post verwenden, denn das erste Wort wird als sehr wichtig angesehen. Der Link sollte kurz und aussagekräftig sein. Bei Blogger kann man den Link beim jeweiligen Post direkt beim erstellen ändern. Dazu geht ihr einfach in der rechten Leiste auf den Button "Permalink" und gebt dort euren benutzerdefinierten Link ein. Leider ist eine nachträgliche Änderung fast unmöglich und somit solltet ihr an diesen Punkt gleich beim Erstellen des neuen Posts denken!



2.Überschriften definieren

 
Es ist ja so leicht! Man schreibt seinen Text, macht Absätze und formatiert Überpunkte nett mit einer neuen Farbe und in neuer Schrift. Aber Halt - wozu gibt es denn in der oberen Leiste die Formatarten "Normal, Überschrift, untergeordnete Überschrift und Zwischenüberschrift"? Ja das fragt man sich oft, denn es muss doch einen guten Grund geben warum es bereits "formatierte" Arten gibt. Das ist ebenfalls ein Punkt den man oft unterschätzt. Diese Arten von Überschriften sind genau da um einen Text SEO-freundlich zu machen. Dabei ist zu beachten, dass die Überschrift als wichtigste Art gereiht ist und auch der wirklichen Überschrift des Textes vorbehalten ist. ´Der Text gliedert sich dann aber ja zumeist weiter in verschiedene Teile (so wie hier bei mir zB. jetzt der Punkt "Überschriften definieren" ein Teil ist und somit gegliedert sein sollte). Das ist zum Einen besser für den Leser und zum Anderen eben auch für SEO. Definiert eure Unterüberschriften also immer mit den vorgegebenen Formaten und fügt ihnen auch immer wieder (nur nicht zu oft!) wichtige Keywords aus eurem Post bei!



3.Labels

 
Es ist ein altbekanntes Problem von Blogger, dass man leider keine untergeordneten Labels erstellen kann. So kann man zum Beispiel in das Blogarchiv zwar "Rezepte" einfügen aber müsste für "Suppen" ebenfalls wieder ein eigenes Hauptlabel erstellen. Wenn man diese "Unterseiten" nun alle in das Blogarchiv fügt, sieht es einfach nicht schön aus. Das ist aber ein anderes Kapitel! Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte: Es ist trotzdem möglich einem Post mehrere sogenannte "Labels" zuzuordnen. So kann man verschiedene wichtige Keywords, die den Blog kennzeichnen einfügen. Diese scheinen dann (wenn ihr sie nicht in eurem Blogarchiv extra anklickt) nur unter eurem Post auf und sind sehr wichtig. So könnte ich diesem Post zum Beispiel Labels wie "SEO für Blogger, Blogtipps, Suchmaschinenoptimierung" usw. zuordnen. Das bringt euch automatisch mehrere wichtige Wörter, über die ihr gefunden werden könnt!



4.Beschreibung für Suchmaschinen

 
Es gibt bei Blogger beim erstellen eines Posts in der rechten Leiste einen Punkt namens "Beschreibung für Suchmaschinen". Hier könnt ihr einen Text eingeben, der dann bei der Suche für euren Post angezeigt wird. Dieser sollte kurz sein, und wieder die wichtigsten Wörter zu eurem Post enthalten. So würde ich hier bei diesem Post auf jeden Fall einmal "Seo Tipps für Blogger" eingeben. So weiß man direkt worum es geht.



5.Bildbeschriftung

 
Wozu sollte man die Bilder in seinem Post beschriften? Ganz einfach: es wird kein Mensch bei der Google Bildsuche einen Text wie "H3bnd4" eingeben um nach einem Bild zu suchen. So sollte man jedes seiner Bilder mit einem passenden Titel beschriften und ihnen auch noch einen zusammenpassenden Alternativtext beifügen. Der Alternativtext scheint übrigens so bei den Bilder nicht auf. Bei Blogger geht ihr dazu einfach auf das Bild und klickt dann auf den Punkt "Eigenschaften" dort könnt ihr euer Bild dann immer passend beschriften!




Seo Tipps für Blogs
Blogger SEO


Das sind einige Punkte, die man wirklich leicht ändern kann (bis auf den Permalink) und bei neuen Posts auch sofort beachten sollte. Somit hat man schon ein ganzes Stück für die Suchmaschinenoptimierung getan! Es kostet mich wirklich nicht viel mehr zusätzliche Zeit das nun bei jedem neuen Post zu beachten und kann aber auch schon viel bewirken um einen Blog besser aufscheinen zu lassen.
Solltet ihr euch noch weiter in das Thema SEO einlesen wollten, solltet ihr unbedingt bei Christina Key vorbeischauen. Sie hat zu diesem Thema einen sehr hilfreichen Post veröffentlicht, der noch einige weitere wichtige Punkte enthält.


Was ist mit euch? Wendet ihr schon einige dieser Tipps an? Habt ihr noch andere hilfreiche Posts die ich hier unbedingt verlinken sollte?

02.03.17

Beauty Hacks - Dein eigener Lipgloss in weniger als 10 Minuten

Heute möchte ich euch zwei einfache und schnelle Beauty Hacks zeigen, die ihr in unter 10 Minuten erledigt und mit denen ihr auch alte Beautyprodukte noch super verwerten könnt. Ihr braucht dafür nicht viele Sachen und die meisten davon werdet ihr sogar schon zu Hause haben.

 

Beauty Hack Nr.1

 

Ihr benötigt:

  • Lidschatten ( in Puderform-hier kannst du z.B. einen verwenden der dir vielleicht schon zerbröselt ist)
  • Vaseline
  • Eine kleine Dose
  • Einen dünnen Pinsel

 

Und so geht`s:

Etwas Vaseline und den zerbröselten Lidschatten in die Dose geben und mit dem Stil des Pinsels gut verrühren. Man benötigt etwas mehr Lidschatten, denn die Farbe wirkt durch die Vaseline nicht so intensiv wie am Lid. Wenn euch die Farbe gefällt, ist der Beauty Hack, bei dem ihr euren alten kaputten Lidschatten wiederverwenden könnt, auch schon erledigt. Kleiner Tipp: Wenn ihr zu eurem Lidschatten ein passendes Lipgloss benötigt, könnt ihr dies mit diesem Trick perfekt selbst herstellen.


DIY Lipgloss selber machen
Beauty Hack Lipgloss

 

Beauty Hack Nr.2 - Lip Plumper selbst gemacht!

 

Ihr benötigt:

  • Einen Labello ( eventuell habt ihr schon einen der euch abgebrochen ist - so könnt ihr ihn wiederverwenden)
  • Ein bisschen Honig
  • Etwas Zimt
  • Ein Stück Lippenstift ( falls ihr gerne etwas Farbe dabei hättet - ist aber natürlich kein Muss )
  • Eine kleine Schüssel (Hitzefest!)
  • Einen Kochtopf 

Und so geht`s:

Topf mit Wasser füllen (nicht bis ganz oben denn die Schüssel muss noch Platz haben!) und Wasser erhitzen. In der Zwischenzeit den Labello, ein bisschen Zimt ( circa 2 Prisen) und ein wenig Honig (maximal einen halben Teelöffel) in die Schüssel geben. Wenn ihr möchtet, könnt ihr mit einem Stück Lippenstift den Lip Plumper einfärben. Dazu einfach das Stück Lippenstift in die Schüssel mit hinein geben. Wenn das Wasser erhitzt ist ( es sollte nicht kochen!), die Schüssel einfach in das Wasserbad stellen. Achtet aber darauf, dass kein Wasser in die Schüssel rinnt. Alles schön schmelzen lassen und verrühren. Anschließend in den Behälter des Labellos füllen und in den Kühlschrank stellen. Fertig ist der Beauty Hack und somit der selbst gemachte Lip Plumper. Falls ihr euch nun fragt wie er wirken soll: der Zimt ist das Geheimnis :D.



Selber machen DIY Lip Plumper
Beauty Hack Lip Plumper


Das sind zwei einfache DIY Projekte, mit denen man so schnell alte Sachen zu neuen Beauty Produkten machen kann. Also das nächste Mal müsst ihr nicht fluchen, wenn euch der Lidschatten runterfällt, denn ihr habt ja ein neues Beauty Geheimnis ;D.
Ich freue mich wie immer über eure eigenen Erfahrungsberichte.

13.02.17

LOVE Edition - Unboxing der Glossybox

Heute möchte ich euch - passend zum morgigen Valentinstag - den Inhalt der Glossybox LOVE Edition von Februar zeigen.
Dieses Mal wurde die Box etwas früher ausgeliefert damit sie auch wirklich rechtzeitig zu diesem Anlass ankommt. Ich habe meine im Februar also schon am 10.2 erhalten und kann gleich vorwegnehmen, dass der Inhalt mich in meiner Entscheidung, mein Abo nicht zu kündigen, bestätigt hat. Einige der Produkte waren schon auf den ersten Blick sehr vielversprechend und somit hat sich die Glossybox diesmal, nach zwei Monaten der "Enttäuschung", endlich wieder einmal gelohnt.
6 Produkte und ein Magazin haben es auf einen relativ hohen Gesamtwert gebracht und es waren zum ersten Mal auch wieder einige Produkte dabei, die ich noch nicht kannte und die man auch nicht unbedingt im nächsten DM kaufen kann. (Die Neuheit/Besonderheit der Produkte ist ja nun auch eigentlich genau DAS, was die Glossybox ausmacht.)



Glossybox Love Edition im Februar 2017
Glossybox Februar





1. blend a med 3D White 2 Phasen Perfection

Dieses Whitening System mit zwei Phasen habe ich durch die Glossybox zum ersten Mal getestet und bin nach nur 3 Tagen der Anwendung schon wirklich begeistert. Man hat zwei verschiedene Pasten. Die erste zum Entfernen von Oberflächenverschmutzungen und mit der zweiten putzt man anschließend noch einmal drüber um einen Schutz vor neuen Verfärbungen aufzubauen und den Effekt zu beschleunigen. Das Ergebnis ist schon nach 3 Tagen besser als nach meiner letzten "To-Go Behandlung" in einem Studio. Der Preis beträgt 8,99€.



blend a med tooth whitening
Blend a med whitening




2. WALTZ 7 Aroma Shower Tab Lavendel

Wer mir auf Instagram folgt hat eventuell schon entdeckt, dass ich die Tabs von WALTZ 7 vor nicht allzu langer Zeit bereits getestet habe. Dementsprechend hat mir auch dieses Produkt sehr zugesagt da ich von den Shower Tabs schon bei meinem ersten Test sehr begeistert war. Der Geruch ist sehr angenehm und nicht zu aufdringlich. Die Tabs ( Originalprodukt: 3 Stück 9,95€) sind mir mit diesem Preis für einen täglichen Gebrauch allerdings zu teuer. Sie eignen sich aber auch sehr gut als Geschenk oder für einen richtig schönen "Home Spa Tag".



Shower Tab von WALTZ7 Glossybox
Shower Tab




3. PALMOLIVE Naturals Kamelienöl & Mandel

Da ich seit Längerem eigentlich nur noch Duschschaum verwende habe ich dieses Produkt noch nicht getestet. Es ist aber diesmal eines der wenigen Drogerieprodukte und riecht zumindest schon einmal sehr gut. Sollte ich die Cremedusche doch einmal testen, trage ich euch hier das Ergebnis natürlich nach. Preis: 2, 39€.



Duschcreme von Palmolive Glossybox
Palmolive Duschcreme
 
 
 
 






4. Jeanne Arthes L`EAU DE ROSE

Passend zum Thema, ein sehr liebliches und blumiges Eau de Parfum für ein Date am Valentinstag. Ich habe es probiert und mir persönlich ist es etwas zu blumig. Allerdings ist dies einmal eine richtige Neuheit, denn seit ich mein Glossybox Abo habe (nun schon ein Jahr), hatte ich sonst noch nie ein Parfum dabei. Die Größe der Flasche ist super für die Handtasche geeignet und wenn man den Duft mag, ist es der perfekte tägliche Begleiter. Preis: 24€/30ml



Parfum Glossybox Februar
Love Parfum




5.oOlution EYE LOVE

Ein veganes Augenserum das entgiften und die Haut um die Augen straffen soll. Ich kannte die Marke vorher nicht und habe dieses Produkt bisher noch nicht getestet. Nach einem ausführlichen Test ergänze ich diesen Post mit meinem Bericht darüber. Preis: 35€/15ml



Augenserum Eye Love Glossybox
Eye Love Serum




6.NUTRAKISS Lip Plumper Volumen-Effekt

Ein Produkt (Wimpernserum) dieser Marke hatte ich schon in einer Glossybox und habe es damals leider nicht getestet. Dieses Mal wollte ich den Lipgloss, der verspricht die Lippen zu boosten, testen. Ich habe ihn einmal ausprobiert. Der Effekt war tatsächlich zu sehen und man kann auch einen anderen Lipgloss problemlos darüber auftragen. Da ich bei den Lippen aber sehr empfindlich bin, habe ich ein etwas stärkeres Kribbeln verspürt, dass ich doch als unangenehm empfand. Fazit: Produkt wirkt, Empfindungen sind gewöhnungsbedürftig. Preis: 19,95€/5ml



Nutrakiss Lip Plumper Glossybox
Lip Plumper




7.Labello Limited Edition Glossybox

Zuerst habe ich mich gefragt aus welchem Grund das Classic Labello eine Limited Edition ist, bis ich gesehen habe, dass auf der Kappe Superheld steht. Ich habe den Labello noch nicht geöffnet, da ich noch einige, bereits offene, aufbrauchen muss. Die Idee ist aber wirklich sehr süß!



Labello Special Edition Glossybox
Labello Special Edition




8.Glossybox Magazin

Ich blättere jeden Monat sehr gerne durch das Magazin. Es gibt immer wieder ein paar hübsche DIY Ideen und interessante Berichte/Tipps. Womit ich mich allerdings nicht anfreunden kann ist , dass die Auflistung der enthaltenen Produkte (mit Erklärungen, Preise usw.) genau irgendwo in der Mitte des Magazins sind. Ich würde sie mir eher am Anfang, oder am Ende wünschen, sodass man sie auch gleich findet.



Magazin Glossybox Love Edition
Glossy Magazin Februar



Im Großen und Ganzen ist die Box aber dieses Mal wirklich wieder gelungen und hat mich animiert, mein Abo auch weiterhin zu behalten. Ich wünsche euch einen schönen Valentinstag!

10.02.17

Love is in the air - Valentinstag DIY

Ich gebe es zu - bis jetzt haben mein Freund und ich uns nicht wirklich viel aus diesem Tag gemacht. Nachdem ich aber nun seit einiger Zeit recht intensiv auf so vielen Social Media Plattformen unterwegs bin und hier das Thema einfach überall unglaublich präsent ist, habe ich mich dieses Jahr zu einem DIY Überraschungsgeschenk für meinen Liebsten hinreißen lassen. Zuerst wollte ich euch eigentlich zwei Lieblingsideen präsentieren. Da wir aber auch bald Jahrestag haben, spare ich mir das zweite DIY Projekt für diesen Anlass auf und zeige euch heute ein süßes Geschenk, dass man wirklich auch noch in letzter Minute selbst zaubern kann.
Einige von euch werden dieses Glas sicherlich schon kennen aber man muss zugeben es ist tatsächlich ein perfektes Geschenk für den Tag der Liebe. Man benötigt nur wenige Dinge und kann damit aber mehr Liebe ausdrücken als jedes teuer gekaufte Geschenk es jemals könnte.


"50 Reasons why I Love You" DIY


 


Geschenkidee zum selber machen
DIY Geschenkidee



Was benötigst du:

  • Ein großes Glas ( ich habe hierfür ein schönes Aufbewahrungsglas von IKEA genommen)
  • Notizzettel
  • Post It's
  • Bunte Büroklammern


Und so wird's gemacht:

Nimm dir 50 kleine Notizzettel und notiere auf jedem davon einen Grund warum du deinen Schatz liebst. 50 Gründe klingen zuerst recht viel aber wenn man einmal beginnt würden einem sicher auch noch mehr einfalle. Natürlich kannst du dir auch 30 Gründe suchen oder auch 60 Gründe. Ich persönlich bin aber bei solchen Dingen ein Fan von ganz "genauen" Zahlen (ich hoffe ihr versteht was ich damit meine - 50,100,150...).
Meine Gründe sind aus allen möglichen Situationen und gemeinsamen Erlebnissen gegriffen, einige sind sehr allgemein andere werden nur mein Freund und ich wirklich verstehen. Schreibe einfach auf was dir einfällt und was du deinem/deiner Liebsten gerne sagen würdest. Es ist einfach alles erlaubt. Ich muss zugeben, dass ich zwischenzeitlich schon Tränen in den Augen hatte weil einem bei solchen Sachen oft erst wieder einfällt wie wichtig einem der Partner ist und dass so viele Sachen einfach nicht selbstverständlich sind die wir aber so oft für selbstverständlich halten.
Nun aber genug geschwärmt und weiter mit der Anleitung ;).
Falte nun jeden der Notizzettel zusammen und stecke eine Büroklammer darauf damit der Zettel auch zusammenhält.



Geschenkidee DIY
50 reasons why I love you



Am Schluss gibst du einfach alle fertigen Zettel in dein Glas und beschriftest (wie in meinem Fall) 3 Post It's mit den Worten ... (Anzahl der Gründe) why I Love You. Natürlich kannst du das ganze auch auf ein Post It schreiben. Solche Details sollte man einfach gestalten, wie es einem selbst am Besten gefällt. Achte darauf dass du die Post It's an der Seite, an der der Klebestreifen ist, beschriftest. So kannst du sie direkt in das Glas kleben ohne dass du zusätzlich einen Kleber benötigst.
 Wer möchte kann das Glas natürlich noch mit Maschen, Farben oder Sticker dekorieren. Da mein Freund und ich beide sehr minimalistische Menschen sind und auch unsere Einrichtung eher sehr modern und zweifarbig gehalten ist, habe ich mich für die einfache Variante entschieden und nur ein paar nette Herzkerzen dazugestellt.


Geschenkidee für Verliebte,  beste Freunde und Familie
Geschenke für die Liebsten


Ich wünsche euch gutes Gelingen und einen wunderschönen Valentinstag mit euren Liebsten. Natürlich freue ich mich wie immer über eure Erfahrungsberichte und Bilder wie ihr das Glas gestaltet habt :).

22.07.16

4 Alternativen, Kokosöl zu verwenden!

Dieses Mal beschäftige ich mich mit einem wahren Wundermittel der Natur welches in den letzten Wochen und Monaten immer mehr Anerkennung gewinnt: Kokosöl! Jeder von euch hat wohl schon irgendwo einen Bericht ,einen Facebook Post oder eine Reportage gesehen in welchem die Vorteile dieses Naturprodukts aufgezählt werden.
Ich möchte euch heute über meine 5 bevorzugten Verwendungsarten berichten und es gibt auch ein kleines DIY-Rezept.

Kokosöl = Make-Up-Entferner

Man kann Kokosöl sehr effektiv als Make-Up-Entferner nutzen und vermeidet somit eventuelle allergische Reaktionen auf die chemischen Entferner aus dem Drogeriemarkt. Weiters spendet dieses Produkt sehr viel Feuchtigkeit was gerade bei trockener Haut nach dem Abschminken ein sehr angenehmer Nebeneffekt ist. Man benötigt eine kleine Menge um sämtliches Make-Up vom Gesicht zu bekommen und spart damit auch noch eine Menge Geld welches man sonst in teure Entferner , welche meist nicht lange ausreichen , investieren würde.

Kokosöl=Haarspülung

Gerade im Sommer benötigt unser Haar viel Pflege um nicht auszutrocknen von der vielen Sonne. Kokosöl kann hierbei jede noch so gute Spülung ganz einfach ersetzen und ist zudem auch noch viel gesünder für das Haar. Eine kleine Menge vor der Haarwäsche gut in die Kopfhaut und die Spitzen einmassieren und somit kann man sich die Spülung auch nach der Haarwäsche getrost sparen. Übrigens bekommt man so auch lästige Schuppen weg und hat damit gleich den doppelten WOW-Effekt. Das Haar wird weich und glänzend und wirkt sofort frischer und gesünder.

 

Kokosöl=Deodorant

In Verbindung mit etwas Backpulver kann Kokosöl gut gegen unangenehme Gerüche helfen. Es wirkt antibakteriell und pflegt die Haut und macht sie weich und geschmeidig. Man kann dieses Deo ganz einfach selbst machen und hier bekommt ihr das Rezept dazu:

Zutaten:
1/4 Tasse flüssiges Bio-Kokosöl (das sind ca. 4 Löffeln festes Kokosöl)
1/4 Tasse Natron (Baking Soda) Es sollte für die Herstellung auf jeden Fall reines Natron verwendet werden!
1/4 Tasse Maisstärke
10 Tropfen ätherisches Öl (Je nach Wunsch Lavendel, Zitrone, Teebaum usw.)
Glasgefäß mit Deckel

Und so einfach geht's:
Natron und Maisstärke vermischen und das Kokosöl sowie das ätherische Öl zufügen und verrühren bis sich das Natron vollständig aufgelöst hat. Dann das Gemisch schnell in das vorbereitete Glasgefäß füllen (bevor die Masse fest wird!) und fertig ist das selbstgemachte Deo. Nun kann man täglich einfach eine kleine Menge entnehmen, die Masse in der Hand schmelzen lassen und dann unter den Achseln verteilen.

 

Kokosöl=Entgiftung

Zu guter Letzt wirkt Kokosöl auch als Entgiftungsmittel. Es kann den Körper in nur 7 Tagen! von sämtlichen Giften befreien und reinigen. Einfach sieben Mal täglich zwei Teelöffel Kokosöl einnehmen  und im Nu ist der Körper befreit von Vergiftungen und parasitären Pilzen. Bitte aber unbedingt einmal täglich als Zusatz einen Löffel Heilerde zu sich nehmen, welche die Gifte aus dem Körper absorbiert und eine Ausscheidung erleichtert!



Foodspring Kokosöl - nicht nur gut zum Backen
Allzweckmittel Kokosöl


Kokosöl kann natürlich noch für viele weitere Sachen verwendet werden wie z.B. im Bereich Haustiere oder zum Kochen. Aber diese 5 Einsatzmöglichkeiten sind einfach meine persönlichen Highlights da sie aufzeigen wie viel Chemie man seinem Körper und vor allem auch seinen Kindern ersparen kann wenn man auf gute alte Naturprodukte zurückgreift. Wenn ihr noch weitere spannende Einsatzmöglichkeiten für Kokosöl wisst, dann schreibt mir doch einfach - ich freue mich immer über neue Ideen und Anregungen :)