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16.10.18

Dirndl - So findest Du das passende Modell

Das Oktoberfest ist zwar schon wieder vorbei, aber dennoch ist die Zeit für Dirndl noch lange nicht vorüber. Hier in Österreich oder auch in Bayern ist die Tracht aber auch nicht nur etwas für das Oktoberfest. Egal ob Kirtag, Familienfeier, Hochzeit oder Ball, das Dirndl darf zu fast jedem Anlass ausgeführt werden.
In den letzten Jahren hat man es auch sehr stark gemerkt, die Vielfalt der Tracht ist enorm gestiegen und mittlerweile ist das hübsche Kleid mit Tradition schon lange kein "Omakittel" mehr und darf auch gerne in Kurz oder mit viel Farbe und Glitzer getragen werden. Je nach Anlass, wird zum Beispiel aber oft gerne ein traditionelles Dirndl gesehen. Passend dazu muss man natürlich auch eine Bluse finden. Viele Entscheidungen, die zu treffen sind. Daher gibt es hier eine kleine Hilfestellung welche Punkte man beachten sollte und wie man sich für das richtige Dirndl entscheidet.


1. Der Anlass


Wichtig ist einmal, dass man weiß, zu welchen Anlass man sein Dirndl tragen möchte. Ist es ein Kirtag, eine Hochzeit oder doch das originale Oktoberfest? Grundsätzlich gilt hier die Regel ebenfalls wie bei einem normalen Outfit: Alles was mit Party und Feiern zu tun hat, dort darf man auch gerne zu einer Minivariante greifen. Bei feierlichen Anlässen hingegen sollte zumindest die Knielänge oder sogar die Knöchellänge eingehalten werden.


2. Die Farbe


Eigentlich gibt es jedes Dirndl in fast allen Farben aber sind wir uns einmal ehrlich: Ein bodenlanges pinkes Trachtenkleid sieht wohl kaum vorteilhaft und hübsch aus. Je greller die Farbe und die Details desto kürzer ist das Dirndl in der Regel. Allerdings sollte es niemals zu kurz sein - auch hier gilt immer weniger ist mehr. Also übersetzte eigentlich mehr Stoff ist hier durchaus erlaubt.


3. Die Figur


Obwohl ein Dirndl so gut wie immer eine tolle Figur zaubert, ist auch hier etwas zu beachten. Wenn man etwas mehr Hüfte hat, darf es ruhig ein knielanges Dirndl sein, denn die ganz kurze Version trägt gerne einmal auf. Oft ist es heute auch schon modern, einen Unterrock zu tragen, um der Tracht mehr Volumen zu verleihen. Das sieht zwar sehr hübsch aus wirkt aber auch um den Po herum wieder sehr auftragend. Also lieber eine Schicht weniger.


4. Jedes Dirndl hat seine Bluse


Die Bluse sollte man grundsätzlich an das Dirndl selbst anpassen und nicht umgekehrt! Dabei ist vor allem der Ausschnitt wichtig. Die meisten Dirndl haben zwar einen recht tiefen eckigen Ausschnitt, aber es gibt mittlerweile immer mehr Modelle bei denen dies variiert. Ich persönlich finde helle Blusen zu einem Dirndl immer freundlicher und passender aber grundsätzlich gilt: helles Kleid und helle Bluse, dunkles Kleid funktioniert auch mit dunkler Bluse.
Gerne wird off-Shoulder getragen, das passt sehr gut aber haltet meistens nicht gerade lange denn die Bluse rutscht - wie fast alles Oberteile im Off-Shoulder Stil gerne wieder hinauf.
Ich selbst bin mittlerweile auf die Langarmvariante umgestiegen. Sie hält warm, verdeckt unschöne "Schwabbelarme" und sieht zumeist auch eleganter aus.


Lookinspiration


Passend zum Thema, möchte ich euch natürlich auch meine zwei neuesten Dirndl zeigen. Sie sind im Übrigen beide von Marjo Trachten, eine Marke die meiner Meinung nach gerade im Segment elegante Modedirndl viel zu bieten hat. Kleine Details, schöne Farben und zumeist Schürzen mit Seidenschleife sind das Markenzeichen dieser Firma.

Ich habe mich dieses Jahr für eine Variante in Hellblau/Silber entschieden. Diese Farben haben mir im Trachtenbereich noch komplett gefehlt und ich finde die Kombination gerade für Familienfeiern richtig gut. Durch die spitzenverzierte Bluse mit Dreiviertelarm wird das ganze Outfit noch passender für elegante Anlässe.

Marjo Dirndl
Dirndl hellblau/silber


Mein zweites Dirndl ist etwas extravaganter. Die Schürze hat ein sehr bunter Motiv und der braune Farbton ist etwas dunkler als ich es selbst von mit gewohnt bin. Mit der Off-Shoulder Bluse ergibt sich aber die perfekte Kombination für Kirtage und das Oktoberfest.


Marjo Dirndl
Dirndl braun/weiß


Frisuren


Zu einem Trachtenlook passt grundsätzlich jede Art der Flechtfrisur. Meistens in einem etwas lockeren Stil (nicht gerade die eng anliegenden Braids). Auch Twists sind immer erlaubt und geben einen sehr weiblichen Stil. Ich habe mich einmal für einen eingeflochtenen Zopf rund um den Hinterkopf entschieden. Auf der einen Seite am Kopf geflochten auf der zweiten Seite locker nach unten verlaufend.

Flechtfrisur Dirndl
Dirndlfrisur


Die zweite Frisur passt eher zur eleganten Variante. Dafür einfach links und rechts orne beim Gesicht eine große Strähne abteilen. Aus dem restlichen Haar einen Dutt binden. Dieser darf ruhig etwas seitenversetzt und weiter unten im Genick sein. Danach die beiden vorderen Strähnen eintwisten und um den Dutt wickeln. Dort dann noch einmal gut feststecken und fertig ist die Dirndlfrisur.

elegante Dirndlfrisur
Dirndlfrisur
Wie gefallen euch meine Varianten und habt ihr auch schon mehrere Dirndl im Schrank hängen? Nach welchen Kriterien sucht ihr, wenn es um Trachten geht?

23.07.18

Fotos selber machen - So klappt`s auch ohne Fotograf

Viele kennen das Problem : Man möchte auf seinen Social Media Kanälen - egal ob nun privat oder als Blogger - nicht immer nur Selfies oder Fotos von anderen Dingen veröffentlichen sondern auch gerne mal von sich als ganze Person oder aus dem gemeinsamen Urlaub mit dem Partner.
Wer soll denn aber nun die Fotos machen wenn man zu Zweit unterwegs ist und es schlichtweg kein professionelles Fotoshooting ist?
Es bleiben einem hier also nur zwei Möglichkeiten: Entweder man fragt immer nette Passanten ob sie einem vielleicht helfen können oder man ergreift die Initiative und rüstet sich für den nächsten Urlaub oder Ausflug ein bisschen aus.
 
Da ich persönlich eher schon "perfektionistisch" geworden bin, lasse ich ungerne fremde Personen ran um Fotos von mir oder Uns zu machen. Selten passt die Einstellung, meistens sind die unwichtigen Teile scharf und immer gibt es sicher eine Sache die mich danach am Bild stört und die mir niemand gesagt hat. Sei das nun ein Haarbüschel welches in die falsche Richtung steht oder meine Hose die einfach zu weit links sitzt - ich finde garantiert immer etwas Unpassendes.
 
So habe ich mich schon vor einiger Zeit auf die Suche nach meinen wichtigsten Utensilien gemacht welche ich für die Eigeninitiative benötige und über die Zeit auch einige Punkte gelernt welche beim Fotos machen ohne fremde Hilfe wirklich wichtig sind.
 
 

1.Ausrüstung

 
Neben einer Kamera kann man natürlich auch sein Smartphone für schöne Fotos verwenden. Es braucht nicht unbedingt die teuerste Ausrüstung um tolle Bilder zu machen. So gibt es beispielsweise auch für das Smartphone Selfie-Sticks, welche zu einem kleinen Stativ umfunktioniert werden können. Ich persönlich nutze zwar eher die Kamera habe aber hierfür auch ein Stativ aus der günstigen Kategorie. Wichtig ist auf jeden Fall ein guter Halt und dass man Höhe und Winkel einstellen kann.  Mein Stativ für die Kamera passt sogar perfekt in einen Koffer und kann mich somit auch auf Reisen begleiten.
 
Weiters wichtig ist natürlich ein Selbstauslöser. Die meisten Kameras lassen sich bereits mit dem Smartphone via App verbinden und somit sieht man auf dem Handy direkt die Sicht als würde man auf den Kamerabildschirm schauen. Hierbei kann man dann sogar noch den Fokus und eventuelle Timer via App einstellen. Auch bei einer normalen Handykamera lassen sich diese Einstellungen vornehmen. Allerdings ist es zu empfehlen, dass man um den Fokus richtig einzustellen, bereits den perfekten Punkt hat (idealerweise schon einen Shootingpartner) womit man dann direkt vor dem Auslöse kontrollieren kann ob der Fokus-Punkt auch richtig sitzt und man später nicht anstatt eines scharfen Gesichts einen scharfen Hintergrund hat.

Canon 1300D
Foto mit Selbstauslöser und Canon EOS 1300D

 
Ganz besonders wichtig ist aber in beiden Fällen die Timer-Funktion. Keine Sorge: 10 Sekunden reichen locker aus um von der Kamera an den fokussierten Ort zu kommen und sich sogar noch die Haare zu richten. Auch Serienaufnahmen sind zu empfehlen da man somit nicht für jedes Foto noch einmal extra aufstehen bzw. abdrücken muss. 
 
Um sich also selbst in ein gutes Licht rücken zu können benötigt man prinzipiell nur zwei Dinge: Stativ und eine Kamera (egal ob Smartphone oder Spiegelreflex und Co.). Damit kann man auch schon starten und benötigt eigentlich keinen fremden Fotografen mehr.
 
 

2. Tipps für das ideale Bild

 
Allerdings will die Selbstfotografie auch gelernt sein und bekanntlich macht nur Übung den Meister.
Im Laufe der Zeit habe ich aber einige kleine und hilfreiche Tipps für euch zusammengetragen damit ihr gleich einen guten Start habt.
  • Wer mittels Selbstauslöser am Handy fotografiert hat zwar den Vorteil das Bild immer im Blick zu haben allerdings hat man natürlich auch das Handy in der Hand. Sollte es also die Möglichkeit geben empfiehlt es sich an der Location direkt einmal einen Ort zu finden wo man auch das Handy nach aktivieren des Timer bequem ablegen kann. 
  • Wer das Handy aber doch lieber in der Hand hält, kann sich nun entweder leicht seitlich stellen-so sieht es aus als hätte man die Hand einfach locker an der Seite. Oder man nimmt das Handy direkt als Accessoire und blickt auch einmal direkt hinein. Viele meiner Fotos auf denen es aussieht als würde ich gerade meine Nachrichten checken zeigen mich in Wahrheit beim betätigen des Selbstauslösers.
Selbstauslöser App Canon
Selbstauslöser via App

  • Wie bereits oben erwähnt, ist ein Timer Gold wert. Stellt ihn euch am Besten mit der Funktion 10 Sekunden sowie Reihenaufnahmen bzw. Serienbilder ein. So könnt ihr auch gut bewegte Bilder machen.
  • Apropos bewegte Bilder-achtet unbedingt darauf, dass etwaige Bewegungen nicht zu groß ausfallen damit ihr nicht aus dem Fokusrahmen fällt. Lieber kleine Schritte und Drehungen bzw. Armbewegungen und so bleibt alles scharf was es auch sein soll.
Bewegungen im Bild
Kleine Bewegungen-bewegte Bilder



  • Ihr solltet auch nicht unbedingt blind drauf losfotografieren und direkt einmal 100 Bilder machen. Werft lieber nach jeder Serienaufnahme einmal einen Blick darauf. Seht euch an ob alles richtig sitzt und ob eventuell schon ein passendes Foto dabei ist. Oft ist bereits ein "annähernd perfektes Bild" dabei an dem nur mehr eine Kleinigkeit wie beispielsweise eine Falte in der Hose stört. Seht euch diese Pose dann genau an und wiederholt sie nochmal nachdem ihr dann eben zum Beispiel die Hose gleichgezogen habt.


Mit diesen kleinen Helferlein und Tipps bekomme ich es mittlerweile sehr gut hin 90% meiner Bilder selbst zu machen. Sollte ich doch einmal einen Fotografen haben freue ich mich zwar auch aber im Grunde bin ich auf niemanden mehr angewiesen und muss im Urlaub mit meinem Lebensgefährte nicht immer nach Passanten suchen sondern kann jederzeit von uns Beiden ein Foto schießen wenn der Sonnenuntergang gerade schön ist oder ein beliebter Platz durch Zufall plötzlich einmal menschenleer ist.


Gibt es unter euch vielleicht auch schon einige welche die Bilder selber machen oder lasst ihr euch lieber ablichten und schießt ansonsten eher Selfies ? Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte zu diesem Thema und auch auf passende Beiträge. Wer also bereits einen passenden Post hat darf ihn gerne unten kommentieren und ich füge den Link hier hinzu!

31.05.18

Homeoffice - Gadgets für Zuhause

*Dieser Beitrag enthält Werbelinks*

Eines ist als Blogger ganz klar : Man arbeitet eigentlich wo man will und trotzdem ist das für die Meisten von zu Hause aus!
Schon oft habe ich mich auch in ein Cafe gesetzt aber meistens ist die Ablenkung zu groß und um ehrlich zu sein ist es auch viel bequemer in den eigenen vier Wänden die Arbeit in Jogginghose und Dutt zu erledigen. 

Bisher habe ich dafür immer mein Sofa oder auch den Esstisch genützt aber ich merke wie es mir körperlich zu schaffen macht dauerhaft schief und unbequem vor dem Laptop zu sitzen. 
Ein Schreibtisch ist im Moment noch keine Option da uns leider ein Zimmer fehlt. 
Es gibt aber dennoch die ein oder anderen Helfer welche einem den Alltag im Homeoffice enorm erleichtern können.
Homeoffice am Sofa

Nicht optimal: der Esstisch
Ich habe mich etwas auf der Seite von 
gaerner umgesehen um nach einigen passenden Dingen für meinen Arbeitsplatz zu Hause zu suchen.
Dieser Shop bietet eigentlich alles, was man für einen gesunden Arbeitsplatz benötigt. Von großen Möbeln für ein richtiges Büro bis hin zu diesen besagten kleinen Helferchen für das Homeoffice ist alles dabei.


Um mir meinen Platz zu Hause etwas bequemer zu gestalten habe ich mir überlegt aus der Kategorie „Schreibtischbefreier“ einen Notebookständer zu bestellen. Hierbei hat man den Bildschirm dann auf Augenhöhe und erspart sich viele Genickschmerzen.
Quelle: www.gaerner.at

Wer den nötigen Platz hat wird hier aber in noch viel mehr Kategorien fündig. Ob es nun ein ergonomischer Stuhl oder ein Ablagesystem für Rechnungen und Verträge wird, das ist eigentlich ganz egal. Fündig wird man wirklich auf allen Ebenen und das auch für ein Homeoffice! 

Für ein organisiertes Office sollte definitiv auch ein Whiteboard oder eine Wandtafel nicht fehlen. 

Aber kaum ein Thema ist im Arbeitsalltag so wichtig geworden wie die eigenen Gesundheit! Wer viel Zeit vor dem Computer verbringt sollte diese so schonend wie möglich gestalten. Dazu gehört neben den Pausen für die Augen natürlich auch der geeignete Sitzplatz. Ein guter Drehstuhl, die Fußablage mit perfekter Höhe und ein Notebookhalter sind hier nur drei kleine Beispiele wie man sich das Leben selbst erleichtern kann. 
Kategorien Quelle: www.gaerner.at
Wer also die Möglichkeit hat einen kompletten Raum für das Homeoffice nutzen zu können, sollte wohl überlegt wählen. 
Es ist wichtig den Raum effizient zu nutzen und trotzdem gemütlich zu gestalten. Ordnung muss sein und der Lichteinfall spielt gerade bei den Arbeiten am Laptop eine große Rolle. 
Man sollte immer bedenken wieviel Zeit man täglich mit arbeiten verbringt und da macht es selten einen Unterschied ob man nun in einer Firma arbeitet oder selbstständig ist! 
Für mich wird es nun defintiv schon etwas leichter an meinem Tisch zu arbeiten und wenn dann einmal ein eigenes Zimmer für mein Homeoffice zu Verfügung steht werde ich diesen Raum wohlüberlegt gestalten und einrichten. 
Arbeitet ihr viel von zu Hause und was sind eure Essentials für ein gutes Homeoffice? 

18.05.18

24 Stunden in Salzburg - Tipps für einen optimalen Aufenthalt

Einladung*
 
 
Schon seit Anfang 2018 sind wir viel in Österreich unterwegs! Ich persönlich habe mir vorgenommen nun auch einmal Teile aus dem eigenen Land zu erkunden, denn es gibt so viele schöne Städte und Orte in Österreich. Salzburg zählt für mich definitiv dazu und so haben wir uns vor Kurzem aufgemacht um 24 Stunden in Salzburg zu verbringen.
 
In dieser wunderbaren Stadt - welche sich übrigens gleich nennt wie das Bundesland in dem sie liegt - gibt es viel zu entdecken. Aber nicht nur das, Salzburg ist mittlerweile auch ein richtig guter Hotspot für all jene, welche gerne in die Ferne reisen möchten. Man kann sich zuerst eine tolle Stadt ansehen und dann direkt vom Flughafen Salzburg in die weite Welt starte.
Früher war es für mich immer nur eine Option eine Reise zu buchen, wenn ich von meiner Heimatstadt Graz oder maximal von Wien wegfliegen kann.
 
Mittlerweile gehen aber auch von Salzburg schon so viele Routen weg, dass man mit einmal Umsteigen wirklich an jeden Ort der Welt kommt. Auch die Urlaubsregionen werden angeflogen. Sei es nun Korsika, Sardinien, Griechenland, Bulgarien, Türkei, Ägypten oder Zypern. Sowohl alte Klassiker als auch neue Trend-Destinationen sind im Flugplan enthalten. Einen Parkplatz für sein Auto kann man mittlerweile übrigens auch ganz bequem online buchen.
Wohin geht es als Nächstes?
 
 
Wir haben uns aber nicht nur die Routen angesehen, sondern auch direkt einmal den Härtetest gestartet. 
Ich liebe zwar im Allgemeinen das Flair auf einem Flughafen (obwohl ich leider Flugangst habe, aber natürlich fliege ich trotzdem) aber deswegen muss nicht immer alles schnell und hektisch sein. Gerade wenn man noch Zeit für ein gutes Essen vor einer langen Reise hat, darf es auch einmal etwas Anderes als ein Sandwich sein.
 
Im Meet &Eat (Restaurant Jedermann) am Flughafen Salzburg durften wir uns etwas durch die Karte kosten und konnten dabei auch noch herrlich den Blick auf die Lande- und Startbahn genießen.
Ich muss sagen ich habe selten so gutes Essen in einem Flughafenrestaurant bekommen, aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte, also überzeugt euch selbst!

 
 
 
In dem Moment als ich meine Bärlauchtaschen gegessen habe, hat mich direkt das Fernweh gepackt und ich wäre am liebsten selbst in den bald startenden Flieger gestiegen. Okay, ich wusste zwar nicht wohin dieser fliegt, aber da wären wir wieder einmal bei der allgemeinen Reiselust :D.
Im August wird auch noch die neue Dachterrasse fertig damit man den Wolken gleich noch ein Stück näher ist.
Übrigens ist auch der Service im Restaurant Jedermann wirklich super. Nicht gestresst, überlastet oder ähnliches und somit wird auch das Essen selbst gleich viel gemütlicher und genussvoller. 
 
 
Was mich erstaunt hat: Die Preise waren recht erschwinglich. Salzburg ist an den meisten Ecken eher einer der teureren Regionen Österreichs und es ist bekannt, dass man gerade auf Flughäfen und Co. oft wirklich viel zahlen muss, aber hier haben sich die Preise wirklich im Rahmen gehalten.
 
 
Der Flughafen Salzburg mag zwar im ersten Moment eher klein wirken, aber gerade das macht es so angenehm. Man hat alle wichtigen Destinationen am Plan und muss dennoch nicht erst einmal 3 Stunden über das gesamte Gelände laufen bevor man am Gate ist.
 
 
 
Wer via Flughafen Salzburg fliegt, sollte sich natürlich die Zeit nehmen um diese wundervolle Stadt etwas näher zu erkunden!
Um den gebuchten Flieger trotzdem gut und rechtzeitig zu erreichen hat man die Möglichkeit sich im nahe gelegenen Austria Trend Hotel Salzburg West einzuquartieren!

Das Hotel ist etwa 3 Gehminuten vom Flughafen entfernt und bietet eine perfekte Übernachtungsmöglichkeit. Wer noch Zeit zum Shoppen hat, der braucht nur einmal um die Ecke gehen und steht schon direkt vor dem Haupteingang des Designer Outlets. Um genau zu sein ist das Hotel sogar im selben Gebäude also optimal für eine Fashionbloggerin wie mich ;D!
Wir durften das Hotel für euch testen und heute berichte ich euch nun endlich darüber.
Austria Trend Hotel Salzburg

Um einen besseren Überblick zu gewähren habe ich natürlich die wichtigsten Kategorien zusammengefasst.


Das Hotel

 

Ab einem Preis von 79 € kann man im Austria Trend Hotel Salzburg West eine angenehme Nacht verbringen. Es gibt Einzelzimmer, Doppelzimmer und Suiten.
Wir hatten die Möglichkeit in einem richtig großzügigem Doppelzimmer zu übernachten und es war sehr entspannend und wir hatten genug Platz . Neben Bad und Klo ist hier auch der Schlafraum in einem separaten Zimmer. Besonders angenehm daran: das Fenster lag direkt gegenüber unseres Bettes und so weckt einen das Tageslicht in der Früh optimal.
Eine Minibar gibt es natürlich auch und mein absoluter Favorit: Die Nespresso Kaffeemaschine mit passenden Kapseln an der kleinen Bar im Wohnzimmer. 
 

Einen Kritikpunkt gibt es von mir allerdings für den Teppichboden. Ich finde diese zwar in österreichischen Hotels nicht ganz so schlimm da es zumeist trotzdem immer sehr sauber ist aber bevorzuge einen Laminatboden oder ähnliches. In unserem Zimmer hätte man eventuell auch die Silikonfugen im Badezimmer wieder einmal erneuern müssen da diese bereits in den Ecken verfärbt waren aber dies sind Kleinigkeiten.
Dafür kann sich das Angebot der kleinen Aufmerksamkeiten im Zimmer absolut sehen lassen. Neben den Klassikern von Duschgel und Shampoo findet man sogar noch ein Rasier-Set sowie ein Pflege- und auch Zahnputz-Set.

Alle Preise enthalten ebenfalls ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und gegen Aufpreise kann man natürlich auch ein Abendessen zu sich nehmen in dem hauseigenen "Globetrotter"
Restaurant.


Das Frühstück



Beim Frühstück hat man eine bunte und reichhaltige Auswahl. Von Eiern bis hin zu frischem Obst findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes. Kaffee kann man direkt an einem Vollautomaten selber machen und mein absolutes Highlight war der Croissant-Schrank. Man hat wirklich die freie Wahl ob man gerne ein deftiges oder doch lieber sehr gesundes Frühstück möchte.
Der Service war nett und okay. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass die Teller zwischendurch einmal abserviert werden zumal nicht allzu viel los aber unser Tisch dann trotzdem vollangeräumt war von Tellern aber das Personal war sehr freundlich und bemüht stets alles nachzulegen was am Buffet ausging.
 


Inklusiv Leistungen



Parkmöglichkeiten gibt es vor der Tür oder in der Garage direkt im Outlet Center. Ausserdem bekommt man zusätzlich tolle Rabatte im Designer Outlet wenn man seine Zimmerkarte an der Information zeigt.
Ein Wlan darf natürlich nicht fehlen und die vielen kleinen Extras im Zimmer können sich wirklich sehen lassen.



Zusammengefasst hatten wir einen sehr schönen Aufenthalt! Sowohl der Flughafen als auch das Zentrum, die Autobahn und Hellbrunn sind super erreichbar. Es ist also egal ob man nun wirklich von Salzburg fliegt oder auch so die Stadt besucht, das Austria Trend Hotel West ist in jedem Fall zu empfehlen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten gibt es absolut nichts auszusetzen und ich schätze es immer sehr wenn man in einem Hotel sogar eine tolle Parkgarage dabei hat.
 
Natürlich muss man sich in einer österreichischen Stadt auch etwas ansehen. Wir haben uns für den Zoo Hellbrunn, das Schloss Mirabell und die Innenstadt entschieden. Um als Tourist alles auf einen Blick zu haben und auch noch Geld zu sparen ( Eintritte sind ja nicht immer ganz so billig) kann man sich die SalzburgerLand Card für 24, 48 oder 72 Stunde kaufen.
Mit dieser hat man in viele verschiedene Attraktionen - so auch zum Beispiel der Zoo Hellbrunn - einmalig gratis Eintritt oder aber auf jeden Fall vergünstigten Eintritt.
Auf der Homepage findet man alle Sehenswürdigkeiten, Museen, Bäder und Co. auf einen Blick.
Man sieht auch wo es mit der Card direkt einen gratis Eintritt gibt oder wie viel Vergünstigung man erhält.
Zusätzlich ist die Card auch noch ein Ticket für öffentliche Verkehrsmittel!
Salzburg Stadt
 
Der Zoo Hellbrunn war circa 5 Autominuten von unserem Hotel entfernt und somit optimal für eine Familie mit Kleinkind. Anders als sonst liegt der Zoo entlang einer Felswand. Er wirkt auf den ersten Blick eher klein aber das ist er absolut nicht! Alle interessanten Tiere sind da und sogar freilaufende  Lemuren hüpfen ober den Köpfen herum. Allerdings empfehle ich hier auf jeden Fall Getränke einzupacken denn die Preise sind enorm. Wir haben für 3 Getränke fast gleich viel gezahlt wie für ein Mittagessen für 3 Personen.
Der Eintritt selbst ist mit 11,50€ in eine guten Bereich.
Es gibt sogar die Möglichkeit die Tiere im Streichelzoo zu füttern. Das Futter kann an der Kassa erworben werden.
Viel Schatten durch Bäume hat uns übrigens auch das gehen an diesem heißen Tag enorm erleichtert.
Zoo Hellbrunn
 
Danach ging es direkt weiter in die Getreidegasse und diese ist wohl ein absolutes "Must-See" wenn man in Salzburg ist. Die Namensschilder der Geschäfte hängen wie in alten Zeiten an einem Eisenschild direkt oberhalb und natürlich findet man hier auch das berühmte Geburtshaus von Mozart sowie den Mozartplatz.
Wer shoppen möchte kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Kleine Seitengassen führen in tolle Innenhöfe in welchen sich meistens kleine Lokale und Kaffeehäuser befinden. An jedem Eck findet man Mozartkugel und Souvenirs. Von hier ist man übrigens auch gleich bei der Seilbahn welche direkt auf die Festung Hohensalzburg führt.
Mozartplatz
 
Am Schluss haben wir uns auch noch das Schloss Mirabell - besser gesagt den Schlossgarten und einige Räumlichkeiten -  angesehen. Bei tollem Wetter kann man hier eine wunderschöne Blumenpracht und unglaublich schöne Baumalleen mit vielen Bänken genießen. Auch die Orangerie ist ein sehenswerter Teil genauso wie die Marmorräumlichkeiten.
Wir hatten etwas Pech da genau an diesem Wochenende ein Marathon quer durch die Stadt geführt hat. Somit haben wir viel Zeit bei der Straßen- sowie Parkplatzsuche verloren und der Andrang im Park war ebenfalls enorm hoch.
 
Wer also 24 Stunden in Salzburg verbringt hat hier meine ultimativen Tipps für einen tollen Aufenthalt. Wer allerdings mehr Zeit hat sollte sich diese auf jeden Fall nehmen, denn mit der SalzburgerLand Card kann man noch richtig viele andere  Sehenswürdigkeiten entdecken und optimal nutzen.
 
Ich habe einmal mehr entdeckt wie schön eine Reise im eigenen Land sein kann und welche tollen Ecken meine schöne Heimat zu bieten hat. Es muss eben doch nicht immer nur Meer und Strand sein um ein toller Urlaub zu werden.
 
 
*Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich beim Flughafen Salzburg, dem Meet & Eat, dem Austria Trend Hotel Salzburg West sowie Salzburg Tourismus für die Möglichkeiten bedanken. Ich freue mich, dass mein Test so positiv ausgefallen ist und es war definitiv nicht mein letzter Aufenthalt in dieser tollen Stadt.
 

05.04.18

Instagram Bildbearbeitung - mit diesen Apps klappt es

Wenn man in den App Store geht und einmal Bildbearbeitung eingibt, tritt man damit eine kleine Lawine los denn von den Ergebnissen fühlt man sich direkt erdrückt!
Über die Jahre habe ich mich durch verschiedene Apps gekämpft und gerade bei Bildern für Instagram und einen Blog wird man mit der Zeit doch recht kritisch. 
Da ich persönlich aber nicht der große Fan davon bin zuerst einmal schon eine Stunde Bilder zu sortieren um dann noch einmal mindestens eine weitere Stunde mit der Bearbeitung zu verbringen, habe ich nach Alternativen gesucht welche sich leicht handhaben lassen und möglichst viel integriert haben. 

Zuerst einmal zu den wichtigsten Punkten welche für die Bildbearbeitung relevant sind:

  • Man muss das Licht einstellen können denn es ist eben nicht immer strahlend hell (gerade im Winter haben wir alle mit diesem Problem zu kämpfen)!
  • Farbe und Kontrast können selbst bei der besten Kamera nicht immer „perfekt“ werden und hierzu muss man oft nachhelfen! 
  • Haut und Haare halten sich selten an Shooting-Termine weswegen es hier auch des öfteren einer kleinen Verbesserung bedarf!
  • Schöne Details wollen gesehen werden und gerade bei Ganzkörperfotos brauchen sie noch einmal eine extra Portion Aufmerksamkeit!
  • Fotos in Originalgröße passen selten auf den Blog. Die Größe muss reduziert werden und dies funktioniert natürlich nicht nur mit der Funktion „Zusammenschneiden“! 

Alle diese Punkte habe ich nun für mich in meinen drei Lieblingsapps für Bildbearbeitung gefunden. Man könnte nun meine dass sei kein Problem gewesen aber es hat tatsächlich einige Zeit gedauert bis ich die Anzahl der Apps auf drei reduzieren konnte und hiermit alles vereint ist! 


1. Facetune 2 


Die neue Version von Facetune vereint schon einmal so ziemlich alle Punkte welche gerade für Instagram wichtig sind! 
Für die grundlegenden Dinge reicht die kostenlose Version völlig aus! Wer auf Feinheiten steht kann sich aber auch ein kostenpflichtiges Abo für Facetune 2 holen. 
In der kostenlosen Version kann man Helligkeit, Farbe, Sättigung und Kontrast problemlos einstellen. 
Mit der Funktion Glätten kann man ein ebenmäßiges Hautbild zaubern und mit „Details“ die wichtigsten Punkte am Foto noch einmal extra hervorheben. Alle Funktionen lassen sich von der Intensität her mit einem Balken einstellen und für genauere Arbeiten kann man das Bild mit zwei Fingern ganz einfach sehr nahe zoomen. 
Alle Ecken am Bild können mit der Ruprik „Farbe“ übermalt werden und mit „Bleichen“ bekommt man sogar die Zähne gut und genau aufgehellt. 
Gerade für störende Kleinigkeiten ist die Funktion „Überlagern“ perfekt! Hiermit kann man zum Beispiel im Hintergrund ganz einfach einen schwarzen Fleck an der Wand überlagern oder sogar ein konplettes Gitter wegzaubern. 

In der kostenpflichtigen Version bietet Facetune 2 noch einige Extras! So kann man zum Beispiel alle Partien im Gesicht bei einem Portrait noch einmal komplett anpassen. Nase schmaler, Lächeln breiter und das ist erst der Anfang.

Bildbearbeitung Instagram
Facetune 2
 
 

2. Bildgröße


Klingt komisch ist aber so: Die App zum regulieren der Bildgröße heißt tatsächlich „Bildgröße“ . 

Hiermit kann man problemlos jede Höhe und Breite einstellen und auch genau anpassen. 
Für mich war es vor allem relevant, dass ich die Angabe in Pixel sehe! In meinen Blogeinstellungen wird mir genau angezeigt wie breit meine Spalten in Pixel sind und somit kann ich hier anpassen wie breit die Bilder maximal sein dürfen um nicht über den  Rand zu stehen. Man kann die Auswahl aber auch ganz einfach auf zum Beispiel „cm“ umstellen.
Je nachdem was einem lieber ist und relevant für den eigenen Gebrauch. 
Das Einzige was mich an dieser App stört: in der kostenlosen Variante kommen ziemlich oft Werbungen auf und so braucht man auch für das Speichern gleich einmal 2 Klicks mehr. 
Dies hat zwar nicht viel mit der Bildbearbeitung zu tun ist aber manchmal trotzdem einfach störend und sollte hier nicht unerwähnt bleiben.

Bildgröße reduzieren
Bildgröße


 

 

3. Lightroom CC


Die Adobe App „Lightroom“ nutze ich nicht bis ins Detail da sie mir - und das muss ich nun ehrlich einmal zugeben- fast schon zu „professionell“ ist. 
Die einzigen Funktionen welche ich wirklich immer gerne nutze sind „Automatisch“ und Details . Die Automatik-Einstellung passt schon einmal vorab alle Funktionen wie Helligkeit, Farbe und Sättigung sehr gut an. Bei den „Details“ kann man die Schärfe sehr gut nachstellen denn oft sehen Dinge auf der Kamera genauer aus als sie dann im Endeffekt auf dem Handybildschirm sind.
Man hätte in der App die Möglichkeit jedes Detail separat einzustellen und hat wirklich auch bei den Lichteinstellungen noch einmal einzelne Unterteilungen wie die Einstellung von Belichtung, Tiefen usw. Wer also gerne jegliche Detailfunktion nutzt um das Bild zu perfektionieren wird mit Lightroom sehr glücklich! 
Mir hat es eben vor allem die automatische Einstellung angetan da ich in diesem Bereich der App mehr Genauigkeit zutraue als mir selbst! 
Die Schärfe kann man zwar bei Facetune 2 auch schon sehr gut einstellen aber bei Lightroom kann man noch genauer nachbessern und detailierter vorgehen.

Bildbearbeitung Instagram
Lightroom CC
 
 

Die Kombination aus diesen 3 Apps ergibt für mich aber definitiv immer das beste Ergebnis. Auch wenn ich nun eigentlich gegen den derzeitigen Gedanken von "mehr Realität in den sozialen Medien" spreche so müssen wir alle zugeben, dass die Bildbearbeitung bis zu einem gewissen Grad einfach dazugehört. Für mich bedeutet mehr Realität auch nicht unbedingt das Bild selbst so zu belassen wie es eben ist sondern vor allem auch nicht in der Caption ein Leben vorzutäuschen welches man in Wahrheit gar nicht führt. Außerdem schauen wir doch alle gerne in diese App um schöne Bilder zu sehen und hierfür bedarf es eben oft auch etwas Hilfe wenn die Sonne sich wieder einmal versteckt oder die Haut meint sie müsse ihr eigenes Spiel spielen. Ich zaubere mich mit den Bearbeitungen ja auch nicht zu Modelmaßen oder ähnlichem. Es geht für mich eben vor allem um die Grundeinstellungen welche ein Foto verschönern sollen und eben nicht komplett verfälschen!

Bilder bearbeiten Instagram
Vorher-Nachher
Bilder heller machen
Helligkeit und Schärfe
Haut glätten auf Bildern
ebenmäßige Haut und freundliche Farbe


Kennt ihr diese Apps bereits und was benutzt ihr für die Bildbearbeitung? Was ist eure Meinung zu dem Thema "mehr Realität"? Gilt dies auch für Grundbearbeitungen?

01.02.18

Valentinstag - Mein Geheimtipp für Verliebte

Der Valentinstag rückt immer näher und ich habe ja bereits in meinen letzten Beiträgen erwähnt, dass ich diesem "Tag der Liebe" dieses Jahr einmal mehr Aufmerksamkeit schenken möchte.
Aus diesem Grund kommt heute mein erster Tipp der sich um das perfekte Date für den Valentinstag dreht.
Wie wäre es denn einmal mit einem ganz besonderen Tag nur zu Zweit? Wer in Wien wohnt oder am 14. Februar gerade dort ist, hat die Möglichkeit diesen Tag zu etwas ganz Besonderem zu machen.
Das Ritz-Carlton Vienna bietet für den Valentinstag ganz besondere Pakete an.
Das Couple Spa Treatment bietet Verliebten einen ganz exklusiven Tag um ihre Liebe besonders zu feiern.
Man kann dies entweder als exklusive Behandlung wählen oder gleich in Kombination mit dem Valentine`s BBQ im Dstrikt Steakhouse.

Was beinhalten die Pakete?


Es gibt zwei Paket-Varianten die beide einen unvergesslichen Tag zu Zweit versprechen!


1. "I am Love Paket"

Im Ritz-Carlton Spa wird es am 14. Februar besonders romantisch: Mit Rosen, Musik, Champagner und Kerzen wird wirklich auf nichts vergessen. Nach dem Rosendampfbad gibt es Salz- und Ölpeeling sowie eine Hot-Stone-Massage. Abgerundet wird das Paket noch mit eine Enhancement Hair Conditioning Treatment. Damit lässt es sich so richtig schön zu Zweit entspannen und den Alltag vergessen.

Ritz-Carlton Spa
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna



2. "From Vienna with Love Paket"

Wer gerne noch ein leckeres Essen genießen möchte trifft mit diesem Paket definitiv die richtige Wahl. Hier ist das Valentine`s  BBQ im Dstrikt Steakhouse inkludiert. Zusätzlich zu einem personalisierten Mineral Bad, Detox Oil Peeling und Co. hat man auch noch die Möglichkeit eine private Spa Suite für vier oder acht Stunden zu buchen. Somit haben Paare die Möglichkeit ihr Valentinstags Paket ganz individuell zu gestalten.

Dstrikt Steakhouse Valentinstag
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna

Essen im Dstrikt Steakhouse
Credit: (c) The Ritz-Carlton, Vienna


Wer noch eines drauflegen möchte kann zu all dem auch noch eine prachtvolle Suite mit Ausblick auf den Ring Boulevard buchen. Wenn man nach dem Spa und dem BBQ in seine Suite zurück kommt, erwarten einen bereits  Champagner und romantische Dekoration.
Das Frühstück am nächsten Morgen wird selbstverständlich nach einem langen und erholsamen Schlaf direkt ans Bett gebracht.


Alle weiteren Infos dazu: Ritz-Carlton Valentinstag


Ich persönlich genieße den Tag vor allem seit wir Eltern sind schon ein bisschen mehr da man so oder so nicht immer viel Zeit zu Zweit hat und man hier diesen Tag noch viel bewusster nutzen kann. Wie steht ihr zum Valentinstag und solchen besonderen Specials?
Wäre dieses Package etwas für euch oder feiert ihr den Valentinstag so gar nicht?

28.01.18

MyXoon - Hilfsbereite Kommunikations-App?

*Anzeige

Digitale Kommunikation gehört genauso sicher zu meinem Blogger-Alltag wie der Himmel blau ist. Aus diesem Grund nutze ich tagtäglich die unterschiedlichsten Apps um mit meinen Kollegen, Partnern und natürlich auf Privat zu kommunizieren. Vor einiger Zeit wurde ich auf die Kommunikations-App MyXoon aufmerksam welche einige neue Funktionen zu allen anderen bisher bekannten Apps verspricht.
Zugegeben, ich bin bei solchen "Neuheiten" immer etwas skeptisch, denn man muss sagen das alt Bewährte ist oft doch immer am Besten und gerade im Bereich der digitalen Kommunikation ist es für neue Apps am Markt sehr schwer sich gegen die bereits Bekannten durchzusetzen!

Die App ist sowohl für iOS als auch Android kostenlos erhältlich und hat natürlich die klassischen Funktionen wie "Chat" und "Kontakte aus der eigenen Liste hinzufügen" aber was sind denn nun die so besonderen Neuheiten?
Von diesen gibt es zwei Funktionen welche ich euch heute kurz vorstellen möchte.

Profil Daten angeben MyXoon
Profil Daten

1. Radar


Eine Funktion die man bisher vor allem von vielen Dating-Seiten kennt, soll nun auch endlich "alltagstauglich" werden. Man hat bei MyXoon die Möglichkeit über die Radar-Suche alle Kontakte welche ebenfalls die App nutzen in einem Umkreis von bis zu 10 km zu finden und kann diese direkt anschreiben.
Bei der Suche kann man das Alter, Geschlecht und den genauen Umkreis (100 m - 10 km) filtern und erhält somit die Möglichkeit neue Leute kennenzulernen. Wenn ein Nutzer ein Profilbild verwendet scheint dies ebenfalls auf.
Durch das Klicken auf den Kontakt erhält man die Möglichkeiten "Hinzufügen" um die Person in die eigenen Kontakte zu bekommen und "Nachricht" um direkt eine Unterhaltung zu starten.
Ob hier alle Benutzer der Funktion wirklich nur auf normale Kommunikation aus sind oder das Ganze doch als "Dating-Radar" sehen bin ich mir nicht ganz sicher. Ich denke, dass es hier zwar sicher eine gute Möglichkeit gibt um neue Leute kennenzulernen aber es verirren sich eben überall "schwarze Schafe" und somit kann es sicher passieren, dass einige der angezeigten Kontakte es auch als Flirt-Portal nutzen.
Das Gute daran: Es werden nicht besonders private Informationen angezeigt und man muss natürlich auch nicht allzu viele sehr persönlichen Daten ausfüllen.

Radar Suche bei MyXoon
Radar-Suche


2. Alarm


Die für mich persönlich noch spannendere Funktion ist jene der Alarm-Möglichkeit.
Wenn man sich in Gefahr befindet kann man diesen Modus direkt in der App aktivieren und alle User im Umkreis von 500 m erhalten den aktuellen Standort sowie die Profildaten gesendet.
Im ersten Moment mag das zwar befremdlich klingen aber es kann tatsächlich sehr helfen. Vor allem in Großstädten wo sich viele weitere Nutzer aufhalten, kann man so in Sekunden und ohne viel Aufwand Hilfe holen lassen.
Es benötigt insgesamt 3 Klicks um den Alarm zu aktivieren: App öffnen-Alarm drücken-Alarm bestätigen.
Ich habe sonst für Notfälle immer ein Kurzzeichen in meiner SMS-Liste gespeichert. Wenn ich also SOS eingebe kommt eine bestimmte Nachricht welche ich aber natürlich an jeden Kontakt einzeln senden muss. Wenn ich Pech habe sind die Personen welche ich versuche zu erreichen natürlich auch gerade nicht am Handy. 
Über MyXoon hingegen hat man die Möglichkeit mit dieser Funktion direkt mehrere Leute zu erreichen. Durch das Senden des Standortes kann man außerdem für den Fall, dass zum Beispiel die Polizei geholt wird, direkt eine genaue Angabe über den Aufenthaltsort machen ohne zuerst über Fachleute den Standort des Gerätes herausfinden zu lassen. Wenn man vor hat diese Funktion im Ernstfall auch zu gebrauchen, sollte man also in jedem Fall die richtigen Daten im Profil angeben und eventuell auch ein reales Profilbild hinzufügen!
Ich würde den Umkreis eventuell auf 1-2 km ausweiten um noch mehr Leute zu erreichen da man ja -wie bereits erwähnt- durch das Erhalten des Standortes und der Daten wie Name nicht direkt am Ort des Geschehens sein muss um jemanden helfen zu können.

schnelle Hilfer über App
Alarm-Funktion


Mein Fazit: Ich persönlich finde beide Funktionen sehr interessant bin aber für die Radar-Funktion etwas zu misstrauisch anderen Menschen gegenüber um sie wirklich viel nutzen zu können. Die Alarm-Funktion hat mich in der Theorie aber voll überzeugt. Wenn im Ernstfall alles genau so funktioniert wie beschrieben, hat man sicher eine 70% höhere Chance Hilfe zu bekommen als wenn man nur einem einzigen Kontakt eine Hilfe-SMS sendet. In einer Notlage hat man auch selten die Zeit zu überlegen wer in der Nähe sein könnte oder welche Daten man alles in die SMS packen soll und dies übernimmt hier die App für einen.
Alleine für diese Möglichkeit zahlt es sich auf jeden Fall schon aus MyXoon am Handy zu haben und sich ein Profil anzulegen.

Was sagt ihr zu diesen zwei Funktionen und könnt ihr euch vorstellen, dass eine App somit auch Leben retten könnte?



* Dieser Beitrag enthält Werbung. Meine subjektive Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst und enthält sowohl alle positiven und auch negativen Aspekte die aus meiner Sicht wichtig sind. Alle genauen Infos zum Thema Werbe-Beiträge findet ihr bei Trusted Blogs

24.04.17

3 Dinge, die ich als Anfänger gerne über das Bloggen gewusst hätte!

Als Anfänger startet man häufig sehr blauäugig in die Welt der Blogger und begeht damit einige Fehler, von denen man am Anfang gar nicht denkt, dass diese so schwerwiegend sind. Auch ich habe bei meinem ersten Beitrag gedacht, dass das alles ja nicht so schwer sein kann und man doch einfach nur starten muss. Genau aus diesem Grund schließe ich mich heute der Blogparade von www.blogmojo.de an und erzähle euch von meinen 3 wichtigsten Punkte, über die ich gerne schon am Anfang Bescheid gewusst hätte!

Es ist klar: Das Leben ist ein ewiger Lernprozess und genauso verhält es sich auch mit dem Bloggen. Egal wie lange man nun schon dabei ist, es gibt immer wieder Punkte die einem neu sind. Auch ich entdecke oft noch immer Dinge, die mich wieder ein ganzes Stück weiterbringen. Am Anfang ist dies aber definitiv noch sehr viel extremer. Das kommt meiner Meinung nach zum Einen davon, dass dieser "Job" oft nicht von Anfang an als richtiger "Job mit viel Zeitaufwand" gesehen wird und zum Anderen sicher auch weil sich viele einfach einen Blog ansehen und dabei dann denken "Was kann da an dem bisschen Schreiben und Bilder machen so schwer sein."! Somit legt man in den meisten Fällen einfach einmal so richtig drauf los, um die schon längst ausgedachten Beiträge zu schreiben und dann endlich auch alles online stellen zu können. Selten wird dabei bedacht, dass dahinter eigentlich so viel mehr stecken muss wenn es wirklich nach was aussehen soll.
Nun aber zu meinen absoluten Top 3 Punkten, die ich gerne schon am Anfang gewusst hätte!


 

1. Ein Impressum ist Pflicht!


Ich hätte es niemals geglaubt, wenn ich es nicht selbst irgendwann nachgelesen hätte! Ein Impressum ist für jeden Blogger Pflicht. Egal ob man es nun als Hobby sieht oder damit wirklich Geld verdient, Jeder muss eine Seite mit dem Impressum am Blog haben. Diese Seite sollte noch dazu mit einem einfachen Klick erreichbar und offensichtlich zu finden sein.
Ich habe wirklich relativ lange ohne Impressum geschrieben und wusste nicht einmal, dass dies sogar zu einer Abmahnung führen kann. Auch eine Datenschutzerklärung ist sehr wichtig! Diese Punkte lassen sich allerdings recht einfach über kostenlose Seiten erstellen und somit auch schnell einfügen! Spätestens wenn man sich auf gewissen Kooperationsseiten registrieren will ( und das tun fast alle Blogger früher oder später, denn wenn wir uns ganz ehrlich sind hat doch fast Jeder von uns schon mindestens einmal eine Kooperation gehabt) kann es einem da auch passieren, dass man aus Sicherheitsgründen abgelehnt wird, wenn man kein Impressum hat oder dieses nicht offensichtlich auffindbar ist. Also merkt euch diesen Punkt auf jeden Fall, wenn ihr vor habt einen Blog zu starten!



Impressumspflicht für Blogger
Pflicht für Blogger


2. SEO


Ein Punkt den ich sehr lange eigentlich so gar nicht beachtet habe ist die sogenannte Suchmaschinenoptimierung. Für mich war es irgendwie so selbstverständlich, dass mein Beitrag schon irgendwo in Google zu finden sein wird. Dass es aber ein richtig gutes Ranking und somit eine gute Suchmaschinenoptimierung braucht um überhaupt von den Leuten beachtet zu werden, war mir nicht von Anfang an klar. Ich habe mich erst durch unzählige Blogbeiträge und Facebook Gruppen gelesen, damit ich einmal halbwegs verstanden habe, wie das mit den Suchmaschinen überhaupt läuft. Ein Beitrag kann durch einige Dinge verbessert werden und somit auch ein gutes Google Ranking erreichen. Es gibt sehr viele Punkte, mit denen man einen Post wirklich suchmaschinenfreundlich zu machen. Mit diesem Bereich stehen allerdings viele Blogger auf Kriegsfuß! Wie wichtig SEO aber trotzdem ist, habe ich relativ schnell gemerkt. Seit ich bei meinen Beiträgen zumindest ein paar Punkte immer beachte, merke ich erst wie viele Besucher man durch Google bekommen kann. Meine Punkte für SEO, welche man relativ schnell umsetzen kann, findet ihr in diesem Beitrag .



hilfreiche SEO Tipps
SEO

3. Zeit ist Geld!


Ja ich weiß, diesen Spruch kennt ihr bestimmt alle. Es ist aber auch die Wahrheit. Auch als Blogger verkauft man sich viel zu oft unter seinem Wert. Gerade am Anfang sehen viele das Bloggen nur als Hobby. Wenn dann einmal eine Kooperationsanfrage im E-Mail Postfach landet, freut man sich wie ein kleines Kind! Jedes noch so kleine Angebot und "günstige" Produkt kommt einem vor, als wäre es die Arbeit auf jeden Fall wert. Natürlich ist es schön, wenn man das erste Mal etwas geschenkt bekommt " nur" weil man darüber schreibt - aber auf Dauer merkt man irgendwann, dass Firmen oft schon sehr dreist werden. So langsam beginnt man sich etwas einzulesen und merkt eigentlich, dass man für seine Arbeit schon Geld verlangen könnte! Natürlich sollte das nur mit einem passenden Gewerbeschein gemachen, da es sonst strafbar ist! Was ich damit aber sagen möchte ist, dass Firmen sehr gerne unerfahrene Blogger ausnutzen, um gratis Werbung zu bekommen. Auch Firmen kommunizieren miteinander und wenn dann das nächste Unternehmen davon Wind bekommt, ist man sehr schnell verkauft, wenn man dann jede Anfrage annimmt. Natürlich braucht es schon einige Seitenbesucher pro Monat damit einem eine Firma was zahlt und ihr sollte t natürlich nicht davon ausgehen , dass sich ein Kleingewerbe nun also schon beim allerersten "Herzlich Willkommen" Beitrag am Blog lohnt. Aber mit der Zeit werden die eigenen Posts immer länger, man lernt dazu und schreibt gute Beiträge, die einem oft wirklich sehr viel Zeit kosten. Spätestens ab hier sollte man beginnen zu überlegen, ob man ein Kleingewerbe anmelden sollte und auch etwas für seine wertvolle Arbeitszeit verlangen kann. Wie gesagt, wer es immer nur als Hobby betreiben möchte, dem ist dieser Punkt wohl eher egal. Da ich aber schon so einige Blogger kennenlernen durfte und mir fast alle verraten haben, dass sie zwar als Hobbyblogger gestartet haben aber nun mit der Zeit doch zumindest dadurch gerne ein zweites finanzielles Standbein haben möchte, denke ich dass man sich hier auf jeden Fall ein paar Gedanken machen sollte. Über Geld wird in der Bloggerwelt selten gesprochen aber es gibt doch einige gute Beiträge wie dieser hier von der lieben Caroline. Hier kann man schon einmal herausfinden, an welchen Punkten man den Wert des eigenen Blog erkennt!



Bezahlung für Blogger
Zeit ist Geld


Es würde noch so viele weitere Punkte geben, die mir nun einfallen aber wenn ich euch die alle schreibe, dann wird mein Beitrag sicher endlos lange. Da es ja eine Blogparade ist, findet ihr bei den anderen Teilnehmern sicher noch den ein oder anderen wertvollen Tipp zu diesem Thema!
An die Blogger unter euch: Was waren eure "Anfängerfehler" und was habt ihr seitdem wichtiges gelernt?

01.04.17

App mit Sicherheit

Sponsored-Dieser Post enthält Werbung! Der Post selbst ist trotzdem
meine eigene Meinung und beruht auf meinen eigenen Erfahrungen!

Heute habe ich eine App Vorstellung für euch! Ihr fragt euch nun sicherlich wie eine App Empfehlung in meine sonstigen Kategorien passt?? Nun ja ganz einfach: Es handelt sich hierbei um eine Messenger App und eine Messenger App beziehungsweise generell einen Messenger nutzt man sowohl privat aber vor allem auch als Blogger natürlich sehr häufig und daher möchte ich euch heute einmal eine App zeigen, die ich selbst zuvor auch noch nicht kannte! Was genau diesen Messenger so spannend und individuell macht? Er legt extrem hohen und selten da gewesenen Wert auf Datenschutz! Das ist mir eigentlich immer sehr wichtig da ich so oder so mit meiner Arbeit im Internet relativ viel von mir Preis gebe und somit kommt es mir sehr gelegen wenn zumindest meine privaten Gespräche oder vertrauliche geschäftliche Schriftverläufe geschützt werden! Es muss ja nun auch wirklich nicht immer alles quer durch die gesamte virtuelle Welt wandern bevor es bei der richtigen Person ankommt oder was meint ihr? ;) Ich habe die App nun einige Zeit getestet und berichte euch über meine Erfahrungen und alles wissenswerte!




Wire - Die Messenger App


Wire ist nun also eine Messenger App mit hohem Fokus auf das Thema Datenschutz! Im System sind alle wichtigen Funktionen die man benötigt enthalten. Man kann ganz einfache Nachrichten, Sprachnachrichten, Videos oder Fotos senden und auch Video- und Sprachanrufe tätigen. Natürlich fehlt auch hier nicht die Möglichkeit eines Gruppenchats und somit haben wir auch schon alle wichtigen Funktionen vereint! 
Die einzelnen Punkte sind alle einfach zu finden und ganz leicht zu bedienen. Es gibt keine extra komplizierten Funktionen oder schwer zu entschlüsselnde Punkte. Mir persönlich sind vor allem immer das Senden von Bildern und Audi-/Video-Nachrichten sehr wichtig und wie das funktioniert hatte ich auch relativ schnell raus. Die App ist gratis und kann ganz schnell im jeweiligen Store heruntergeladen werden.
Man kann Wire sowohl Mobil (via Handynummer) als auch am Desktop ( via Mailadresse) benutzen und es gibt die Möglichkeit sich mit mehreren Geräten anzumelden! Das finde ich nicht schlecht da ich viele Apps sowohl auf dem Handy als auch dem Tablet habe und ich sonst oft ummelden müsste. Das bleibt einem hier zum Glück erspart!
Eine gewisse Funktion die mir von einer Messenger App neu war möchte ich euch aber auf jeden Fall nicht vorenthalten: Man kann seine versendeten Nachrichten usw. auch nur auf eine gewisse Zeit einstellen (30 Sekunden, 1 Stunde, 1 Tag...). Wenn diese Zeit dann nach dem Erhalt und Lesen der Nachricht abgelaufen ist, löscht sie sich automatisch! Das ist einmal wirklich sehr innovativ für so eine App oder kanntet ihr das bisher außerhalb von einem Story Modus?







Fokus Datenschutz 


Zugegeben, im ersten Moment habe ich nicht so Recht gewusst wo denn hier das Extra an Datenschutz versteckt ist. Man sieht so nicht wirklich einen Unterschied und es scheint auch nicht bei jedem neuen Chat der Punkt für die End-zu-End-Verschlüsselung auf. Ich habe mich dann etwas erkundigt und recherchiert! Dieser Punkt scheint deswegen nicht extra auf da er automatisch von Anfang an in dieser App integriert war! Die End-zu-End-Verschlüsselung funktioniert hier auch für ALLLE Funktionen und genau DAS ist einer der Punkte, die Wire von anderen Messenger unterscheidet. Sowohl normale Nachrichten als auch jegliche andere Dateien und Anhänge sind komplett verschlüsselt und für keinen Dritten zugänglich. Die Nachricht wird hier beim Versenden verschlüsselt und erst beim Ankommen wieder entschlüsselt (nur um kurz zu erklären was End-zu-End-Verschlüsselung überhaupt bedeutet). Es werden keine Daten an Werbepartner oder ähnliches weitergegeben. Normal kennt man Gratis Apps fast immer nur mit lästiger Werbung - hier gibt es zum Glück keine Werbung was aber bei einem Messenger auch wirklich sehr anstrengend wäre! 
Eine Zusatzfunktion finde ich vor allem für den Geschäftsverkehr sehr interessant: Man kann sämtliche Verläufe via Fingerabdruck verifizieren! Für den privaten Gebraucht ist mir das allerdings zu aufwendig aber es ist schon eine sehr schöne Nebenfunktion, die den Fokus auf Datenschutz ein Stück weit verdeutlicht. Zum Anmelden werden nicht viele Daten benötigt. Am Handy reicht der Name und die Handynummer. Will man sich am Desktop anmelden benötigt man statt der Handynummer nur die Mailadresse. Dann wählt man wie üblich einen Benutzernamen und kann schon loslegen!






Fazit 


Mein Fazit fällt durchaus sehr positiv aus aber ich gebe euch nun noch einmal einen kurzen Überblick über meine Pros und Contras zu Wire:


Positiv
  • Der Datenschutz ist tatsächlich gegeben auch wenn man da etwas genauer recherchieren muss um den Beweis dafür lesen zu können!
  • Die App ist gratis!
  • Alle wichtigen Funktionen die man von einem Messenger erwartet, sind vorhanden
  • Man kann durchaus sehr große Gruppenchats erstellen und auch Gruppenanrufe tätigen
  • Die App ist gleich eingerichtet und man kann sehr schnell loslegen. 

Negativ

  • Wie oben erwähnt muss man nach dem genauen Unterschied im Fokus auf den Datenschutz etwas recherchieren (ist aber auch nur relevant wenn man es wirklich genau wissen möchte)
  • Die App ist noch nicht so bekannt weshalb man sicherlich erst mal alle Freunde aus der Kontaktliste dazu einladen muss.
  • Die App wirkt auf den ersten Blick anders als man es gewohnt ist(man findet sich dennoch sehr schnell ein und wenn man den Dreh einmal raus hat findet man alles sehr schnell)

Alles in Allem ist die App sehr gelungen und bringt vor allem im geschäftlichen Bereich viele Möglichkeiten für sicherere virtuelle Kommunikation. Wer einen genauen Überblick haben möchte, findet auf der Homepage von Wire eine genaue Vergleichsliste von Wire zu anderen Messenger und kann hier auch wirklich noch ganz genau nachsehen, welche Daten hier extra geschützt werden! 

Wie ist das bei euch so? Kanntet ihr diese App bisher oder verwendet ihr bis jetzt noch die klassischen Messenger Apps? 







13.03.17

SEO für Blogger - 5 wichtige Punkte



Heute habe ich einmal einen ganz anderen Beitrag für euch der mir aber als sehr wichtig erscheint. Ich habe mich nun sehr lange mit dem Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) für meinen Blog beschäftigt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich so einige Punkte in ihrer Wichtigkeit zu stark unterschätzt habe. Natürlich ist das Thema SEO sehr komplex und wer seinen Blog bei Google gut gerankt haben möchte, sollte noch viel mehr als meine 5 Punkte beachten. Aber ich habe hier zumindest einige Themen herausgenommen, die man eigentlich relativ schnell umsetzen kann und die einem in der Welt des SEO schon ein ganzes Stück weiterbringen.
Bei meinen Punkten geht es nämlich vor allem um Dinge, die man beim erstellen eines neuen Posts sofort ändern kann. Was einem das bringt? Besseres Ranking, sprich man macht es der Suchmaschine leichter, den Blog durch - einfache Änderungen - zu finden. Das bringt einem natürlich automatisch eine bessere Positionierung in der Google Suche und somit auch mehr Besucher auf dem Blog.



1.Permalink

 
Diesen kleinen Punkt habe ich sehr lange gar keine Beachtung geschenkt. Ich habe das Wort "Permalink" zwar immer auf der Seite beim Erstellen eines neuen Blogposts gesehen, habe diesen Link aber lange einfach so gelassen wie er ist. Ein Fehler! Dieser Link ist nämlich genau der, der beim Teilen usw. angezeigt wird. Das heißt wenn man diesen nicht ändert, hat man oft einen unendlich langen, nichts sagenden Link der auch den Suchmaschinen nicht gefällt. Ändert man diesen Link ab, sollte man als erstes das wichtigste Keyword aus dem Post verwenden, denn das erste Wort wird als sehr wichtig angesehen. Der Link sollte kurz und aussagekräftig sein. Bei Blogger kann man den Link beim jeweiligen Post direkt beim erstellen ändern. Dazu geht ihr einfach in der rechten Leiste auf den Button "Permalink" und gebt dort euren benutzerdefinierten Link ein. Leider ist eine nachträgliche Änderung fast unmöglich und somit solltet ihr an diesen Punkt gleich beim Erstellen des neuen Posts denken!



2.Überschriften definieren

 
Es ist ja so leicht! Man schreibt seinen Text, macht Absätze und formatiert Überpunkte nett mit einer neuen Farbe und in neuer Schrift. Aber Halt - wozu gibt es denn in der oberen Leiste die Formatarten "Normal, Überschrift, untergeordnete Überschrift und Zwischenüberschrift"? Ja das fragt man sich oft, denn es muss doch einen guten Grund geben warum es bereits "formatierte" Arten gibt. Das ist ebenfalls ein Punkt den man oft unterschätzt. Diese Arten von Überschriften sind genau da um einen Text SEO-freundlich zu machen. Dabei ist zu beachten, dass die Überschrift als wichtigste Art gereiht ist und auch der wirklichen Überschrift des Textes vorbehalten ist. ´Der Text gliedert sich dann aber ja zumeist weiter in verschiedene Teile (so wie hier bei mir zB. jetzt der Punkt "Überschriften definieren" ein Teil ist und somit gegliedert sein sollte). Das ist zum Einen besser für den Leser und zum Anderen eben auch für SEO. Definiert eure Unterüberschriften also immer mit den vorgegebenen Formaten und fügt ihnen auch immer wieder (nur nicht zu oft!) wichtige Keywords aus eurem Post bei!



3.Labels

 
Es ist ein altbekanntes Problem von Blogger, dass man leider keine untergeordneten Labels erstellen kann. So kann man zum Beispiel in das Blogarchiv zwar "Rezepte" einfügen aber müsste für "Suppen" ebenfalls wieder ein eigenes Hauptlabel erstellen. Wenn man diese "Unterseiten" nun alle in das Blogarchiv fügt, sieht es einfach nicht schön aus. Das ist aber ein anderes Kapitel! Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte: Es ist trotzdem möglich einem Post mehrere sogenannte "Labels" zuzuordnen. So kann man verschiedene wichtige Keywords, die den Blog kennzeichnen einfügen. Diese scheinen dann (wenn ihr sie nicht in eurem Blogarchiv extra anklickt) nur unter eurem Post auf und sind sehr wichtig. So könnte ich diesem Post zum Beispiel Labels wie "SEO für Blogger, Blogtipps, Suchmaschinenoptimierung" usw. zuordnen. Das bringt euch automatisch mehrere wichtige Wörter, über die ihr gefunden werden könnt!



4.Beschreibung für Suchmaschinen

 
Es gibt bei Blogger beim erstellen eines Posts in der rechten Leiste einen Punkt namens "Beschreibung für Suchmaschinen". Hier könnt ihr einen Text eingeben, der dann bei der Suche für euren Post angezeigt wird. Dieser sollte kurz sein, und wieder die wichtigsten Wörter zu eurem Post enthalten. So würde ich hier bei diesem Post auf jeden Fall einmal "Seo Tipps für Blogger" eingeben. So weiß man direkt worum es geht.



5.Bildbeschriftung

 
Wozu sollte man die Bilder in seinem Post beschriften? Ganz einfach: es wird kein Mensch bei der Google Bildsuche einen Text wie "H3bnd4" eingeben um nach einem Bild zu suchen. So sollte man jedes seiner Bilder mit einem passenden Titel beschriften und ihnen auch noch einen zusammenpassenden Alternativtext beifügen. Der Alternativtext scheint übrigens so bei den Bilder nicht auf. Bei Blogger geht ihr dazu einfach auf das Bild und klickt dann auf den Punkt "Eigenschaften" dort könnt ihr euer Bild dann immer passend beschriften!




Seo Tipps für Blogs
Blogger SEO


Das sind einige Punkte, die man wirklich leicht ändern kann (bis auf den Permalink) und bei neuen Posts auch sofort beachten sollte. Somit hat man schon ein ganzes Stück für die Suchmaschinenoptimierung getan! Es kostet mich wirklich nicht viel mehr zusätzliche Zeit das nun bei jedem neuen Post zu beachten und kann aber auch schon viel bewirken um einen Blog besser aufscheinen zu lassen.
Solltet ihr euch noch weiter in das Thema SEO einlesen wollten, solltet ihr unbedingt bei Christina Key vorbeischauen. Sie hat zu diesem Thema einen sehr hilfreichen Post veröffentlicht, der noch einige weitere wichtige Punkte enthält.


Was ist mit euch? Wendet ihr schon einige dieser Tipps an? Habt ihr noch andere hilfreiche Posts die ich hier unbedingt verlinken sollte?