Posts mit dem Label Allgemein/Blogger Tipps werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Allgemein/Blogger Tipps werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

05.01.19

Ziele richtig setzen und erreichen - So schaffst Du es

Bis vor einer Woche war die meist gestellte Frage mit Sicherheit: "Und, was sich deine Vorsätze fürs neue Jahr?". Mittlerweile ist 2019 schon fast wieder eine Woche alt und ich habe mir -wie bereits beim letzten Jahreswechsel auch schon - erneut ein paar Gedanken zum Thema "Vorsätze" gemacht. Schlussendlich bin ich wieder beim gleichen Ergebnis angekommen, ich bin kein Fan von den klassischen Vorsätzen und mag dieses Wort ehrlich gesagt gar nicht erst hören.
Viel lieber setze ich mir unterschiedliche Ziele, die mal auf das neue Jahr fallen und mal auch einfach unter dem Jahr entstehen. Das kommt daher, dass es für mich (und wahrscheinlich für die meisten anderen auch) unterschiedliche Arten von Zielen gibt. Über die Jahre habe ich auch einen guten Weg gefunden, wie man ohne Frust und Aufgeben so ziemlich alle seine Ziele erreichen kann. Dies Erfahrungen möchte ich heute in meinem Beitrag weitergeben um anderen dabei zu helfen, die Motivation wiederzufinden und ein Rezept dafür, wie man sich erfolgreich Ziele setzt, welche man schlussendlich auch erreichen kann.

Zuerst einmal gilt es zu klären, welche Arten von Ziele es gibt. Ich selbst definiere hier 3 unterschiedliche Stufen. Dabei kommt es vor allem auf die Länge des Weges und die Größe des zu erreichenden Zieles an. So wird es beispielsweise länger dauern eine gewisse Ausbildung zu absolvieren als die Wohnung neu zu dekorieren. Also gibt es somit kurz-, mittel- und langfristige Ziele, die man sich unterschiedlich setzen sollte.


Ziele erfolgreich setzen und erreichen
nach vorne blicken, Ziele setzen

1. Kurzfristige Ziele


Das sind jene Ziele, die man sich zum Beispiel wöchentlich stecken kann. So kann es sein, dass man sich schon lange gedacht hat, dass der Wohnung eben eine neue Deko nicht schaden würde. Also kann man sich für die kommende Woche einplanen, dass an einem freien Nachmittag ein Dekogeschäft besucht wird und neue passende Accessoires für die Regale gekauft werden. Kurz gesagt: Es handelt sich um ein kleines Ziel. Es bedarf nicht viel Vorbereitungszeit und man kann es mit wenigen Mitteln und keinem großen Aufwand schnell einmal erreichen.


2. Mittelfristige Ziele


Um es in Zeit zu sagen: Dies sind Ziele die man über ein paar Monate oder auch innerhalb eines Jahres gut erreichen kann. Man kann hier zum Beispiel ein gewisses Wunschgewicht, welches man von nun bis Sommer erreichen möchte, dazuzählen.  Manche könnten nun sagen, dass dies auch ein langfristiges Ziel sein kann. Klar, man nimmt nicht für einen Sommer alleine ab oder ändert seine Ernährung nur wegen einer Diät. Diese Dinge sollen für länger bleiben aber das Ziel selbst lässt sich auch schon nach einigen Monaten erreichen. Möchten man zum Beispiel ab nun gesünder essen, wird es sicher nicht Jahre dauern bis sich der Körper daran gewöhnt hat. Es wird nach ein paar Wochen bereits Gewohnheit und dann zu einer neuen Lebenseinstellung. An dem Punkt, an dem es Gewohnheit ist und nicht mehr schwer fällt, hat man sein Ziel erreicht.


3. Langfristige Ziele


Hier kommen all jene Ziele, an denen wohl die meisten Personen immer wieder scheitern könnten. Es sind Dinge, welche einen größeren Aufwand bringen und die sich gerne einmal über einige Jahre ziehen können. Hier reden wir von beispielsweise eben einer neuen Ausbildung oder auch dem Ziel, dass man über einen gewissen Zeitraum auf etwas größeres (Auto, Eigenheim, Fernreise...) sparen möchte. Warum scheitern wir hier am häufigsten? Klar, die Ziele sind nicht unbedingt sofort greifbar, sie fordern uns oft heraus und man hat eher das Gefühl es ist kein Ende in Sicht.


realistische Ziele setzen
Ziele auf verschiedenen Ebenen


Grundsätzlich gelten aber für alle 3 Stufen immer die gleichen Dinge, um sie ohne Frust und mit viel Motivation erfolgreich erreichen zu können.

1. Das Ziel muss realistisch sein.


Halten wir also an gewissen der oben genannten Beispiele fest. Habe ich bisher kein bisschen Deko in meiner Wohnung, ist es eher unrealistisch, dass es nach einem Besuch im Geschäft gleich aussieht wie in einer Werbung. Man kann sich also vornehmen zuerst einmal das Wohnzimmer zu dekorieren. So wird es einem  nicht zu viel und man hat schnell einmal ein Erfolgserlebnis. Möchte ich bis zum Sommer abnehmen, muss ich daran denken wie viele Kilos realistisch sind. Setze ich mir eine fast unmögliche Anzahl, werde ich schnell ernüchtert, da ich schon nach wenigen Wochen merke, wie mein Ziel in immer weitere Ferne rückt. Was passiert?- Ich verliere jegliche Motivation. Im Kopf legt sich der Schalter auf "Das schaffe ich eh nie mehr" und somit wird man schnell scheitern. Bei den langfristigen Zielen wird es da noch einmal eine Stufe schwieriger. Oft neigt man gerade hier dazu, sich Unmögliches zuzumuten. Immerhin hat man das Gefühl, mehr als genug Zeit zu haben. Natürlich hat man hier oft Jahre Zeit, aber ich kann mir hier zum Beispiel nicht denken, dass mein Studium neben Job oder ähnlichem in weniger als Mindeststudienzeit machbar ist. Klar sind das dann immer noch 2.5 Jahre aber es gibt Gründe, warum gewisse Dinge mit "Mindestzeit" beschrieben sind. Dies ist das Ideal und nicht die Norm. So ist es besser zu sagen: "Das schaffe ich in 4-5 Jahren (3 Jahre sind zumeist Mindestzeit bei Studien und auch Ausbildungen) ." und dann hat man dafür mehr Erfolgserlebnis, wenn man es doch schneller schafft. Gerade bei langfristigen Dingen passiert es eben auch leichter, dass ungeplante Dinge dazwischen kommen. Also lieber realistischer und großzügiger denken, dann verliert man auch nicht die Motivation!

 

2. Leidenschaft ist das A und O


Wie bei allem im Leben, zählt auch beim erreichen von Zielen die Leidenschaft und Liebe zu Etwas. Nur um andere glücklich zu machen, das wird auch beim erfolgreichen erreichen von Zielen nicht machbar sein. Was man nur für andere und ohne Leidenschaft dahinter tut, ist von Vornherein zum Scheitern verurteilt. Ich kann euch da ein ganz einfaches Beispiel nennen: Ich hatte mal einen Nebenjob, den ich Personen aus meiner Familie zuliebe angenommen habe. Es war kein schlechter Job aber schon am Anfang war ich mit immer einem Hintergedanken arbeiten: "Das machst du eh nicht lange." Somit fiel es mir schwer, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, ich nahm das meiste davon nicht ernst und schon nach kurzer Zeit habe ich aufgegeben. Im Nachhinein wäre es hier besser gewesen, ehrlich zu mir selbst zu sein und die Wahrheit zu sagen. Jemand anderes hätte sich da sicher über den Job gefreut, ich hätte gleich etwas getan bei dem ich Spaß gehabt hätte und es hätte keine ungläubigen Gesichter gegeben, weil ich nach so kurzer Zeit schon wieder gekündigt habe und keiner wusste (zuerst) wieso. Vor allem bei Zielen, die man sich eventuell auch als Paar setzt, ist das oft der Knackpunkt. Einer macht nur mit um dem anderen einen Gefallen zu tun und setzt es sich somit nicht mit Liebe als Ziel in den Kopf. Dieser Teil wird dann auch schnell aufgeben und es wird zu Streitigkeiten wegen Missverständnissen kommen.
Also immer bedenken: Nur wer etwas aus freiem Willen und mit Liebe tut, wird seine Ziele erfolgreich erreichen.

 

3. Kleine Etappen erleichtern das Leben.


Gerade für mittel- und langfristige Ziele ist es ganz gut, diese in mehrere Etappen zu teilen. So kann man beim Sparen sagen: "Ich möchte in 10 Jahren 10.000 sparen, mein erstes Ziel sind 1.000 nach einem Jahr." oder bei der Ernährung kann man sich vornehmen, bis zum Herbst eine gesunde Ernährung zu pflegen. Nach 2 Monaten möchte man es schaffen, 4  von 7 Tagen gesund zu essen. Das hilft einem sehr, die Motivation und auch den Überblick nicht zu verlieren. Es ist leichter, kleine Ziele zu erreichen als ohne Stopp direkt auf ein großes weit entferntes Ziel hinzuarbeiten. Somit sieht man einfach schneller Erfolge und ist auch wieder motiviert, weiterzumachen. Man kann diese Resultate auch gut mitschreiben, sich einen kleinen Überblick über bereits gefeierte Erfolge verschaffen und sich so auch immer wieder aufs Neue selbst motivieren. Ein Denken nach dem Motto: "Schau was ich bisher geschafft habe, nun brauche ich gar nicht mehr ans Aufgeben denken, immerhin bin ich schon so weit gekommen.".


Tipss für erfolgreiche Zielsetzung
mit Motivation und Freude


Um es auf den Punkt zu bringen: Ziele sind da, um erreicht zu werden, uns zu motivieren und nach vorne zu blicken. Dabei gilt es stets realistisch und ehrlich zu sich selbst zu sein. Nicht auf andere zu hören und im eigenen Maß zu agieren ist das oberste Gebot.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr eher Typ "klassische Neujahrsvorsätze" oder doch lieber "Ziele setzen, egal ob im neuen Jahr oder unter dem Jahr"?

09.11.18

Erste Schritte - der Weg in ein nachhaltiges Leben

[Anzeige]*

Dieses eine Wort, es ist zur Zeit nicht mehr wegzudenken: Nachhaltigkeit! Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft begeben sich mittlerweile auf den Weg in ein – für unsere Umwelt und auch für uns alle selbst  – besseres Leben.
Auch ich habe spätesten mit der Geburt meiner Tochter vor fast vier Jahren begonnen langsam umzudenken. Immerhin geht es auch um ihre Zukunft und wir bekommen es mittlerweile immer mehr zu spüren, wie sehr wir unsere Welt in den letzten Jahren mit all dem rücksichtslosen Verhalten verletzt haben. Es ist an der Zeit, was zu ändern!

Jetzt kommt genau dieser eine Punkt. Jeder Mensch denkt hier meistens sofort: „Was kann ich alleine schon bewirken?“. Wenn wir alle so denken, wird es natürlich nichts mit einer besseren Umwelt. Aber wenn jeder einzelne nur seinen kleinen Teil dazu beiträgt, schafft man es doch im Großen und Ganzen, sehr viel zu bewirken.
Nun habe ich bereits vor einiger Zeit begonnen, für das Einkaufen keine Plastiksäcke mehr zu benutzen. Aber auch im Haushalt war es mir wichtig, etwas zu verändern. Der tägliche Plastikmüll, welcher jede einzelne Person verbraucht, ist fast schon unverantwortlich. Wo kann man also beginnen? Richtig, mit alltäglichen Produkten, welche es schon lange nicht mehr nur aus Plastik gibt.
plastikfreie Zahnbürsten
Nachhaltigkeit
 
 
So habe ich durch Zufall vor einiger Zeit auf Instagram die sogenannte Humble Brush entdeckt. Dies ist eine biologisch abbaubare Zahnbürste, welche außerdem auch noch noch ein Charity-Projekt unterstützt.

Aber aus was besteht die Humble Brush und wie kann sie unseren Alltag verändern? Diese Zahnbürste ist von der Verpackung bis hin zu den Borsten biologisch abbaubar. Der Stiel besteht zu 100% aus Bambus. Dies ist ein sehr sauberer Rohstoff, da für das Wachstum keine Pestizide benötigt werden und die Pflanze sehr schnell wächst. Die Borsten bestehen aus dem sogenannten Nylon 6. Ein speziell entwickeltes Nylon, welches ebenfalls im Laufe der Zeit abbaubar ist. Warum aber Nylon? Immerhin ist die Zahnbürste für uns alle ein Zweckprodukt. Es soll eine gewisse Lebensdauer haben und dies ist mit einem komplett natürlichen Stoff nicht möglich. Dank langer Entwicklung hat man hier ein trotzdem abbaubares Material gefunden. Die Verpackung ist ebenfalls biologisch und ohne Plastik.
nachhaltige Produkte
Humble Brush plastikfrei
 
 
Die Humble Brush ist außerdem alles andere als langweilig! Sie ist in fünf verschiedenen trendigen Farben (Stärke Medium für Erwachsene)  erhältlich und passt somit in jedes Badezimmer. Der Griff liegt super in der Hand und der geprägte Schriftzug am Stiel ist, neben den bunten Borsten, ein zweiter Hingucker. 
Die Humble Brush wurde zusammen mit Zahnärzten entwickelt und ist bei uns in Österreich bei Bipa, Spar und DM um einen UVP  von 3,99€ erhältlich.

bunt und ökologisch
bunte Vielfalt

Nun kommen wir durch den Preis auch gleich auf den wunderbaren caritativen Aspekt. Neben dem Thema der Nachhaltigkeit steht hinter dieser biologischen Zahnbürste auch noch das soziale Engagement der Humble Smile Stiftung.

Nicht alle Menschen dieser Welt haben nämlich das Glück, selbst so auf ihre Zahngesundheit achten zu können wie wir hier unserer Region. Für jede verkaufte Humble Bruch bekommt ein Kind in einer armen Region dieser Welt die Möglichkeit, selbst eine Zahnbürste zu besitzen beziehungsweise im Bereich der Zahngesundheit gefördert zu werden.
 

Mit Humble Brush habe ich somit gleich zwei gute Taten auf einmal getan: Einem Kind wird die Möglichkeit gesunder Zähne gegeben und ich selbst verbrauche schon einmal weitaus weniger Plastikmüll. Auch wenn dies jetzt für viele als Kleinigkeit erscheinen mag, es macht trotzdem einen großen Unterschied. Wir alle haben die Möglichkeit, uns so eine Zahnbürste zu holen. Rechne ich nun also alleine damit, dass die Hälfte der Einwohner Österreichs auf Humble Brush umsteigt und jeder Bürger im Schnitt pro Jahr 4-5 Zahnbürsten verbraucht, kommt man auf mehr als 16.000.000 Zahnbürsten welche sonst fast zu 100% (inklusive der Verpackung) aus nicht abbaubarem Plastik bestehen.
nachhaltige Alltagsprodukte
bunte Humble Brush
nachhaltig leben
Erste Schritte
 
Viele denken immer, dass man selbst nicht viel bewirken kann. Dabei stimmt das nicht. Jeder von uns kann einen kleinen Teil für eine bessere Umwelt beitragen und zusammengerechnet ergibt das eben schon einen sehr großen Teil.
Auch ich bin nur ein Mensch und kann beziehungsweise möchte auch nicht auf alle Dinge in meinem Leben verzichten. Aber wenn es so einfach ist, einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass auch meine Tochter noch die Möglichkeit hat, unsere schöne Erde zu genießen ohne dabei im Plastikmüll unterzugehen, dann ist es mir ein leichtes nachhaltiger zu leben. 
 
Wie denkt ihr über dieses Thema? Lebt ihr vielleicht auch schon ein Stück nachhaltiger und umweltbewusster? Verratet mit gerne, was ihr persönlich schon geändert habt oder ändern wollt.

 
*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Humble Brush entstanden. Ich habe mich zu dieser Zusammenarbeit entschlossen, da mir das Thema am Herzen liegt und ich eine ehrliche Empfehlung für dieses Produkt und das Projekt dahinter aussprechen möchte.

04.11.18

Lange Haare - Pflegetipps und Frisurentricks

[Anzeige]*

Schon seit ich denken kann, hatte ich immer lange Haare. Es gab eine einzige Phase in meinem Leben, in dem meine Mähne (unfreiwillig!) gerade einmal schulterlänge hatte, das war nach einer radikalen "Farbkur" von Schwarz auf Blond. Seither habe ich sie aber wieder ganz wachsen lassen und mittlerweile haben sie auch wieder eine schöne Länge.  Aber ganz ehrlich, immer offene Haare sind auf Dauer wirklich lästig. Im Sommer sind diese unglaublich warm und im Winter verwirren sie im Nacken komplett. Daher habe ich mich schon vor einigen Jahren daran gemacht, Frisuren für mich zu finden, für welche ich keinen Frisör brauche und die meine Haare auch schützen. Denn lange Haare sind auch empfindlich. Daher gibt es heute meine drei liebsten Frisuren mit OxY mit einigen Tipps, wie man seine Haare vom Ansatz bis in die Spitzen schützen kann.

gesunde lange Haare Tipps
Einfache Frisuren und gesunde Haare



So schützt du deine Haare den ganzen Tag:


  • Gerade im Winter und Sommer leidet nicht nur die Haut sondern auch die Haare. Im Sommer sollte man es daher vermeiden, die Haare dauerhaft der Sonne auszusetzen. Lieber mit dem Kopf im Schatten bleiben und zusätzliche Sprühkuren, welche man nicht auswaschen muss, verwenden. Im Winter leiden gerade lange Haare sehr stark unter den dicken Schals. Durch die ständige Reibung im Nacken verknoten sich hier die feinen nachwachsenden Härchen und neigen somit schnell dazu abzubrechen. Die Haare also lieber zusammenbinden, am besten flechten, um dies so gut als möglich zu vermeiden.

  • Um die Spitzen und Längen zu schonen, ist es wichtig, die Haare auch nachts zumindest zu einem lockeren Zopf zu flechten. Auch hier entsteht durch die Bewegung in der Nacht sonst immer wieder Reibung was die Haare sehr schnell verfilzen lässt.

  • Es ist wichtig zumindest alle 2 Monate die Spitzen schneiden zu lassen. Viele wundern sich, dass die Haare nicht wachsen, obwohl sie doch niemals beim Frisör sind. Das liegt dann aber daran, dass die Spitzen geschnitten werden sollen damit die Längen dicht bleiben und die Haare schön weiterwachsen.

  • Für die optimale Pflege kann man die Spitzen am Abend mit Kokosöl einreiben und dies über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Morgen einfach auswaschen und schon sind die Haare mit viel Feuchtigkeit versorgt.

3 optimale und einfache Frisuren

Ich habe zwar sehr lange Haare, muss aber zugeben, dass gerade bei Frisuren oft das Volumen fehlt. Es kennen sicher fast alle diesen Moment wenn man im Internet eine Frisur entdeckt, diese dann selbst versucht und man einfach das Gefühl hat, dass Haare fehlen. Einerseits kann man Volumen schon mit zum Beispiel Trockenshampoo zaubern. Für eine optimale Fülle haben aber fast alle ein Geheimnis: Sie verwenden Haarteile oder Extension-Sets. Auch ich nutze für meine Frisuren Extensions, zwar nicht immer aber wenn es schön aussehen soll (zum Beispiel für die Familienfeier oder ein nettes Dinner) nutze ich diese doch sehr gerne. Ich habe mir dafür ein Set mit 60 cm Länge und 220 g bei OxY Austria bestellt. Bei meiner gesträhnten Haarfarbe, haben sich diese auch optimal ins Bild eingefügt. Allerdings hätten auch weniger Gramm gereicht, denn für Frisuren braucht man zwar mehr Volumen aber natürlich sollte man auch die Clips nicht sehen! Daher benutze ich immer nur circa die Hälfte aller Teile. Ein Set besteht aus Viererclips, Dreierclips,  Zweierclips und Einzelclips. Man muss sie relativ eng übereinander setzen und kann an den Seiten aber auch gut auf weitere Clips verzichten. Am besten ist hier einfach: ausprobieren!

Ich habe mich einmal für einen klassischen französischen Zopf entschieden. Dieser wird ganz normal ab Oberhaupt geflochten. Hierzu zuerst mit einem normalen Zopf beginnen und dann abwechselnd bei jedem flechten von links und rechts eine Strähne hinzunehmen. Damit der Zopf noch mehr Volumen bekommt, kann man diesen am Schluss noch an jeder Masche leicht aufziehen und mit Haarspray fixieren.

Zopf einfach flechten
französischer Zopf



Frisur Nummer Zwei ist sogar noch einfacher. Einfach die Haare in zwei Partien teilen. Auf eine Seite legen und dann bis hinunter komplett zusammendrehen. Man kann auch einfach eine der beiden Strähnen halten und die zweite bis zum Ende rundherum legen. Für einen besseren Halt kann man zuerst einen seitlichen Pferdeschwanz binden und dann erst die Strähnen zusammendrehen. So hat man dann unten und oben ein Haargummi allerdings fallen dafür die Haare auch am Ansatz nicht so weich.

Lange Haare Frisuren
einfache Frisur für den Alltag


Bei der letzten Frisur beginnt man mit zwei Pferdeschwänzen übereinander am Oberkopf. Der untere Pferdeschwanz wird dann in zwei Teile geteilt, der obere zwischen diese Teile gelegt und dann die zwei Teile des unteren Pferdeschwanzes wieder mit einem Haargummi zusammengebunden. So geht das bis zum Ende hinunter. Als Richtlinie gilt: man muss immer zwei Pferdeschwänze übereinander haben und es wird immer der untere geteilt. Auch hier kann man für mehr Volumen am Schluss noch einmal alle Teile leicht aufziehen.

voluminöse Frisur lange Haare
voluminöse Frisur

Alle drei Frisuren sind auch ohne Frisörkenntnisse innerhalb von 10 Minuten gezaubert. Durch die Extensions wirken sie um einiges voluminöser und damit auch eleganter. Durch die Pflegetipps vermeidet ihr zudem dünne und brüchige Haare, was es noch einfacher macht, viele verschiedene Frisuren zu zaubern.

Habt ihr eigentlich schon einmal eine Kurzhaarfrisur gehabt oder bevorzugt ihr eine lange Mähne? Macht ihr euch generell auch Frisuren selbst oder lässt ihr die Haare ansonsten lieber offen?



*Dieser Beitrag enthält Werbung oder Produkte, welche mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Die beeinflusst jedoch nicht meine persönliche Meinung und mein Beitrag enthält meine eigenen Erfahrungen.

27.08.18

3 Essentials für effektive Home Workouts



*Anzeige*


 Ich habe euch bereits vor einiger Zeit in diesem Beitrag darüber berichtet wie ich es mittlerweile geschafft habe meinen "inneren Schweinehund" dauerhaft zu überwinden.  Trotz meiner neu gewonnenen Motivation meide ich allerdings das Fitnessstudio und trainiere viel lieber in meinen eigenen vier Wänden bzw. gehe laufen!


In Zeiten von YouTube und Co. braucht man auch nicht mehr unbedingt ein ganzes Studio denn es gibt sehr viele sogenannte Home Workouts für welche man nur ein paar Dinge benötigt.
Ich persönlich mache angefangen von Yoga bis hin zu sämtlichen Bauch-Beine-Po-Workouts so ziemlich alles zu Hause und finde das sehr entspannend. Man braucht bei extremer Kälte im Winter nicht zuerst das Haus verlassen und kann zu jeder Tageszeit trainieren. Sollte man also einmal nicht einschlafen können: Vielleicht hilft ja ein kleines Training ;D


Wie  bereits erwähnt braucht man dafür eigentlich auch nur ein paar kleine Essentials! Um genau zu sein sind es für mich 3 und diese darf ich euch heute in Zusammenarbeit mit  21RUN  , wo ihr stylische Yogakleidung und das passende Zubehör findet, vorstellen.


Essentials für dein Homeworkout.
Workout zu Hause


1. Bequeme Sportkleidung

Auch wenn einen nicht wirklich jemand sieht und man genauso gut nackt sein könnte, ist es doch bequemer und motivierender wenn man sich trotzdem eine bequeme und funktionstüchtige Sportkleidung zulegt. Gerade für Yoga und Cardio ist eine normale Kleidung nicht zu empfehlen weil man entweder einfach unangenehm schwitzt oder die Teile nicht so schön nachgeben wie sie es für bestimmte Übungen sollten. Diese Investition ist es auf jeden Fall wert und ihr werdet merken: Sobald ihr euren Schrank öffnet und euch die Sportbekleidung entgegenleuchtet fällt euch ja ein dass ihr gar nicht aus dem Haus müsst um das Workout zu absolvieren und habt gleich wieder Motivation :D.






2. Yoga Matte

Nicht nur absolut trendig sondern einfach auch viel bequemer ist eine Yoga Matte. Bei vielen Übungen bewegt man sich länger am Boden und das kann sowohl auf Teppichen als auch harten Böden wirklich unangenehm sein und ist auch nicht gerade gesund für Gelenke und Co.! Eine Yoga Matte ist schnell ausgebreitet und braucht auch nicht viel Platz. Sie dient als Rutschschutz und weiche Unterlage. So könnt ihr euer Workout auch problemlos auf dem Balkon oder im Garten absolvieren  ohne zuerst den geeigneten Untergrund suchen zu müssen. Es gibt hier verschiedene Stärken, je nachdem wofür ihr sie benötigt empfiehlt sich für Yoga eine etwas dickere Matte, für kleinere Workouts tut es eigentlich jede Mattenstärke. Aber natürlich, je dicker die Matte ist desto bequemer wird es für euch.



Homeworkout Yogamatte
Yoga Matte von 21RUN


3. Online Workouts

Natürlich dürfen auch die passenden Workouts nicht fehlen. Auf YouTube findet man zu jedem Suchbegriff einige 100-1000 Videos aus denen man sich selbst einfach einen gesamten Trainingsplan für das Monat zusammenstellen kann oder auch einfach je nach Lust und Laune einen Begriff wie z.B. Bauch Homeworkout eingeben und so täglich das trainieren worauf man gerade Lust hat (natürlich sollte man alle Körperregionen durchmischen und nicht nur täglich die gleichen Muskelgruppen trainieren!). Auch zum Thema Yoga gibt es sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene alle Arten von Yoga-Videos. Es empfiehlt sich aber eher einen Trainingsplan zu erstellen um einen Überblick zu behalten und auch ein konsequentes sowie ausgeglichenes Training für den gesamten Körper gewährleisten zu können.






Trainiert ihr lieber im Studio oder zu Hause und wie handhabt ihr das Training zu Hause? Welche Essentials dürfen bei euch absolut nicht fehlen?

17.08.18

Naturkosmetik im Test - Fazit + GEWINNSPIEL

Werbung*




Ich muss zugeben für diesen Beitrag habe ich mir nun besonders lange Zeit gelassen. Das liegt aber vor allem daran, dass ich euch nicht über Produkte berichten wollte welche ich selbst kaum oder gar nicht  getestet habe.

Bereits vor einiger Zeit erreichte mich ein großes Paket von Happy Skin Naturkosmetik und mittlerweile habe ich es geschafft alle erhaltenen Produkte für euch auf Herz und Nieren zu testen. Am Ende des Beitrags gibt es für euch auch noch ein kleines Gewinnspiel denn natürlich sollt auch ihr euch von den Produkten selbst überzeugen dürfen.

Insgesamt habe ich 5 Produkte für euch getestet.



1. Brilliant Bronze




Dieses Produkt ist eine natürliche Selbstbräunungscreme und lt. Packung für alle Hauttypen geeignet. Ich muss zugeben eigentlich bin ich bei Selbstbräunern immer recht kritisch. Selten hatte ich bisher schöne Ergebnisse damit obwohl ich sie immer gerne angewendet hätte da ich gerade im Winter ungefähr so weiß wie Mehl bin.
Bei dem Brilliant Bronze hatte ich aber bereits nach der ersten Anwendung ein gutes und schönes Ergebnis. Da die Inhaltsstoffe natürlich sind darf man sich auch keine Ergebnisse von "Dunkelbraun" erwarten aber man merkt schon nach dem ersten Eincremen circa 10 Minuten später den Unterschied. Das Auftragen fällt sehr leicht da man die Creme relativ lange sieht-sprich man sieht auch welche Stellen bereits eingecremt wurden und wo noch etwas fehlt. Der Braunton ist sehr zart hält aber dafür auch gut an. Keine Flecken und nach 5 Minuten Trockenzeit kann man sich auch wieder komplett normal bewegen ohne ein unschönes Ergebnis zu riskieren. Über Nacht hat die Creme noch einmal etwas mehr angezogen und somit hatte ich am nächsten Tag eine schöne leichte Bräune wie man sie sich am Anfang der Kleider-Zeit wünscht.
Absolut empfehlenswertes Produkt und kann auch ohne Handschuhe aufgetragen werden!

leichter Selbstbräuner
Brilliant Bronze natürliche Bräune






2. Bye Lipo




Hier handelt es sich um eine fettverbrennende Hautlotion gegen Cellulite. Mein großes Problem: Laut Packung sollte man sie für ein gutes Ergebnis 2x täglich gründlich auftragen. Selten habe ich die Zeit mich überhaupt einzucremen und zweimal täglich grenzt bei mir an ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist ja bereits bewiesen dass gutes eincremen und Massagen Cellulite verringern können daher bin ich mir nicht so ganz sicher ob es wirklich die Creme selbst ist, welche ein Ergebnis bringt.
Vielleicht lag es an der nur einmal täglichen Anwendung oder auch daran, dass eine Creme alleine keine Wunder wirken kann aber sichtbare Ergebnisse wurden bei mir nicht erzielt obwohl ich mir hier relativ lange Zeit genommen habe bevor ich euch berichte damit auch wirklich eine Langzeitwirkung überprüft werden kann. Der Geruch und das Auftragen selbst ist aber sehr angenehm.

Cellulite Creme
Bye Lipo






3. Kirke Gesichtsreinigungsmilch




Diese Milch mit BIO Kokosöl ist ebenfalls für alle Hauttypen geeignet. Was mir hier sofort aufgefallen ist sind der angenehme Geruch und die gute Konsistenz. Oft ist der Duft bei Naturkosmetik ja nicht gerade überzeugend da eben die Duftstoffe fehlen. Hier gibt es ebenfalls keine aufdringlichen Duftstoffe und dennoch wirkt der Geruch im ersten Moment schon beruhigend. Auch auf der Haut fühlt sich die Reinigungsmilch sehr angenehm an und holt wirklich jeglichen "Alltagsdreck" runter. Für meine sonst so empfindliche Haut war dieses Produkt tatsächlich sehr gut geeignet. Es haben sich nicht-wie sonst bei mir üblich-Unreinheiten oder Allergieähnliche Reaktionen gezeigt und da die Milch sehr ergiebig ist kommt man mit 100 ml auch relativ lange aus. Kokosöl gilt schon länger als "Allheilmittel" und auch hier hat sich die positive Wirkung wieder einmal schnell gezeigt. Definitiv eine Empfehlung von mir für all jene welche auf zu viel Chemie bei der Gesichtsreinigung (das ist ja bereits ein Widerspruch in sich - man möchte sein Gesicht reinigen und verwendet oft schädliche Chemie dafür) verzichten möchten und dennoch einen angenehmen Geruch bevorzugen.

Reinigungsmilch Naturkosmetik
Naturkosmetik
100% Naturkosmetik
Gesichtsreinigungsmilch








4. Schwarze Seife




Die Seife lässt schon beim ersten Anblick erahnen welche Inhaltsstoffe zugefügt wurden: natürlich ist es Aktivkohle. Zusätzlich kommt auch noch ÖKO Ziegenmilch zum Einsatz und die Kombination aus beidem ist echt der Hammer. Ich hätte mir selbst nie gedacht, dass ich beim Duschen einmal auf ein normales Duschgel verzichten kann. Seit ich mich aber regelmäßig nur mehr mit dieser Seife wasche dankt es mir meine Haut sehr. Trockene Stellen sind komplett verschwunden und ich bin endlich (und das nach 4!Jahren) das lästige Schwitzen losgeworden.
Kurz zu meiner Geschichte mit dem Schwitzen: In meiner Schwangerschaft vor 4 Jahren hat es begonnen dass ich relativ viel schwitze. Zuvor hatte ich damit nie Probleme aber ab diesem Zeitpunkt hat auch kein Deo mehr geholfen. Ich muss zugeben, es war richtig schlimm für mich! Man fühlt sich nicht richtig wohl und versucht die ganze Zeit mit Deo etwas zu bewirken was es noch schlimmer macht und schlussendlich zu einem eigenartigen Geruchs-Gemisch führt. Ich habe dann zwar eine Deocreme gefunden die zumindest etwas gewirkt hat aber die Ursache hat sie eben noch nicht bekämpft. Mit der Aktivkohle-Seife habe ich nun nach so langer Zeit endlich den perfekten Helfer gefunden welcher auch die Ursache zu bekämpfen scheint und bei dem ich praktisch nicht einmal mehr Deo benötigen würde.
Die Seife selbst riecht zwar nicht besonders intensiv (Klar! Natur und somit keine künstlichen Duftstoffe) aber einer der Inhaltsstoffe scheint die Schweißproduktion und Geruchsbildung definitiv zu stoppen.
(Auf dem Bild erkennt ihr die anderen Seifenvarianten da die Verpackung der Aktivkohleseife nach Gebrauch natürlich nicht mehr so fotogen war ;D)

Duschseife natur
Seifen




GEWINNSPIEL



Nun aber zum versprochenen Gewinnspiel.
Verlost wird ein kleines Überraschungspaket mit Produkten von Happy Skin Naturkosmetik.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 09.09.2018 um 20:00 Uhr. Danach wird mittels Zufallsgenerator aus allen korrekten Teilnahmen gelost. Mindestalter für die Teilnahme 18 Jahre (oder schrifltiche Zustimmung der Eltern) und Personen mit Wohnsitz bzw. Lieferadresse in Deutschland oder Österreich . Keine Barablöse möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Was ihr dafür tun müsst:
  • Hinterlasst mir unter diesem Beitrag einen Kommentar und verratet mir euer Lieblingsprodukt aus dem Beitrag.
  • Für ein Extralos: Folgt mir auch Instagram und/oder Facebook  und schreibt mir in die Kommentare euren  (Instagram- oder Facebook) Namen mit dem ihr mir folgt.
  • Das Gewinnspiel darf gerne geteilt werden: Dafür gibt es natürlich auch noch einmal ein Extralos.




*Die Produkte aus diesem Beitrag wurden mir von Happy Skin Naturkosmetik zur Verfügung gestellt. Dies hat meine persönliche Meinung nicht beeinflusst und alle Bewertungen entsprechen meiner persönlichen und freien Meinung.

23.07.18

Fotos selber machen - So klappt`s auch ohne Fotograf

Viele kennen das Problem : Man möchte auf seinen Social Media Kanälen - egal ob nun privat oder als Blogger - nicht immer nur Selfies oder Fotos von anderen Dingen veröffentlichen sondern auch gerne mal von sich als ganze Person oder aus dem gemeinsamen Urlaub mit dem Partner.
Wer soll denn aber nun die Fotos machen wenn man zu Zweit unterwegs ist und es schlichtweg kein professionelles Fotoshooting ist?
Es bleiben einem hier also nur zwei Möglichkeiten: Entweder man fragt immer nette Passanten ob sie einem vielleicht helfen können oder man ergreift die Initiative und rüstet sich für den nächsten Urlaub oder Ausflug ein bisschen aus.
 
Da ich persönlich eher schon "perfektionistisch" geworden bin, lasse ich ungerne fremde Personen ran um Fotos von mir oder Uns zu machen. Selten passt die Einstellung, meistens sind die unwichtigen Teile scharf und immer gibt es sicher eine Sache die mich danach am Bild stört und die mir niemand gesagt hat. Sei das nun ein Haarbüschel welches in die falsche Richtung steht oder meine Hose die einfach zu weit links sitzt - ich finde garantiert immer etwas Unpassendes.
 
So habe ich mich schon vor einiger Zeit auf die Suche nach meinen wichtigsten Utensilien gemacht welche ich für die Eigeninitiative benötige und über die Zeit auch einige Punkte gelernt welche beim Fotos machen ohne fremde Hilfe wirklich wichtig sind.
 
 

1.Ausrüstung

 
Neben einer Kamera kann man natürlich auch sein Smartphone für schöne Fotos verwenden. Es braucht nicht unbedingt die teuerste Ausrüstung um tolle Bilder zu machen. So gibt es beispielsweise auch für das Smartphone Selfie-Sticks, welche zu einem kleinen Stativ umfunktioniert werden können. Ich persönlich nutze zwar eher die Kamera habe aber hierfür auch ein Stativ aus der günstigen Kategorie. Wichtig ist auf jeden Fall ein guter Halt und dass man Höhe und Winkel einstellen kann.  Mein Stativ für die Kamera passt sogar perfekt in einen Koffer und kann mich somit auch auf Reisen begleiten.
 
Weiters wichtig ist natürlich ein Selbstauslöser. Die meisten Kameras lassen sich bereits mit dem Smartphone via App verbinden und somit sieht man auf dem Handy direkt die Sicht als würde man auf den Kamerabildschirm schauen. Hierbei kann man dann sogar noch den Fokus und eventuelle Timer via App einstellen. Auch bei einer normalen Handykamera lassen sich diese Einstellungen vornehmen. Allerdings ist es zu empfehlen, dass man um den Fokus richtig einzustellen, bereits den perfekten Punkt hat (idealerweise schon einen Shootingpartner) womit man dann direkt vor dem Auslöse kontrollieren kann ob der Fokus-Punkt auch richtig sitzt und man später nicht anstatt eines scharfen Gesichts einen scharfen Hintergrund hat.

Canon 1300D
Foto mit Selbstauslöser und Canon EOS 1300D

 
Ganz besonders wichtig ist aber in beiden Fällen die Timer-Funktion. Keine Sorge: 10 Sekunden reichen locker aus um von der Kamera an den fokussierten Ort zu kommen und sich sogar noch die Haare zu richten. Auch Serienaufnahmen sind zu empfehlen da man somit nicht für jedes Foto noch einmal extra aufstehen bzw. abdrücken muss. 
 
Um sich also selbst in ein gutes Licht rücken zu können benötigt man prinzipiell nur zwei Dinge: Stativ und eine Kamera (egal ob Smartphone oder Spiegelreflex und Co.). Damit kann man auch schon starten und benötigt eigentlich keinen fremden Fotografen mehr.
 
 

2. Tipps für das ideale Bild

 
Allerdings will die Selbstfotografie auch gelernt sein und bekanntlich macht nur Übung den Meister.
Im Laufe der Zeit habe ich aber einige kleine und hilfreiche Tipps für euch zusammengetragen damit ihr gleich einen guten Start habt.
  • Wer mittels Selbstauslöser am Handy fotografiert hat zwar den Vorteil das Bild immer im Blick zu haben allerdings hat man natürlich auch das Handy in der Hand. Sollte es also die Möglichkeit geben empfiehlt es sich an der Location direkt einmal einen Ort zu finden wo man auch das Handy nach aktivieren des Timer bequem ablegen kann. 
  • Wer das Handy aber doch lieber in der Hand hält, kann sich nun entweder leicht seitlich stellen-so sieht es aus als hätte man die Hand einfach locker an der Seite. Oder man nimmt das Handy direkt als Accessoire und blickt auch einmal direkt hinein. Viele meiner Fotos auf denen es aussieht als würde ich gerade meine Nachrichten checken zeigen mich in Wahrheit beim betätigen des Selbstauslösers.
Selbstauslöser App Canon
Selbstauslöser via App

  • Wie bereits oben erwähnt, ist ein Timer Gold wert. Stellt ihn euch am Besten mit der Funktion 10 Sekunden sowie Reihenaufnahmen bzw. Serienbilder ein. So könnt ihr auch gut bewegte Bilder machen.
  • Apropos bewegte Bilder-achtet unbedingt darauf, dass etwaige Bewegungen nicht zu groß ausfallen damit ihr nicht aus dem Fokusrahmen fällt. Lieber kleine Schritte und Drehungen bzw. Armbewegungen und so bleibt alles scharf was es auch sein soll.
Bewegungen im Bild
Kleine Bewegungen-bewegte Bilder



  • Ihr solltet auch nicht unbedingt blind drauf losfotografieren und direkt einmal 100 Bilder machen. Werft lieber nach jeder Serienaufnahme einmal einen Blick darauf. Seht euch an ob alles richtig sitzt und ob eventuell schon ein passendes Foto dabei ist. Oft ist bereits ein "annähernd perfektes Bild" dabei an dem nur mehr eine Kleinigkeit wie beispielsweise eine Falte in der Hose stört. Seht euch diese Pose dann genau an und wiederholt sie nochmal nachdem ihr dann eben zum Beispiel die Hose gleichgezogen habt.


Mit diesen kleinen Helferlein und Tipps bekomme ich es mittlerweile sehr gut hin 90% meiner Bilder selbst zu machen. Sollte ich doch einmal einen Fotografen haben freue ich mich zwar auch aber im Grunde bin ich auf niemanden mehr angewiesen und muss im Urlaub mit meinem Lebensgefährte nicht immer nach Passanten suchen sondern kann jederzeit von uns Beiden ein Foto schießen wenn der Sonnenuntergang gerade schön ist oder ein beliebter Platz durch Zufall plötzlich einmal menschenleer ist.


Gibt es unter euch vielleicht auch schon einige welche die Bilder selber machen oder lasst ihr euch lieber ablichten und schießt ansonsten eher Selfies ? Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte zu diesem Thema und auch auf passende Beiträge. Wer also bereits einen passenden Post hat darf ihn gerne unten kommentieren und ich füge den Link hier hinzu!

01.07.18

Den "Inneren Schweinehund " dauerhaft überwinden - 3 Tipps

Eigentlich ist dieser Beitrag heute für mich eine echte Premiere. Bisher gab es wenig sportliches auf diesem Blog zu lesen aber gerade deswegen werde ich das Gefühl nicht los, dass mein heutiger Beitrag für einige von euch wirklich einmal eine gute Alternative ist. Ihr fragt euch nun sicher wie ich das meine.
In der Regel liest man Beiträge aus dem Bereich Fitness tatsächlich nur auf eigenen Sport-Blogs. Man schaut rein, sieht sich die Bilder an und ist gleich einmal wieder demotiviert denn so wie ein Sportexperte wird man wohl in den nächsten paar Wochen nicht aussehend.

Mir ist es auch immer wieder so ergangen und die Situation läuft immer ab wie folgt:

1. Meine Motivation packt mich.
2. Ich suche mir passende Videos für ein tägliches Home-Workout.
3. Ich versuche auch meine Ernährung radikal zu ändern und merke, dass gerade dieser Punkt mir noch schwerer fällt.
4. Nach 2-4 Wochen voller Motivation sehe ich noch immer nicht so aus wie meine virtuelle Trainerin im Video.
5. Langsam lässt die Motivation nach, ich verfalle in alte Gewohnheiten und verschiebe die gesunde Ernährung sowie die tägliche Sporteinheit auf Morgen, Übermorgen und so weiter.

Ehrlich gesagt ist auch das über die Jahre echt demotivierend und man überlegt sehr oft ob man dem alljährlichen Motivationsschub überhaupt noch nachgehen soll. Aber einen Vorteil hatte das ganze System nun für mich doch: ich habe für mich 3 wichtige Punkte gefunden welche mich heute sagen lassen, dass ich es endlich geschafft habe meinen inneren Schweinehund ganz zu überwinden und auch in Phasen der Demotivation dran zu bleiben. Da ich mir sicher bin, dass es an der Fitnessfront nicht nur mir so geht, teile ich diese Tipps in diesem Beitrag nur zu gerne mit euch.

Sportoutfit BUMBUM
Sport macht glücklich


1. Belohne dich!


Diesen Punkt habe ich selbst in allen Bereichen beherzigt nur leider nicht was den Sport angeht. Damit meine ich nun aber nicht den sogenannten "Cheat Day" was die Ernährung betrifft sondern vor allem die Belohnung mit guten und schönen Sportklamotten. Wir alle gehen doch gerne shoppen und warum sollte effektive Sportkleidung nur etwas für Fitnessprofis sein? Seit ich mehrere Outfits zur Auswahl habe steigt auch meine Motivation immer öfter Sport zu treiben. Früher war es gerade einmal eine Hose und ein Sport-BH und mittlerweile kommt immer mehr dazu. Wenn man die richtige Wahl trifft sieht man in Sportkleidung auch gleich viel fitter aus und so ist der Blick in den Spiegel Motivation genug. Wer also plant mit einem guten Training zu beginnen sollte sich auch von Anfang an gleich mit schönen Kleidungsstücken belohnen. In Jogginghosen mag es zwar bequem sein aber auf Dauer fühlt man sich damit bei den Workouts nicht wohl und auch der Blick in den Spiegel zeigt meistens alles andere als ein sportliches Bild.
Ich empfehle zumindest eine lange sowie kurze Hose und 2 gut sitzende Sport-BH`s. Ihr werdet sehen die Motivation ist gleich viel größer wenn man mit der Trainingseinheit startet und sich dafür gleich einmal aus der Auswahl im eigenen Kleiderschrank ein schönes Outfit zusammenstellen kann.

 

 

2. Bleib dir selbst treu und sei ehrlich zu dir selbst!


Gerade im ersten Moment des Motivationsschub neigt man sehr gerne dazu sich vorzunehmen am Besten 4 mal die Woche ins Studio zu gehen/Workouts via Youtube zu machen und dann noch ein Minimum von 10 km pro Woche zu laufen. Man wird aber ganz schön schnell demotiviert wenn man so langsam merkt dass der Körper einem doch recht schnell zeigt, dass dies nicht möglich ist, Nutzt die Motivation lieber dazu euch einen guten Plan zu erstellen. Überlegt euch wie oft in einer Woche ihr wirklich gut Zeit habt und zu welcher Tageszeit ihr eure Einheiten am liebsten macht. Es ist wenig effektiv in der ersten Woche voll durchzustarten und in der zweiten Woche bereits wieder aufzuhören weil der Muskelkater so schlimm ist und sich ja auch noch gar nichts getan hat obwohl man schon eine ganze Woche Sport gemacht hat. Auch ich habe mir immer eingebildet mindestens einmal am Tag Sport zu machen und musste mir selbst immer sehr schnell eingestehen, dass dies - gerade wenn man zuvor lange nie viel trainiert hat-ein Ding der Unmöglichkeit ist. Hört auf euren Körper und setzt euch hier einen realistischen Maßstab. Wenn das am Anfang auch nur 2 Mal in der Woche ist, ist das auch gut o. Übung macht den Meister und jeder sollte mit dem Pensum anfangen welches einem selbst gut tut. Die Hauptsache ist man startet damit und schafft es auch konsequent dran zu bleiben. Steigern kann man sich mit der Zeit immer noch und man sollte so ehrlich zu sich selbst sein, dass eben nicht jeder Mensch von Klein an ein Profisportler ist.


 

3. Sei realistisch!


Klar erhofft man sich am Besten ein Ergebnis über Nacht aber das ist natürlich niemals die Realität. Muskelaufbau und körperliche Veränderungen brauchen Zeit und Konsequenz. Uns ist das sicher auch allen bewusst aber ich muss mir selbst immer wieder eingestehen, dass gerade 30-Tage-Challenges immer wieder dazu verleiten, dass man auf DAS große Ergebnis hofft. Im Endeffekt bringt aber auch hier nur die Zeit wirklich Ergebnisse und man sollte auch bedenken, dass jeder Mensch andere Veranlagungen hat. Das soll nicht heißen, dass man nicht ein gewisses Ziel erreichen kann aber man sollte schon ungefähr erahnen welcher Körper eher unrealistisch bleiben wird wenn man sich nicht gerade einigen Schönheits-OP`s unterziehen möchte. Hier rede ich nicht von klassischen Rettungsringen aber eben die typischen Veranlagungen. Wer also immer schon dazu geneigt hat ein breiteres Becken zu haben wird dies auch mit viel Training nicht auf eine gerade Linie bekommen. Das ist schlichtweg körperlich nicht möglich. Man sollte also soweit realistisch bleiben dass man an seinen Problemzonen arbeitet aber sich niemals Wunder erwartet. Ich für meinen Teil hatte zum Beispiel immer eher Glück mit dem Bauch und nehme dort selten zu. Dafür waren meine Oberschenkel immer schon stärker gebaut und daher ist hier mein Ziel einfach das Bindegewebe zu stärken und aus Fett Muskeln zu machen damit alles gestrafft wird. Ich weiß also mittlerweile, dass meine Beine niemals aussehen werden wie die eines Laufstegmodels aber damit habe ich mich abgefunden und arbeite an dem was ich ändern kann. Somit ist jedes Ziel realistisch, erreichbar und ich bin nicht demotiviert weil ich nach einem Jahr noch immer nicht Size Zero bei Jeans trage. Jeder sollte also für sich herausfinden was realistisch ist und sich nicht daran orientieren wie Fitnesstrainer in einem Video aussehen welche zumeist schon seit Jahren einen ganz anderen Lebensstil führen.

Sport mit BUMBUM
3 Motivationstipps



Zu guter Letzt habe ich auch aufgehört - und das ist nun eigentlich Tipp Nummer 4 - mir beim Essen unrealistische Ziele zu setzen. Ich gebe es zu, ich esse viel zu gerne um jeden Tag auf eine gesunde Ernährung zu achten und möchte auch ungerne auf viel verzichten. Ich habe nicht die Lust und Zeit täglich frisch und immer genau nach "gesunder Anleitung" zu kochen und somit lebe ich glücklicher mit einigen anderen Veränderungen was die Ernährung betrifft. Ich versuche am Tag eine gewisse Kalorienanzahl nicht zu überschreiten, esse nicht über das Sättigungsgefühl und trinke sehr viel. Da ich selten frühstücke habe ich angefangen diese Mahlzeit durch einen Shake zu ersetzen. Diesen kann ich auch problemlos am frühen Morgen zu mir nehmen und ich selbst habe so nie da Gefühl, ich würde mir selbst etwas verbieten.  Wasser war für mich nie ein Problem und daher fällt mir auch der Punkt viel zu trinken sehr leicht.
Ihr seht also, auch hier sollte man auf den eignen Körper hören und das umsetzen was für einen realistisch und machbar ist. Jeder von uns kann etwas an seinen "schlechten Gewohnheiten" ändern aber man sollte niemals den Fehler begehen darauf zu hoffen, dass man über Nacht zu einem anderen Menschen wird. Mit diesen kleinen Tipps kann man den inneren faulen Schweinehund gut überwinden ohne sich selbst die Motivation zu nehmen. Man hat körperliche Grenzen und es gilt diese für sich selbst zu erweitern und nicht immer nur zu versuchen das Unmögliche möglich zu machen.

Was haltet ihr von Sport? Wie passt dieser in euer Leben und hat Sport bei euch immer schon eine wichtige/unwichtige Rolle gespielt?

31.05.18

Homeoffice - Gadgets für Zuhause

*Dieser Beitrag enthält Werbelinks*

Eines ist als Blogger ganz klar : Man arbeitet eigentlich wo man will und trotzdem ist das für die Meisten von zu Hause aus!
Schon oft habe ich mich auch in ein Cafe gesetzt aber meistens ist die Ablenkung zu groß und um ehrlich zu sein ist es auch viel bequemer in den eigenen vier Wänden die Arbeit in Jogginghose und Dutt zu erledigen. 

Bisher habe ich dafür immer mein Sofa oder auch den Esstisch genützt aber ich merke wie es mir körperlich zu schaffen macht dauerhaft schief und unbequem vor dem Laptop zu sitzen. 
Ein Schreibtisch ist im Moment noch keine Option da uns leider ein Zimmer fehlt. 
Es gibt aber dennoch die ein oder anderen Helfer welche einem den Alltag im Homeoffice enorm erleichtern können.
Homeoffice am Sofa

Nicht optimal: der Esstisch
Ich habe mich etwas auf der Seite von 
gaerner umgesehen um nach einigen passenden Dingen für meinen Arbeitsplatz zu Hause zu suchen.
Dieser Shop bietet eigentlich alles, was man für einen gesunden Arbeitsplatz benötigt. Von großen Möbeln für ein richtiges Büro bis hin zu diesen besagten kleinen Helferchen für das Homeoffice ist alles dabei.


Um mir meinen Platz zu Hause etwas bequemer zu gestalten habe ich mir überlegt aus der Kategorie „Schreibtischbefreier“ einen Notebookständer zu bestellen. Hierbei hat man den Bildschirm dann auf Augenhöhe und erspart sich viele Genickschmerzen.
Quelle: www.gaerner.at

Wer den nötigen Platz hat wird hier aber in noch viel mehr Kategorien fündig. Ob es nun ein ergonomischer Stuhl oder ein Ablagesystem für Rechnungen und Verträge wird, das ist eigentlich ganz egal. Fündig wird man wirklich auf allen Ebenen und das auch für ein Homeoffice! 

Für ein organisiertes Office sollte definitiv auch ein Whiteboard oder eine Wandtafel nicht fehlen. 

Aber kaum ein Thema ist im Arbeitsalltag so wichtig geworden wie die eigenen Gesundheit! Wer viel Zeit vor dem Computer verbringt sollte diese so schonend wie möglich gestalten. Dazu gehört neben den Pausen für die Augen natürlich auch der geeignete Sitzplatz. Ein guter Drehstuhl, die Fußablage mit perfekter Höhe und ein Notebookhalter sind hier nur drei kleine Beispiele wie man sich das Leben selbst erleichtern kann. 
Kategorien Quelle: www.gaerner.at
Wer also die Möglichkeit hat einen kompletten Raum für das Homeoffice nutzen zu können, sollte wohl überlegt wählen. 
Es ist wichtig den Raum effizient zu nutzen und trotzdem gemütlich zu gestalten. Ordnung muss sein und der Lichteinfall spielt gerade bei den Arbeiten am Laptop eine große Rolle. 
Man sollte immer bedenken wieviel Zeit man täglich mit arbeiten verbringt und da macht es selten einen Unterschied ob man nun in einer Firma arbeitet oder selbstständig ist! 
Für mich wird es nun defintiv schon etwas leichter an meinem Tisch zu arbeiten und wenn dann einmal ein eigenes Zimmer für mein Homeoffice zu Verfügung steht werde ich diesen Raum wohlüberlegt gestalten und einrichten. 
Arbeitet ihr viel von zu Hause und was sind eure Essentials für ein gutes Homeoffice? 

23.05.18

Interior Trends - 3 Favoriten für den absoluten Wohntraum

*Dieser Beitrag enthält Werbelinks*


Schon lange gab es von meiner Seite keinen Interior Beitrag mehr. Dabei gehört eine gute Einrichtung und schöne Dekoration für mich genauso zum Thema Lifestyle wie Essen und Mode.
Schon seit längerem liegt es mir deshalb am Herzen euch meine 3 absoluten Favoriten im Bereich Einrichtung zu zeigen, denn es gibt hier drei Dinge die bei mir in einem perfekten Eigenheim absolut nicht fehlen dürfen. 

1. Lampen


Für viele sind Lampen eher ein unwichtiger Punkt wenn es darum geht die eigene Wohnung bzw. das eigene Haus einzurichten. Ich kenne sogar Leute welche nach einem halben Jahr noch immer keine Lampenschirme hängen haben geschweige denn eine dekorative Stehlampe aufstellen. 
Ich bin hier das komplette Gegenteil. Für mich bieten schöne Lampenschirme und tolle Stehlampen neben dem allgemeinen Zweck auch eine gewisse Gemütlichkeit. Vor allem Hängelampen und Kronleuchter haben es mir angetan und im Wohnzimmer darf für das nötige heimische Gefühl eine Stehlampe zum Beispiel im Eck neben dem Sofa nicht fehlen. 
Im Schlafzimmer bringt eine kleine Tischlampe den optimalen Komfort für Leseratten. 
Der Trend tendiert aber definitiv in allem Bereich zu groß und auffallend. Es darf gerne prunkvoll sein solange es gut zur Einrichtung passt. 
Wer sein Heim sonst sehr einheitlich gestaltet hat, kann mit einem schönen Leuchte gewisse Farbakzente setzen um einem Raum mehr Pepp zu verleihen. 

Tom Dixon Pendellampe
Quelle: Lampenmeister.de



Pasco Basic Stehlampe
Quelle: Lampenmeister.de
Paso Basic Stehleuchte


 

2. Boxspringbetten 


Mein erster Weg als ich von zu Hause ausgezogen bin, war direkt einmal im Möbelhaus in die Bettenabteilung. Seit meinen Amerikareisen zählen Boxspringbetten für mich zu einem absoluten Must Have im Interior-Bereich. Zu beachten ist hier, dass ein hohes Bett nicht automatisch ein Boxspringbett ist. Den Unterschied macht vor allem das Innere der Matratze und der Topper welche die Gesamtkonstruktion nocheinmal um einige Zentimeter erhöht. Um den Rücken zu schonen sollte man bei dieser Anschaffung keineswegs sparen aber es gibt immer wieder gute Angebote mit welchen man ein originales Boxspringbett ergattern kann. Ich persönlich finde es sehr angenehm wenn ich Morgens gleich meine Beine aus dem Bett schwinge und direkt aufstehen kann anstatt mich zuerst aus dem viel zu tiefen „normalen“ Bett zu quälen. Die Matratzenhöhe liegt bei circa 24-26 cm und diese liegt quasi direkt am Bett. Wer es noch bequemer bzw. breiter mag, kann sich das Ganze auch in Kingsizegröße zulegen. Das Schlafzimmer bekommt somit automatisch einen amerikanischen Touch welcher durch viele farblich passende Zierpölster sowie einer netten Tagesdecke gekrönt wird. 
Quelle: xxxlutz.at

Quelle: xxxlutz.at


3. Indoor Pflanzen 


Den maximalen Wohnkomfort erreicht man zum Abschluss noch mit schönen Pflanzen. Hierbei muss es sich aber nicht immer zwingend um einen frischen Blumenstrauß handeln. Wer es trotzdem gerne bunt mag, sollte unbedingt zu Orchideen greifen. Sie fühlen sich - einmal am richtigen Standort angekommen - in jedem Eigenheim sehr wohl. Wenn diese schöne Pflanze einmal abblüht sollte man sie aber natürlich nicht gleich wegwerfen. In der Regeln blühen sie innerhalb von einigen Monaten wieder in voller Pracht. Auch Geranien oder Efeu eignen sich perfekt als Zimmerpflanzen und lassen jedes Heim viel frischer wirken. Wer glaubt keinen grünen Daumen zu haben, kann natürlich auch zu klassischen Kakteen greifen. Diese sind übrigens auch bei Haustieren sehr gut geeignet da sowohl Katze als auch Hund natürlich keinen Kaktus anknabbern werden. Bei allen anderen Pflanzen ( vor allem auch Orchideen) ist bei Tieren allerdings Vorsicht geboten da viele Pflanzen sehr giftig sind! Man sollte diese dann zur Sicherheit an eine unerreichbare Stelle platzieren um sowohl Tier als auch Blume zu schützen.

Quelle: bellaflora.at
Ich kaufen meine Pflanzen zum Beispiel immer bei 
Bella Flora.

Zu einem tollen Interior gehört natürlich ein schönes Gesamtbild. Das Wichtigste ist aber mit Sicherheit, dass man sich selbst in seinem Eigenheim wohl fühlt und gerne nach Hause kommt. Für mich gehören alle 3 Punkte zu meinen absoluten Wohlfühl-Aspekten. 
Was gehört für euch zu einem schönen Eigenheim unbedingt dazu? 

27.04.18

„Instagram ist keine Arbeit“ - Sicht einer Bloggerin und Instagrammerin + Outtakes

Schon lange habe ich euch nicht mehr meine lustigsten Shooting Outtakes gezeigt und nun wird es einmal wieder Zeit für mehr Realität am Blog! 

Zugegeben, wir alle schauen auf Instagram um schöne Fotos zu sehen! Wer jetzt das Gegenteil behauptet schwindelt sich entweder selbst an oder hat das Prinzip dieser Plattform - meiner Meinung nach - nicht ganz verstanden. 
Es ist nun einmal so, dass wir die Realität alle jeden Tag selbst sehen und es eben viel schöner ist sich dann beim Blick auf Instagram in traumhaften Fotos zu verlieren. Zumindest ich für meinen Teil sehe gerne ästhetische und ansprechende Fotos als immer nur die Realität! 

Wenn man nun aber ein Shooting hat läuft es eben doch immer gleich ab: Es sind nicht 90 von 100 Fotos gut sondern ganz im Gegenteil! Die unten angeführten Beispiele sind die Mehrheit und gerade einmal 5-10 Fotos schaffen es pro Shooting in die enger Auwahl! 

Hinter all den tollen Fotos steckt eben doch eine Menge Arbeit (und da ist es meiner Meinung nach egal ob diese Bilder für einen Blog oder „nur“ für Instagram entstehen). Hinter jedem Bild steht ein ganz normaler Mensch, mit ganz normalen Problemzonen und ganz normalen „Gesichtsentgleisungen“ wie ich es gerne nenne! 

Auch wenn ich niemals ein für mich nicht perfektes Foto auf Instagram posten werde - wie bereits erwähnt ist das in meinen Augen auch nicht der Sinn dieser Plattform dass man nur das „ganz normale Leben“ zeigt - so lache ich doch ab und zu einmal sehr gerne über mich selbst und teile meine Outtakes hier und in meiner Story.  Denn auch Blogger sowie Influencer sind eben nur ganz normale Menschen und nicht tagtäglich hochfotogen! 

Ich finde es übrigens sehr schade, dass ich erst vor Kurzem lesen musste wie wenig Arbeit doch jemand hat der seine Bilder nur auf Instagram teilt denn das entspricht absolut nicht der Wahrheit! 
Auch wenn es natürlich kein ausführlicher Blogbeitrag oder ein stundenlanges Video ist, so hat man doch immer die gleiche Arbeit bei der Entstehung der Bilder und gerade für eine Bild-Plattform ist es nocheinmal viel schwerer DAS perfekte Foto entstehen zu lassen. 

Wer glaubt, dass Instagram keine Arbeit macht sollte sich doch noch einmal gründlich den eigenen Account ansehen und mir dann sagen, dass dieser - wenn man ihn mit Liebe und tagtäglich betreibt-kein Aufwand ist! 
Eine Aussage wie „Du bist doch nur irgendein Instagrammer“ empfinde ich fast schon als Beleidigung für die ganzen schönen Accouts welche ich jeden Tag auf dieser Plattform entdecke und hinter denen stundenlange tägliche Arbeit steckt. 

Ich kann es nun aus beiden Sichten sagen: Sowohl mein Blog als auch mein Instagram Account kosten mich sehr viel Zeit und das nicht nur einmal die Woche! Beide Arbeiten sind für mich gleichwertig und ich muss ehrlich zugeben, dass mir mein Profil auf Instagram fast immer sogar mehr Stunden kostet! 
Wer in dieser Welt möchte, dass die eigene Arbeit akzeptiert wird, sollte auch die Arbeit der anderen akzeptieren! 


Ich habe in den letzten Wochen wieder so einig Fotos (wohlgemerkt sowohl für den Blog als auch meinen Account) gesammelt welche defintiv unter die Kategorie „Leider Nein“ fallen. Aber wie langweilig wäre es, wenn alles immer so perfekt laufen würde wie es im Endeffekt aussieht!?

Ob nun die klassische Entgleisung der Gesichtszüge oder auch der Wind - all das sind wohl die größten Shooting „Feinde“!  
Bisher weiß ich noch nicht genau wieso ich manchmal noch immer so unvorbereitet darauf reagiere wenn die Kamera ein Foto macht obwohl ICH selbst und GANZ Alleine bereits den Auslöser gedrückt habe.


Auch der Wind lässt einen nicht immer so gut aussehen wie es sich im ersten Moment anfühlt! Ob es nun die Haare oder die Kleidung ist - der Wind kann schon ganz schön fies sein. Vor allem wenn , wie in meinem Fall hier, das Kleidungsstück selbst schon kurz genug wäre und dann auch noch der Windstoß von unten kommt. 



Shootings in Bewegung sind mit Abstand am unsichersten was die „Gelingsicherheit“ angeht. Genau das beweist auch dieses Bild aus einer der letzten Bildreihen. Gerade wenn wer anderes fotografiert nutze ich die Chance gerne um auch einmal ein Foto in Bewegung zu bekommen. Blöd nur wenn die Beine nicht so wollen wie ich es gerne hätte. Manchmal sollte man wohl zuerst gehen lernen, bevor man laufen kann ;D.



Auch bei Tierbildern ist das so eine Sache für sich! Selten wollen meine Kater so wie ich es möchte und an diesem Tag wollte er wohl so gar nicht. Was da oben so spannend war, dass es keine 5 Minuten warten konnte?



Ständig denke ich, dass der Wind meine Haare perfekt legt obwohl in den meisten Momenten gerade das Gegenteil der Fall ist. 
Lange Haare und Wind aus der falschen Richtung vertragen sich eben nicht so gut! 

Ihr seht also: Egal ob für den Blog oder Instagram, Bilder machen sieht einfacher aus als es ist. Vor allem wenn die Natur einem einen Streich spielt ist man irgendwie machtlos dagegen! 

Für alle, welche diesen Beruf aber mit Leidenschaft machen gibt es hier nur eine Option: Es wird so lange weiter gemacht bis das perfekte Bild entstanden ist ;)! 

Was meint ihr zu solchen Outtakes? Ist es ab und zu ganz schön die Wahrheit hinter einem Bild zu sehen? 
Wie steht ihr zu Sätzen wie „Das ist ja nur ein Blogger/Instagrammer.“ ? 

05.04.18

Instagram Bildbearbeitung - mit diesen Apps klappt es

Wenn man in den App Store geht und einmal Bildbearbeitung eingibt, tritt man damit eine kleine Lawine los denn von den Ergebnissen fühlt man sich direkt erdrückt!
Über die Jahre habe ich mich durch verschiedene Apps gekämpft und gerade bei Bildern für Instagram und einen Blog wird man mit der Zeit doch recht kritisch. 
Da ich persönlich aber nicht der große Fan davon bin zuerst einmal schon eine Stunde Bilder zu sortieren um dann noch einmal mindestens eine weitere Stunde mit der Bearbeitung zu verbringen, habe ich nach Alternativen gesucht welche sich leicht handhaben lassen und möglichst viel integriert haben. 

Zuerst einmal zu den wichtigsten Punkten welche für die Bildbearbeitung relevant sind:

  • Man muss das Licht einstellen können denn es ist eben nicht immer strahlend hell (gerade im Winter haben wir alle mit diesem Problem zu kämpfen)!
  • Farbe und Kontrast können selbst bei der besten Kamera nicht immer „perfekt“ werden und hierzu muss man oft nachhelfen! 
  • Haut und Haare halten sich selten an Shooting-Termine weswegen es hier auch des öfteren einer kleinen Verbesserung bedarf!
  • Schöne Details wollen gesehen werden und gerade bei Ganzkörperfotos brauchen sie noch einmal eine extra Portion Aufmerksamkeit!
  • Fotos in Originalgröße passen selten auf den Blog. Die Größe muss reduziert werden und dies funktioniert natürlich nicht nur mit der Funktion „Zusammenschneiden“! 

Alle diese Punkte habe ich nun für mich in meinen drei Lieblingsapps für Bildbearbeitung gefunden. Man könnte nun meine dass sei kein Problem gewesen aber es hat tatsächlich einige Zeit gedauert bis ich die Anzahl der Apps auf drei reduzieren konnte und hiermit alles vereint ist! 


1. Facetune 2 


Die neue Version von Facetune vereint schon einmal so ziemlich alle Punkte welche gerade für Instagram wichtig sind! 
Für die grundlegenden Dinge reicht die kostenlose Version völlig aus! Wer auf Feinheiten steht kann sich aber auch ein kostenpflichtiges Abo für Facetune 2 holen. 
In der kostenlosen Version kann man Helligkeit, Farbe, Sättigung und Kontrast problemlos einstellen. 
Mit der Funktion Glätten kann man ein ebenmäßiges Hautbild zaubern und mit „Details“ die wichtigsten Punkte am Foto noch einmal extra hervorheben. Alle Funktionen lassen sich von der Intensität her mit einem Balken einstellen und für genauere Arbeiten kann man das Bild mit zwei Fingern ganz einfach sehr nahe zoomen. 
Alle Ecken am Bild können mit der Ruprik „Farbe“ übermalt werden und mit „Bleichen“ bekommt man sogar die Zähne gut und genau aufgehellt. 
Gerade für störende Kleinigkeiten ist die Funktion „Überlagern“ perfekt! Hiermit kann man zum Beispiel im Hintergrund ganz einfach einen schwarzen Fleck an der Wand überlagern oder sogar ein konplettes Gitter wegzaubern. 

In der kostenpflichtigen Version bietet Facetune 2 noch einige Extras! So kann man zum Beispiel alle Partien im Gesicht bei einem Portrait noch einmal komplett anpassen. Nase schmaler, Lächeln breiter und das ist erst der Anfang.

Bildbearbeitung Instagram
Facetune 2
 
 

2. Bildgröße


Klingt komisch ist aber so: Die App zum regulieren der Bildgröße heißt tatsächlich „Bildgröße“ . 

Hiermit kann man problemlos jede Höhe und Breite einstellen und auch genau anpassen. 
Für mich war es vor allem relevant, dass ich die Angabe in Pixel sehe! In meinen Blogeinstellungen wird mir genau angezeigt wie breit meine Spalten in Pixel sind und somit kann ich hier anpassen wie breit die Bilder maximal sein dürfen um nicht über den  Rand zu stehen. Man kann die Auswahl aber auch ganz einfach auf zum Beispiel „cm“ umstellen.
Je nachdem was einem lieber ist und relevant für den eigenen Gebrauch. 
Das Einzige was mich an dieser App stört: in der kostenlosen Variante kommen ziemlich oft Werbungen auf und so braucht man auch für das Speichern gleich einmal 2 Klicks mehr. 
Dies hat zwar nicht viel mit der Bildbearbeitung zu tun ist aber manchmal trotzdem einfach störend und sollte hier nicht unerwähnt bleiben.

Bildgröße reduzieren
Bildgröße


 

 

3. Lightroom CC


Die Adobe App „Lightroom“ nutze ich nicht bis ins Detail da sie mir - und das muss ich nun ehrlich einmal zugeben- fast schon zu „professionell“ ist. 
Die einzigen Funktionen welche ich wirklich immer gerne nutze sind „Automatisch“ und Details . Die Automatik-Einstellung passt schon einmal vorab alle Funktionen wie Helligkeit, Farbe und Sättigung sehr gut an. Bei den „Details“ kann man die Schärfe sehr gut nachstellen denn oft sehen Dinge auf der Kamera genauer aus als sie dann im Endeffekt auf dem Handybildschirm sind.
Man hätte in der App die Möglichkeit jedes Detail separat einzustellen und hat wirklich auch bei den Lichteinstellungen noch einmal einzelne Unterteilungen wie die Einstellung von Belichtung, Tiefen usw. Wer also gerne jegliche Detailfunktion nutzt um das Bild zu perfektionieren wird mit Lightroom sehr glücklich! 
Mir hat es eben vor allem die automatische Einstellung angetan da ich in diesem Bereich der App mehr Genauigkeit zutraue als mir selbst! 
Die Schärfe kann man zwar bei Facetune 2 auch schon sehr gut einstellen aber bei Lightroom kann man noch genauer nachbessern und detailierter vorgehen.

Bildbearbeitung Instagram
Lightroom CC
 
 

Die Kombination aus diesen 3 Apps ergibt für mich aber definitiv immer das beste Ergebnis. Auch wenn ich nun eigentlich gegen den derzeitigen Gedanken von "mehr Realität in den sozialen Medien" spreche so müssen wir alle zugeben, dass die Bildbearbeitung bis zu einem gewissen Grad einfach dazugehört. Für mich bedeutet mehr Realität auch nicht unbedingt das Bild selbst so zu belassen wie es eben ist sondern vor allem auch nicht in der Caption ein Leben vorzutäuschen welches man in Wahrheit gar nicht führt. Außerdem schauen wir doch alle gerne in diese App um schöne Bilder zu sehen und hierfür bedarf es eben oft auch etwas Hilfe wenn die Sonne sich wieder einmal versteckt oder die Haut meint sie müsse ihr eigenes Spiel spielen. Ich zaubere mich mit den Bearbeitungen ja auch nicht zu Modelmaßen oder ähnlichem. Es geht für mich eben vor allem um die Grundeinstellungen welche ein Foto verschönern sollen und eben nicht komplett verfälschen!

Bilder bearbeiten Instagram
Vorher-Nachher
Bilder heller machen
Helligkeit und Schärfe
Haut glätten auf Bildern
ebenmäßige Haut und freundliche Farbe


Kennt ihr diese Apps bereits und was benutzt ihr für die Bildbearbeitung? Was ist eure Meinung zu dem Thema "mehr Realität"? Gilt dies auch für Grundbearbeitungen?